25. Juni 2018

Von Klaus Öllerer

Ein Fest mit Unterhaltung auf einer Gedenkstätte für viele, viele umgebrachte Menschen?

Ja – ist die Antwort der Veranstalter und tausende Besucher kamen. Das Traurige wurde mit dem Lebensbejahenden verbunden. Alle Generationen waren da.

Die Gedenkstätte Ahlem beging ihr 125-jähriges Gedenken der israelitischen Gartenschule. Die Besucher trafen auf ein buntes Programm auf zehn Bühnen für Jung und Alt. Im Folgenden einige Eindrücke.

Auf der Hauptbühne wurde Musik angeboten. In folgendem Video trägt die Gruppe Bakad Kapelye ein hörenswertes Liebeslied auf ungarisch vor mit einer kleinen Einführung auf Deutsch.

 

Im Laufe des Nachmittages regnete es. Die Besucher ließen sich nicht abschrecken, blieben und weitere kamen auf das sehr weitläufige Veranstaltungsgelände.

 

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Regionspräsident Jagau wird von Moderator Jan Sedelies zum Verhältnis von Gedenken und Festveranstaltung befragt, was dieser erläutert.

 

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Gartenbau findet nach wie vor neben der Gedenkstätte statt.

 

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Förderverein Gedenkstätte Ahlem

 

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Bühne des Fördervereins Gedenkstätte Ahlem

 

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Gedenktafeln

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Gedenktafeln mit den Namen der Opfer

 

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KZ-Außenlager Limmer

In Limmer gab es ein Frauen-KZ beim ehemaligen Conti-Gelände, der heutigen Wasserstadt.

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Eine Gedenktafel wurde 2015 >> enthüllt.

 

Klaus Öllerer
25.06.2018

Historischer Abriss
Die Geschichte des Ortes

Die Gedenkstätte Ahlem war einst eine jüdische Gartenbauschule, später wurde diese von Nationalsozialisten als Sammelstelle für Deportationen, Gefängnis und Hinrichtungsstätte missbraucht. …
Weiterlesen >> hannover.de/…/Gedenkstätte-Ahlem/Die-Geschichte-des-Ortes

 

 

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