7. November 2018

„Warum denn nicht gleich?“

Fragt Thomas Klapproth, sportpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, angesichts der überraschenden Meinungsänderung des Ampelbündnisses hinsichtlich eines Außenbeckens für das Fössebad. Noch vor einem Jahr hatte sich die rot-grün-gelbe Ratsmehrheit quergestellt und ein Freibad – trotz immenser Bürgerproteste – strikt abgelehnt, ein Jahr später setzt sie sich nun doch dafür ein.

„Mit einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Kommunalpolitik hat dieser rot-grün-gelbe Zickzackkurs aber nichts mehr zu tun. Das vor einigen Jahren beschlossene Bäderkonzept sah noch vor, das Fössebad als Familienbad mit Außenbecken zu etablieren. Letztes Jahr lehnte die Ampel ein Außenbecken kategorisch ab und in diesem Jahr setzt sie sich wieder dafür ein. Was soll das? Kann man sich auf Beschlüsse der Ratsmehrheit nicht mehr verlassen? Und welche Kehrtwende vollzieht das wechselfreudige Dreiergespann im nächsten Jahr?“ fragt Klapproth.

„Ich begrüße die Einsicht der Ampel, wenn auch verspätet, dennoch sehr. Das Fössebad braucht unbedingt ein Außenbecken, damit es sowohl für den Vereinssport, als auch für Familien attraktiv ist. Dies entspricht im Übrigen auch ganz klar den Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Der anvisierte Baubeginn erst nach Fertigstellung des Hallenbades ist uns allerdings deutlich zu spät“, so Klapproth.

Klapproth abschließend: „Die CDU-Ratsfraktion wird einen entsprechenden Antrag einbringen und einen Baubeginn zusammen mit dem Hallenbad fordern. Dieser Antrag wird auch die Forderung nach einer Tribüne für 500 Plätze beinhalten. Nur so kann sich das Fössebad gleichermaßen zu einem beliebten Familien- und Sportbad entwickeln.“

CDU-Ratsfraktion

 

07.11.2018

 

 

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