15. August 2017

Pressemeldung

180-Grad-Wende der Ampel ist ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger

„Die Ampel hat die Bürgerinnen und Bürger in Linden-Limmer an der Nase herumgeführt“, empört sich Thomas Klapproth, sportpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion. „Diese 180-Grad-Wende ist für mich nicht nachvollziehbar“, fügt er hinzu.

Der Sportausschuss hatte gestern mit den Stimmen der Ratsmehrheit den Neubau des Fössebades beschlossen – mit einer 50m-Bahn und ohne Freibadebereich. Tatsächlich war insbesondere der Freibadebereich im Bäderkonzept und in den Machbarkeitsstudien noch vorgesehen gewesen.

„Eine solche Abkehr im Ausschuss auch noch emphatisch als großen Wurf zu verkaufen, ist ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger vor Ort“, so Klapproth weiter. Was er von den Plänen hält, zumindest die nötigen Leitungen für ein später zu verwirklichendes Freibad einzuplanen hält, sagt er zum Schluss auch ganz deutlich. „Das ist Opium fürs Volk. Erstens verursachen solche Nachrüstungen im Endergebnis immer höhere Kosten. Zweitens sind Leitungen für einen Außenbereich auch 1971 beim Bau des Stadionbades mitverlegt worden – das Ergebnis kennen wir alle.“

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Kommentare

  1. Hoffentlich wird diese Ampel bald abgewählt, eine solche Zuwiderhandlung gegen den Wünschen der Bürger die diese Politiker gewählt haben gehört abgestrahlt.

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