13. Januar 2018

Erfolgreich durch Austausch – mit einem mobilen Café wurde in der japanischen Version des Ihme-Zentrums die Lebensqualität erheblich gesteigert.
Bewohner wurden an zentralen Plätzen besucht, um eine gemeinsame Teezeit zu machen.
Bei einem Vortrag in der Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum präsentierte Designerin Azusa Sumioka das Projekt.
Anwesende Bewohner im Ihme-Zentrum zeigten sich sehr interessiert an der Idee. …

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13.01.2018

 

 

Kommentare

  1. Das ist alles richtig und auch durch Studien belegt:

    Bei durch Steinwüsten hastenden Passanten zeigte die Versuchsvariante „Tee und Kaffee in Plastikbechern“ eine signifikant verbesserte Stoppwirkung. Sowohl die durchschnittliche als auch die maximale Aufenthaltsdauer ließen sich steigern, indem die Heißgetränke „mit Schuss“ angeboten wurden. Bei den Studien zur optimalen Farbe mobiler Cafés hatte Rot eine gute Stoppwirkung, die aber von der Raum- und Wegesituation abhängig war und einen niedrigen Anteil von Passanten abschreckte. Hinsichtlich der Aufenthaltsdauer bevorzugten ältere Passanten oft Lila, während jüngere die Farbe selbst einstellen wollten.

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