26. Juli 2018

Düzen Tekkal ist an der Limmerstraße mit 10 Geschwistern aufgewachsen. Bis zu drei Kinder teilten sich dabei jeweils ein Zimmer, wie zu erfahren war. Die Familie ist jesidischen Ursprungs. Für die Eltern hatte die Vermittlung von Werten der Eigenverantwortung und Integration eine große Bedeutung. Einige Kinder sind vorbildlich berühmt geworden. Das ist auch bei Düzen Tekkal der Fall. In der Zeitung die „Welt“ wurde aktuell ein Text von ihr zur Diskussion um den Fussballer Mesut Özil veröffentlich. Die dort behandelten Themen sind auch für die Integration in Linden von Bedeutung.

Ich lasse mir den German Dream nicht ausreden

von Düzen Tekkal

Seit der Debatte über den Rücktritt von Mesut Özil aus der Nationalmannschaft habe ich das Gefühl, dass ich meine Heimat Deutschland mehr denn je verteidigen muss. Gegen die Rechtsextremen, aber auch gegen Migranten, die die Vorzüge dieses Landes genießen, seine Werte jedoch verachten. Ich habe das Bedürfnis, einmal eine Lanze für mein Deutschland zu brechen. Mich nervt im Moment diese kollektive Aneignung der Opfermentalität bei vielen Migranten – bigotterweise auch bei Leistungsträgern aus unserer Gesellschaft, bei jenen, die es geschafft haben und sich jetzt wieder auf ihre Herkunft und den Opferstatus reduzieren, darunter sogar Politiker, Verbandsvertreter oder Journalisten. …

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Zur Homepage von >> Düzen Tekkal (Quelle Titelbild)

 

öl/27.07.2018; 09:56

 

 

Kommentare

  1. – „Düzen Tekkal ist an der Limmerstraße mit 10 Geschwistern aufgewachsen.“

    Eine Fertilitätsrate von 11,0 ist schon imposant im Vergleich zum Herkunftsland Irak (durchschnittlich 4,06) und Deutschland (1,49) (die Zahlen bedeuten: Anzahl Kinder pro Frau).

    Aber wenn der Nachwuchs gut gerät und sich selbst finanziert und nicht extrem-muslimisch ist, ist es ja in Ordnung. Gerade in Deutschland brauchen wir das Bevölkerungswachstum ja schon wegen der Rente.

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