6. Januar 2018

Fotos: Vanessa Fenn

 

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In die Plastikflasche wurde ein Fenster geschnitten. So können Vögel auf der unteren Schnittkante stehend nach dem Körnerfutter picken.

 

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06.01.2018

 

 

Kommentare

  1. Die avifaunische Populationsdichte lässt sich auch über eine Dezimierung der Hauskatzenpopulation erhöhen, zum Beispiel mittels freijagender Kampfhunde.

    – Aber im Ernst: Die Populationsdichte von Vögeln (und noch mehr die von Insekten) hat in Deutschland und anderen Industrieländern rapide abgenommen. Die meisten Wissenschaftler und Naturschutzorganisationen empfehlen trotz der Kontroverse dazu inzwischen, bei Vögeln ganzjährig hinzuzufüttern.

    Das in den Fotos gezeigte Futterhäuschen ist m. E. nach den allgemeinen Vogelfütterungsregeln korrekt erstellt und angebracht: Katzen- und Wetterschutz, und fliegend gut erreichbar.

    Nun fressen nicht alle Vögel das Gleiche, und es können nur einige Arten von der bereitgestellten Nahrung profitieren. Außerdem muss beachtet werden, die Futterstelle auf Vernässung, Verkotung und Schimmelbefall zu kontrollieren, da sich sonst Krankheiten und Schädlinge verbreiten können und werden.

    Wer sich für Vogelfütterung interessiert, wird auch in diesem aktuellen Artikel fündig:
    https://www.heise.de/tp/features/Voegel-fuettern-im-Winter-3935502.html

    P. S.: Mein Eichhörnchen hier hat jetzt nach Jahren einen Partner (oder eine Partnerin) bekommen, was ich ihm sehr gönne. Auch bei diesen Tieren wird eine Zufütterung empfohlen. Wahrscheinlich könnte man damit sogar tatsächlich erreichen, dass die Eichhörnchen Junge werfen und aufziehen.

    Andererseits müsste man die Jungen dann vielleicht lebenslang durchfüttern, wenn die „natürliche“ Nahrungsknappheit ihr Überleben sonst nicht sicherstellte. Die Natur reguliert sich ja normalerweise selbst.

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