11. August 2017

Die CDU-Ratsfraktion hat, wie bereits öffentlich geworden ist, in der ersten Sitzung nach der Sommerpause unter anderem einen Änderungsantrag zum Fössebad beschlossen.

„Völlig klar ist für uns, dass mit der Profilierung des Fössebades als Familienbad, zwingend die Sanierung des Außenbereiches einhergehen muss. Diese fordern wir mit unserem Änderungsantrag“, sagt Thomas Klapproth, sportpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion. „Damit nehmen wir nicht nur den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ernst, sondern erfüllen auch die Vorgaben des Bäderkonzeptes „, fügt er hinzu.

In der Tat sieht das vor einigen Jahren beschlossene „Bäderkonzept“ der Landeshauptstadt Hannover vor, das Fössebad als Familienbad zu etablieren.

„Wir hoffen, dass sich die Ratsmehrheit hier auch an ihre eigenen Beschlüsse gebunden fühlt“, so Klapproth weiter und abschließend. „Gerade auch für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner der Wasserstadt Limmer wäre dies ein wichtiges Zeichen und ein Anreiz.“

 

 

Kommentare

  1. Zumal das Fössebad das erste Kombibad aus Frei- und Hallenbad in Hannover ist. Das abzuändern wäre wirklich ein großer Fehler, und da bringen auch Ideen wie ein Cabriodach nichts. Das jetzige sollte so erhalten und saniert werden wie es ist. Schön wäre dann ein zusätzliche Schwimmhalle für Schulen und Wassersport, so das das jetzige Hauptbecken immer den Badegästen zur Verfügung steht.

  2. Das ist doch mal eine Ansage, wenigstens eine Partei die versteht, worauf es beim Fössebad ankommt und nicht am Bürger vorbei plant.

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