7. April 2019

Bei einer Anhörung im Bezirksrat (27.03.2019) stellten sich fünf Nachbarschaftsinitiativen aus dem Stadtbezirk vor. Die Initiative Normal in Linden (NiL) in Linden-Süd war auch dabei.

Selbstbeschreibung
Im NiL begegnen sich Menschen. Mit gemeinsamen Aktivitäten wie dem Café, Stammtischen, interkulturellen Abenden oder unterschiedlichen musikalischen und künstlerischen Angeboten wird Menschen mit und ohne Behinderungen eine Möglichkeit geboten, sich zu begegnen. Gemeinsame Erlebnisse unterstützen das gegenseitige Verständnis, schaffen Zusammenhalt, bauen Vorurteile auf allen Seiten ab und machen allen Spaß. Das großartige Engagement der vielen Ehrenamtlichen mit und ohne Beeinträchtigungen schafft eine offene Atmosphäre und bildet die Grundlage für den Umgang miteinander. Im NiL zeigt sich, wie bunt und vielfältig das Leben mit all seinen Facetten ist.

Mehr über das NiL finden Sie auch unter >> normalinlinden.de

Anna Posewitz und Angelika Steiger

Bitte um Verständnis für Schwächen bei Bild und Ton.

2019.03.27_WP_20190327_001

07.04.2019


Kommentare

  1. Ist die Frau Grobleben von der Die PARTEI eigentlich wieder nicht dabei? Ja, ist die Frau Bezirksrätin denn schon über ihre demokratischen Pflichten und Möglichkeiten belehrt worden?

    – Währenddessen aus dem NiL-Vortrag, ab Minute 11:40:

    – „Das war auch eigentlich schon das, was ich über das ‚Normal in Linden‘ zu erzählen hatte. […] Wir haben auch Flyer mitgebracht, so dass alles noch mal nachgelesen kann, was wir hier erzählt haben.“

    Klar, „alles“.

    Da habe ich mir 11 Minuten lang abgelesene und mündlich nur mühsam ausgekleidete Worthülsen angehört und finde dann in diesen Schlusssätzen die angemessene Bestätigung für mein Befremden.

    Zumindest für die Außenkommunikation braucht der Verein offenbar Supervision.

    – Und ganz am Schluss des Videos fragt noch eine Bezirksrätin zu einem ihr am Herzen liegenden Einzelfall, einem Schwerbehinderten. Gewünscht hätte sich man von der NiL-Vertreterin die Antwort: „Ja, dafür sind wir ja da. Komm vorbei.“

    In der Fragestunde nach dem Vortrag ist die Körpersprache zu Kernaussagen häufig sehr bezeichnend. Entgleitende Gesichtszüge, Verlegenheitsgesten, Freude, Stolz, Interaktion. Für jemanden wie mich lassen sich da die Motivationen herauslesen, so wie man warme Butter schneidet.

    P. S.: Trotzdem Daumen hoch für die Behinskis! Bin selbst einer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.