6. April 2018

 

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07.04.2018

 

 

Kommentare

  1. Bleibt noch zu fragen weshalb die Stadt diesen mehrstämmigen Riesen außerhalb der Fällzeit gefällt hat.
    Einige Tage vor der beschriebenen endgültigen Fällung des Restbaums wurde der äußerlich gesunde Baumriese per Hubsteiger runtergeschnitten. Ich hoffe es gab einen guten Grund (Verkehrssicherung) den Baum im April in der Brut- und Setzzeit zu fällen.
    Überhaupt wurden in der Gegend sehr viele Bäume gefällt und z.T. vor Ort gleich zu Hackschnitzeln verarbeitet. Muss ein Soll der Holzernte für die gute CO2 Bilanz der Stadt erfüllt werden?

  2. Interessant wäre, ob aus dem Baumstumpf noch mal neue Triebe kommen. Ich glaube, eher nicht.

    – Die vegetative Wachstumsfreudigkeit der Zellgewebe hängt von der Juvenilität (Jugendlichkeit) der Pflanze ab.

    Bei den beiden Bäumen im Hintergrund des letzten Fotos z. B. lässt sich anschaulich erkennen, dass Pyramidenpappeln (Populus italica ‚Nigra‘) zu Bodentrieben neigen (aus Wurzeln und dem unteren Stamm). Auf Bild 3 zum Vergleich sieht man im Hintergrund ein weniger juveniles Exemplar, das am Stammgrund immerhin noch ein Bündel Jungtriebe ausbildet, aber nur noch an einer einzelnen Stelle.

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