21. Mai 2018

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Kommentare

  1. Da sind ja aufwändige Maßnahmen getroffen worden: die Zelte, die Fahnen, das urige „Pommes“-Schild, die Bänke, die Bodenbearbeitung … Den Betreibern wünsche ich allen Erfolg.

    – Ich war selbst mal im Dornröschen, aber das ist schon 20 Jahre her, und zwar mit meiner Freundin und ihrer Freundin. Damals studierten wir in der Nähe.

    Die Freundin meiner Freundin war etwas breiter gebaut und trug deswegen immer Tangas. Das weiß ich zufällig. Es ist ja ein gewisses Problem, wenn man einen dicken Hintern hat und andernfalls riesengroße Unterhosen bräuchte. Ich selbst nehme immer die Größe 5 und mache mir ansonsten nichts draus.

    Und der Vater meiner Freundin nannte sie „Luxusweibchen“. Obwohl sie komplett bibeltreu war, bevorzugte sie nämlich teure Outdoorjacken und eben mich als gutaussehendem Lebenspartner. Und zu ihrer Freundin hatte meine Freundin von meinen schönen Zähnen geschwärmt. Da sagte die Freundin meiner Freundin, ich solle sie doch mal zeigen, und meine Freundin freute sich.

    Da zeigte ich meine wohlgeformten Zähne, und das stieß auch auf Zustimmung.

    – Das ist – sorry! – schon meine intensivste Erfahrung beim Dornröschen. Später hatte ich da noch mal zwei Frikadellen gekauft mit Senf (da hatte das Dornröschen schon kaum noch auf und wohl nur noch zufällig), als wir nach einer Fahrradtour Hunger hatten. Das war so abgepackt und Aldi-Qualität, was uns aber gerade recht war.

    – Für mich war das Dornröschen immer ein OK-Laden, und das wird es auch bleiben. Wirtschaftlich ist es natürlich ein bisschen schwierig, da die Knete ranzukriegen. Die Lage ist idyllisch und bis auf die anliegende Bundesstraße und teilweise die Schattenlage ideal. Hoffentlich kriegen die Betreiber damit einen Teil ihres Lebensunterhalts hin. Gönnen tue ich es ihnen.

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