24. Januar 2018

Termin: 31.01.2018
Tagungsort: Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4
Beginn: 18:00 Uhr

Tagesordnung:

1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit sowie Feststellung der Tagesordnung
2. P R O T O K O L L E
2.1. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung am 08.11.2017
2.2. Genehmigung des Protokolls über die 1. Sondersitzung zum Konzept „Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum“ am 13.12.2017
3. V E R W A L T U N G S V O R L A G E N – I –
3.1. A N H Ö R U N G
3.1.1. Kommunalaufsichtsbehördliche Beanstandung der Benennung des Halim-Dener-Platzes (Drucks. Nr. 0148/2018 mit 10 Anlagen)
4. A N H Ö R U N G gem. § 31 Abs. 4 i.V.m § 35 der Geschäftsordnung des Rates der Landeshauptstadt Hannover zu dem Thema: „Partytourismus im Stadtteil Linden-Nord – Bilanz 2017 und mögliche Verbesserungsmaßnahmen 2018“ (Drucks. Nr. 15-2517/2017)
5. V E R W A L T U N G S V O R L A G E N – II –
5.1. E N T S C H E I D U N G E N
5.1.1. Sonderprogramm für Straßenerneuerung – Grunderneuerung im Bestand Erneuerung von Straßen im Stadtbezirk 10, Linden-Limmer (Drucks. Nr. 0145/2018 mit 2 Anlagen)
5.1.2. Zuwendung zur Beschaffung eines Sportplatzpflegegerätes an den Sportverein von 1907 Linden e.V.
5.2. A N H Ö R U N G E N
5.2.1. Sanierungsprogramm für Schultoiletten (Drucks. Nr. 0079/2018 mit 2 Anlagen)
5.2.2. Stellungnahme zur 3. Fortschreibung des Nahverkehrsplans 2015 (Drucks. Nr. 0002/2018 mit 3 Anlagen)
6. EIGENE MITTEL des Stadtbezirksrates
6.1. Zuwendungen aus den eigenen Mitteln des Stadtbezirksrates Linden-Limmer
7. A N T R Ä G E
7.1. der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
7.1.1. Ertüchtigung der Radwegeverbindung von Linden nach Ricklingen – Streckenabschnitt zwischen Ricklinger Straße/Deisterstraße und Fischerhof (Drucks. Nr. 15-0141/2018 mit 3 Anlagen)
7.2. der Fraktion DIE LINKE.
7.2.1. Beleuchtung einer Westschnellweg-Unterführung (Drucks. Nr. 15-0121/2018 mit 1 Anlage)
7.3. von Bezirksratsherrn Ganskow (PIRATEN)
7.3.1. Ausstattung öffentlicher Bereiche mit Freiem WLAN durch Wifi4EU-Mittel (Drucks. Nr. 15-3093/2017)
7.3.2. Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge in B-Plänen vorsehen (Drucks. Nr. 15-0122/2018)
8. A N F R A G E N
8.1. der SPD-Fraktion
8.1.1. Brachfläche Am Lindener Hafen 28/32 (Drucks. Nr. 15-0109/2018 mit 1 Anlage)
8.2. der Fraktion DIE LINKE.
8.2.1. Aktueller Stand Ihme-Zentrum (Drucks. Nr. 15-0112/2018)
9. Informationen über Bauvorhaben
10. Bericht des Stadtbezirksmanagements
11. EINWOHNERINNEN- und EINWOHNERFRAGESTUNDE gegen 20.00 Uhr nach abschließender Beratung eines Tagesordnungspunkt

 

25.01.2018

 

 

Kommentare

  1. Zu 7.1.1.: Wenn ich mit dem Fahrrad die Strecke Linden-Nord – Fischerhof fahre, dann entweder an der Ihme lang oder eben durch die Stadt: Küchengarten, Lindener Markt, Posthornstraße, Gaststätte Zum Stern, Charlottenstraße, Fischerhof. Das sind sozusagen Schleichwege.

    Zurück vom Fischerhof geht es meist, anders als auf dem Hinweg, ab dem Penny erst mal über die Ricklinger Straße (das Kopfsteinpflaster dort der Steigung an der Charlottenstraße vorziehend), und dann kurz vor dem Allerweg hoch auf die Charlottenstraße.

    Das sind die sogenannten „desire lines“, vergleichbar mit Trampelpfaden im Park. Nicht das, was der Stadtplaner am grünen Tisch plant. Welche Bedürfnisse unmotorisierte Verkehrsteilnehmer haben, lässt sich am Besten empirisch anhand ihres Verkehrsverhaltens erkennen.

    Die Ricklinger Straße westlich des Allerwegs fahre ich mit dem Fahrrad NIE, weil sie zum Schwarzen Bär führt, dessen verdichtete Verkehrssituation die wohl gefährlichste der ganzen Gegend ist. Die allermieseste Ecke dort ist die Deisterstraße ab Falkenstraße bis Kreuzung Ricklinger Straße: hohes Verkehrsaufkommen, Spurverengung durch falsch parkende Autos, Spurwechsel nötig, Straßenbahnschienen, Abbiegeverkehr. Wer dort was für Fahrradfahrer tun kann, ist mein Held.

    Und an der Blumenauer Straße direkt vor dem Schwarzen Bär könnte man an dem Haus, dessen überdachter Gehweg an den Radweg grenzt, verhindern, dass dort hinter den Säulen unsichtbare Fußgänger plötzlich auf den Radweg springen. Es ist auch den Fußgängern immer sehr unangenehm.
    Die normale verkehrstechnische Lösung wäre, den Kfz-Parkstreifen zu entfernen und den Radweg auf der Fahrbahn anzulegen. Das traut sich wohl nur keiner.

    Die Ricklinger Straße und die parallele Charlottenstraße dagegen sind sowieso schon verkehrsberuhigt. Ob das jetzt eine Fahrradstraße wird oder nicht, macht keinen praktischen Unterschied.

    Die geplanten roten Radspurmarkierungen unten an der Ricklinger Straße wiederum sind angebracht und auch längst überfällig, zumal dort ja auch großzügig Platz ist auf der Fahrbahn.

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