20. April 2018

Termin: 25.04.2018
Tagungsort: Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4
Beginn: 19:00 Uhr

Tagesordnung:

I. Ö F F E N T L I C H E R T E I L
1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit sowie Feststellung der Tagesordnung
2. P R O T O K O L L E
2.1. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 06.12.2017
2.2. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 31.01.2018
2.3. Genehmigung des Protokolls über den öffentlichen Teil der Sitzung am 07.03.2018
3. INTEGRATIONSBEIRAT Linden-Limmer
3.1. Umbesetzung des Integrationsbeirates Linden-Limmer (Drucks. Nr. 15-0924/2018)
4. V E R W A L T U N G S V O R L A G E N
4.1. IGS Linden Sek. I, Am Lindener Berg 11, Flachdachsanierung 3.BA (Drucks. Nr. 0934/2018 mit 3 Anlagen)
4.2. Straßenausbaubeitrag Bardowicker Straße von Fössestraße bis Davenstedter Straße – Aufwandsspaltung – (Drucks. Nr. 0465/2018 mit 1 Anlage)
4.3. Fortführung der Förderung des Innovativen Modellprojektes an der Egestorffschule in Trägerschaft des Diakonischen Werkes (Drucks. Nr. 0677/2018)
4.4. Fortführung und Förderung des Innovativen Modellprojektes des Elternvereins „Salz und Pfeffer“ (Drucks. Nr. 0697/2018)
4.5. Umstrukturierung einer Hortgruppe in der Kindertagesstätte St. Martin in eine altersübergreifende Gruppe
4.6. Aufstockung der Betreuungszeiten in Kindertagesstätten des Stadtbezirks Linden-Limmer
4.7. Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Knotenpunkt Minister-Stüve-Straße / Jacobsstraße (Drucks. Nr. 15-0819/2018 mit 1 Anlage)
4.8. Zuwendung an den Kulturtreff Kastanienhof Limmer e.V. im Jahr 2018 (Drucks. Nr. 15-0771/2018)
4.9. Zuwendung an den Verein Netzwerk Lebenskunst e.V. im Jahr 2018 (Drucks. Nr. 15-0772/2018)
5. EIGENE MITTEL des Stadtbezirksrates
5.1. Zuwendung/en aus den eigenen Mitteln des Stadtbezirksrates Linden-Limmer
6. A N T R Ä G E
6.1. Interfraktionell / Gemeinsam
6.1.1. Unverzügliche Wiederherstellung des Fuß- & Radweges der Fössestraße (Drucks. Nr. 15-0940/2018 mit 2 Anlagen)
6.1.2. Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge im Stadtbezirk gezielt entwickeln (Drucks. Nr. 15-0941/2018)
6.2. der SPD-Fraktion
6.2.1. Bolzplätze Rampenstraße – Oberflächenentwässerung (Drucks. Nr. 15-0943/2018)
6.2.2. Westschnellweg – Planung Leinebrücke und Brücke Limmerstraße (Drucks. Nr. 15-0944/2018)
6.3. der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
6.3.1. Überwegung Spinnereistraße zur Anbindung des Ihmezentrums an die Rad- und Fußwege des Ihmeufers (Drucks. Nr. 15-0466/2018)
6.3.2. Entlastung der Göttinger Straße von Dieselfahrzeugen zum Schutz der Gesundheit der Wohnbevölkerung in Linden-Süd (Drucks. Nr. 15-0467/2018)
6.3.3. Fahrrad-Umfahrung des Hochbahnsteigs Leinaustraße (Drucks. Nr. 15-0942/2018 mit 1 Anlage)
7. A N F R A G E N
7.1. der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
7.1.1. Lärmschutz am Westschnellweg (Drucks. Nr. 15-0935/2018 mit 1 Anlage)
7.2. von Bezirksratsherrn Ganskow (PIRATEN)
7.2.1. Second-Hand-Geschäft „Remar“ (Drucks. Nr. 15-0912/2018)
7.2.2. Zustand und Reparatur der Buslinien-Ersatzhaltestelle „Küchengarten“ (Drucks. Nr. 15-0938/2018)
7.2.3. Erhellung bezüglich Durchwegung zwischen Elisenstraße und Limmerstraße (Drucks. Nr. 15-0936/2018)
7.2.4. Baumfällungen an der Ihme (Drucks. Nr. 15-0937/2018)
7.2.5. Gespräche der Stadtverwaltung mit ausgewählten Mietern oder Mit-Eigentümern des Ihme-Zentrums (Drucks. Nr. 15-0939/2018 mit 1 Anlage)
8. Bericht des Stadtbezirksmanagements
9. Informationen über Bauvorhaben
10. EINWOHNERINNEN- und EINWOHNERFRAGESTUNDE gegen 20.00 Uhr nach abschließender Beratung eines Tagesordnungspunktes
II. N I C H T Ö F F E N T L I C H E R T E I L
11. ff. Nichtöffentliche Tagesordnungspunkte

 

20.04.2018

 

 

Kommentare

  1. Die Leute bei Remar waren für mich bislang in Ordnung. Ebenso könnte man wegen extremer (aber legaler) Haltungen türkische Läden und Gesellschaften unter die Lupe nehmen auf ihr soziales Verhalten hin (denn um mehr geht es in der Anklage ja nicht; nicht um Strafrechtliches oder sonstige Rote Linien). Aber das will ja zurecht keiner.

    Und eine Suchttherapie wie auch bei Remar ist „kein Ponyhof“, wie es so schön sarkastisch heißt. Wenn dieses eins der Hauptaufgabengebiete Remars ist, erfordert das mehr Regeln als bei normalen Lebensläufen. Die meisten Regeln sind wohl unglaublich einfach. Vielleicht geht es ja um das „Alles ist besser als das“. Da sollte man vielleicht nicht unsensibel querschießen, wenn das an sich ein guter Laden ist.

    Und die Gesundheitsversorgung im psychosozialen und Suchtbereich ist ja wohl unter aller Sau. Da kann man ja wohl noch Hilfen nebenbei gebrauchen. – Was für eine Gesellschaft wollen wir sein? – In diesem Fall hoffentlich keine bezirks-linke!

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