11. April 2017

Viele oft unscheinbare Aufkleber sind im öffentlichen Raum verteilt. Im Allgemeinen werden diese kaum beachtet. Ein näherer Blick zeigt jedoch oft die Brisanz der Inhalte. Hassreden gibt es nicht nur im Internet.

Aufmerksame Lindener haben beobachtet und fotografiert. Im Folgenden gibt es eine erste Auswahl.

 

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Linden-Nord

 

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Zitat: “ ‚Was wir hier sabotieren, kann woanders keinen Schaden anrichten.‘ Unbekannte Antimilitarist_Innen in ihrer Erklärung zum Brandanschlag auf einen Bundeswehr-Fuhrpark am 06. Juni 2012 in Hannover“ Zitatende – Plakat an der  Fröbelstraße 5 in Linden-Nord, Wohnprojekt Stadtteilleben mit linksautonomer Kampagne Ahoi

 

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Verzerrtes Gesicht mit Pistole, Linden-Nord, Antifa

 

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Aufkleber in Linden-Nord

 

Wird fortgesetzt

11.04.2017

Kommentare

  1. Tut er auch.
    XXXXXX Hallo Linden! Das ist kein hate speech, sondern ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist mir unverständlich wie die ganzen primitiven XXXXXX Menschen mit ihrer abartigen Gesellschaft gerne so Leben. Das war vor hunderten von Jahren aktuell, aber die dreckigen Zivilisten wollen sich ja gerne von morgens bis abends überwachen lassen, weil ihr Horizont nur vom Gehalt bis zur nächsten Spritrechnung reicht. Individualisten und freien Menschen darf man nicht vorschreiben was sie zu tun haben. Wer sagt, dass ich den Rest meines Lebens fast die Hälfte meines Einkommens an diesen Staat abgeben will, der nur Scheiße macht. Wer glaubt denn, dass ich gerne gezwungen werde Geld für einen Fernsehsender zu bezahlen, der mir eine bestimmte Meinung aufdrücken soll, damit ich weiter wie alle dämlichen Menschen das glaube, was sie glauben solleb? Warum darf ich keine unkommentierten Nachrichten gezwungener maßen bezahlen? Ich will mir mein Leben nicht nach den Regeln anderer vorschreiben lassen, weil absolut fucking niemand das Leben auf der Erde gekauft hat und im Prinzip jeder Mensch seine eigene freie Seele ist.

    Die junge Generation ist einfach nicht mehr so hohl wie früher und wird sich das nicht mehr ewig gefallen lassen. #timetochange!

    ——————-
    Teile des Kommentars, die gegen den Anstand verstoßen, wurden unkenntlich gemacht.
    Redaktion halloLindenLimmer.de

  2. Ich habe auch schon mal „Alles zukacken und verdrecken – gegen Gentrifiz…! usw.“ gesehen.
    In der Tat beeindruckend, mit welchem Einsatz die Wohlstandsbürgerkinder ihren K(r)ampf gegen Straßen-schilder und Mülleimer führen. Und der Weisheit „Niemand scheißt so gerne ins eigene Nest wie der Deutsche“ nach so „deutsch“ sind wie nur irgendwer.

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