8. Januar 2019

Die Entscheidung für Fahrverbote in Hannover und hier in der Göttinger Straße liegt derzeit beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg. Termine sind noch nicht absehbar. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) klagt auf Durchsetzung. >> HAZ
Im >> Bezirksrat wurden Fahrverbote beantragt.

In dieser unklaren Situation über die Fahrverbote platzte kürzlich ein Fernsehfilm der ARD hinein.

Der Film „Das Diesel-Desaster“ interviewt Fachleute und führt eigene Messungen durch. Wissenschaftler widersprechen energisch der These einer Gefahr bei den geltenden Grenzwerten.
Schließlich wird in Stuttgart die Stickstoffdioxid-Belastung in einer Wohnung in Nachbarschaft des berühmten Neckartors untersucht. Ergebnis: Wohnungseigene Quellen übertreffen alles, was draußen je gemessen wurde. Ursache: Gasterme, Gasherd und Kerzen.

Wer diesen Film sieht, der bekommt leicht den Eindruck: „Alles ist ein Fake. Wir werden an der Nase herumgeführt.“ – auch, wenn es nicht so gesagt wird.

>> Exclusiv im Ersten: Das Diesel-Desaster

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Gasherd mit mehr Emissionen, als draußen beim Diesel – aus dem ARD-Film: „Das Diesel-Desaster“

 

Außerdem gab es jüngst weitere Beiträge zum Thema Dieselabgase

Welt. v. 07.01.2019
>> Die Umwelthilfe hat Wut verdient – die Politik noch viel mehr

Institutsleiter Fraunhofer IVI bei achgut.com v. 08.01.2019
>> Moderne Diesel sauberer als öffentlicher Nahverkehr

achgut.com v. 28.12.2019
>> Gedenket der Diesel-Opfer!

Focus  v. 08.01.2019
>> Keine Böller, kein Diesel – Das steckt hinter der Finanzierung der Umwelthilfe

Nuhr 2018: Der Jahresrückblick | Dieter Nuhr v. 20.12.2018
Ich kenne keinen einzigen Asthmatiker, der auf einer Verkehrsinsel auf vier Meter Höhe lebt.“

Quelle: >> youtu.be/R62xt8jG9nM?t=1246

 

Andere Sichtweisen sind willkommen

Klaus Öllerer
08.01.2019

 

 

Kommentare

  1. Was für ein schöner Film, der darstellt, dass die ganze Diesel-Hysterie ein großes politisches Lügengebäude ist, an dem die Grünen fleißig mitbauen. Der Diesel ist eine tolle Technologie, die weiter Unterstützung braucht.

  2. So wie die Körpergeruchsmessung am Hintern (siehe Nuhr), wird hier die Nutzung von Autos plötzlich nur noch auf die Luftverschmutzung geachtet- Die Dinger stehen aber im Weg, werden von moralisch flexiblen Firmen gebaut, benötigen Brennstoffe – um die Kriege geführt werden, töten und und und. Aber der Geruch wird am Hintern gemessen.
    Diese kläglichen PKW in irgendeiner Weise positiv darzustellen.

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