21. Februar 2019

Vor einigen Tagen (Heute: 21.02.2019) wurden alle Bäume im vorderen Bereich gefällt. Im Sommer soll der Neubau der Kita Walter-Ballhause-Straße begonnen werden.

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Hier soll die neue Kita hinkommen.

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Der Lageplan

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Die gesamt Fläche rechts vom Hauptweg gehört zur neuen Kita. Der bisherige Weg wird etwas verlegt.

 

Mehr gibt es auf der Verwaltungsseite des Bezirksrates.
>> Kita Walter-Ballhause-Straße, Neubau einer 4-Gruppen-Kindertagesstätte

Presse: >> HAZ

 

 

öl/21.02.2019

 

 

Kommentare

  1. Mir wäre die Kita mitten auf der Wiese lieber gewesen. Verbraucht den gleichen Platz, aber dann dürften in Zukunft die Open Airs dort stattfinden, wo sie hingehören, also NICHT mitten in die Stadt.

  2. Wird interessant wie die Ecke beim nächsten Fährmannsfest genutzt wird.
    Was wirklich an dem Plan stört ist die ganz linke Ecke (Grenze geplant). Wenn da ein Sichtzaun hin kommt ist dahinter dann die ideale Ecke für das kleine und evtl. auch große Geschäft.

  3. Als Anwohner ist der Park für mich auch eine Art Vorgarten. Ich selbst hätte einer baulichen Nachverdichtung definitiv nicht zugestimmt, egal, ob für einen guten Zweck (Denk`t doch mal an die Kinder!) und offenbar finanziell abgesichert. Auch andere Grünflächen in der Nähe wurden kürzlich schon nachverdichtet (Steigerthalstraße, Waterlooplatz), was schon kritisch genug ist. Für mich als Nordlindener sind diese stadtplanerischen Verschlechterungen, ebenso wie die kommenden Hochbahnsteige auf der Limmerstraße, eine Zurücksetzung meiner Lebensqualität, für die Anwohner ein Ausverkauf des Tafelsilbers, ihrer Parks und Grünflächen.

    Apropos Parks, ich bin jetzt oft sehr gerne im Welfengarten (hinter der Haupt-Uni) oder im Georgengarten. Das ist beides schon Herrenhausen und Nordstadt. Das Publikum dort ist wesentlich gesitteter, besser situiert, besser gekleidet, intellektueller, sportlicher, und immer positiver als im schmuddeligen und abgerockten Linden. Das tut halt auch mal der Seele gut.

    Aber der Effekt der städtischen Nachverdichtung ist eben auch, dass man z. B. für Freizeit und Erholung weiter raus muss. Wirtschaftlich gesehen, handelt es sich bei dieser Minderung der Lebensqualität um eine „kalte Enteignung“ kleiner und mittlerer Bürger, die auf die Parks angewiesen sind. Zugunsten eines guten Zwecks natürlich, aber wer davon begeistert ist, handelt sich mein Unverständnis ein.

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