16. Juli 2017

PRESSEMITTEILUNG

Unter dem Motto „süffig, schmierig, seriös“ feiert der Landesverband der Partei Die PARTEI am 16. Juli an der Lutherkirche in Hannover ein Sommerfest und damit auch den finalen Auftakt der Wahlkampfsaison. Ab 13 Uhr werden den Wählerinnen und Wählern und allen, die es einmal werden wollen, Spiel und Spaß angeboten und Spitzenkandidatinnen zur anstehenden Bundestagswahl vorgestellt.

Für das Rahmenprogramm hat der niedersächsische Landesverband keine Kosten und Mühen gescheut. „Ich bin fest davon überzeugt: Alleine die erste traditionelle Flunkyball-Landesmeisterschaft wird uns einen klaren Wahlsieg bescheren!“, mutmaßt der Landesvorsitzende von Die PARTEI Niedersachsen, Tobias Speckin. Als zusätzliche Attraktionen stehen unter anderem eine Hüpfburg, gemeinsames Mauerbauen und das beliebte Koalitionen-Auswürfeln auf dem Programm. Ganz besonders freut sich der Landesverband über das bunte Familienprogramm „Zirkus Krawalli“ mit Artistik, Jonglage und Zauberei für Jung und Alt. „Das schulden wir unserer Jugend – immerhin werden aus Kindern mal Wähler und die Wähler der Zukunft sind unsere Zukunft“, erklärt Julian Klippert, politischer Geschäftsführer des Landesverbandes.

Einen weiteren Grund zum Feiern sieht Die PARTEI in ihrer sehr weiblichen und folglich auch sehr guten Landesliste zur Bundestagswahl 2017. Alle Frauen, die sich zur Wahl stellen wollten, haben die oberen Listenplätze abgegriffen. „Alle Männer stehen geschlossen hinter uns! Eine derart bevorzugte Behandlung von Frauen trauen sich nicht einmal die Grünen!“, freut sich die stellvertretende Landesvorsitzende Heide Haas, die es auf den Listenplatz 3 geschafft hat. „Um es kurz zu machen: Es wird das allerbeste Sommerfest seit Kriegsende!“, resümiert der Landesvorsitzende Speckin. Die PARTEI Niedersachsen freut sich auf regen Besuch aus dem gesamten Bundesgebiet.

DIE PARTEI
11.07.2017

 

Kommentare

  1. als wähler ganz hin und hergerissen, fdp oder freibier-partei, männo. außerdem stehet da rechts nicht ein verein, in dem ich mitglied bin, hmm… medienhaus, suma, haus und grund…

  2. Ich war ja da.

    Die mit den zu kurz gebundenen Schlipsen und den zu engen Jacketts, die waren alle von der PARTEI, und die anderen waren die normalen Punks von vor der Lutherkirche halt.

    Aus Solidarität hatte ich während dieser Rede noch ein paar Mal „Buh!“ gerufen, während die anderen klatschten – und mir dafür das Lächeln junger Frauen im Rock eingefangen. Die Blicke waren auf jeden Fall viel freier als die auf der Halim-Dener-Demo, wo jeglicher Augenkontakt vermieden wurde seitens der Demonstranten.

    Ich meine schon, dass das sich für mich hätte lohnen können, wenn ich nur gewollt hätte. Da geht es mir ja auch nur um nette Unterhaltungen.

    Der Redner schmiss jedes Blatt, von dem er ablas, danach auf den Boden, und es gab Bratwürste und warmes Dosenbier (da bin ich ja Selbstversorger zu besseren Konditionen).

    Außerdem war überhaupt kein Dixi-Klo in der Nähe, und so was halten ja höchstens Frauen für längere Zeit aus. Und wenig später hatte es sowieso geregnet.

    Da kann man sich mal merken, dass man bei solch einer Veranstaltung wenigstens ein Dixi-Klo einplanen sollte.

    P. S.: Wir hatten eine ziemlich gute, handgemachte Musik-Session danach, und den Schwarzen in der Verlängerung Stärkestraße geht es jetzt äußerst konkret an den Kragen. Die Bullizei war echt putzig bemüht und nachbarschaftsfreundlich, und da kommt noch was, und mehr sage ich nicht.

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