21. Mai 2018

Titelfoto: Göttinger Str. an einem Sonntagmorgen
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Interview in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Der Dortmunder Statistik-Professor Walter Krämer ist seit vielen Jahren ein Streiter gegen die unsachgemäße, ideologisch geprägte Verwendung von Statistiken, wobei er neben Politik, Medien und Lobbygruppen auch interessegeleitete Wissenschaftler angreift. Besonders erbost ihn die derzeitige Debatte über fiktive Tote aufgrund von Diesel-Abgasen, die auch in Essen dazu führt, dass Fahrverbote bald möglich erscheinen.

Herr Krämer, es heißt, durch Stickoxid aus Dieselfahrzeugen stürben jährlich 13 000 Menschen vorzeitig, sogar das Umweltbundesamt zählt bis zu 8000 Tote. Was ist von solchen Zahlen zu halten?

Nichts. Das sind Spekulationen, in hohem Maße unseriös und statistisch grober Unfug. Was wir statistisch wissen ist, dass die Menschen in Deutschland immer älter werden und die Luftqualität sich stetig verbessert. Auch die Stickoxidbelastung geht seit langem zurück.

Weiterlesen in der >> WAZ vom 13.03.2018

Siehe auch >> Spezial: Dieselgate hier bei LindenLimmer.de

2018.05.21

 

 

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