15. November 2017

Gesehen in der Königsworther Straße

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Blick Richtung Spinnereibrücke/Ihme-Zentrum

 

16.11.2017

 

 

Kommentare

  1. Gehr es wirklich darum, Fahrradbügel anzubringen? Meines Erachtens ist das Problem, dass die Leute ihre nicht mehr benutzten Fahrräder einfach stehen lassen, ist doch egal, irgendwann kommt AHA und schafft sie weg. Ist doch kein Einzelfall, was in der Königsworther Straße zu sehen ist. An jeder Ecke in Linden stehen haufenweise herrenlose Schrotträder.

  2. Im Foto lässt sich ja reichlich Platz für Fahrradbügel erkennen. Da muss man nur mal die Bezirks-Grünen (Spezialisten für Verkehrsplanung) oder die -Linken (Spezialisten fürs Sozialwesen) anschreiben.

    Auch könnte man sich an die sPD, die cdU oder gar an die Fdp wenden, aber die würden von sich aus womöglich noch „pro“ Kfz-Parkplätze argumentieren wegen der Kiosk-Kunden zwei Häuser weiter, die teils von weit außerhalb kommen. Deswegen stellt man den Antrag nur bei den Grünen, und sicherheitshalber zusätzlich noch bei den Linken. Und in der kommenden Bezirksratssitzung wird der Antrag dann einstimmig abgenickt, weil ja Niemand als Buhmann dastehen will. Außerdem ist es sowieso die Stadt, die die Fahrradbügel bezahlt.

    Wenn ich König von Linden-Limmer wäre (oder ersatzweise Bürgermeister), hättet Ihr Eure Fahrradbügel schon im Januar.

    1. Ich beobachte, dass gezielt Fahrradbügel aufgestellt werden, um Autos die Parkflächen zu nehmen wie bspw. in der Stephanusstr.. Und das, obwohl der Bedarf an Parkflächen zunimmt und immer mehr „Restflächen“ zum Parken benutzt werden (müssen).

      Eine besondere Umweltschädlichkeit der Autos sehe ich nicht. Jedenfalls keine, die eine Vertreibung rechtfertigen würde. Die immer wieder angeführten Grenzwerte, wie die von Stickoxiden, erscheinen mir sehr zweifelhaft, was recht leicht begründet werden kann.
      Der äußerst niedrige Grenzwert von 40 ug/m3 hat ein starkes politisches Geschmäckle.

      Vielleicht sollte man eher versuchen der Nachfrage nach Autos und Fahrrädern gleichermaßen gerecht zu werden.

      1. Auf dem Foto ist aber reichlich Platz für Fahrradbügel.

        – „Ich beobachte, dass gezielt Fahrradbügel aufgestellt werden, um Autos die Parkflächen zu nehmen“

        Wenn die Fahrradbügel genutzt werden, dann ist es gut. Wohl ungefähr 12 Fahrräder passen auf einen Autoparkplatz. Wenn dagegen die Fahrradbügel ungenutzt bleiben, war die Maßnahme offensichtlich sinnlos.

        – „Eine besondere Umweltschädlichkeit der Autos sehe ich nicht.“

        Mir ginge es da eher um den Lärm und die Lebensqualität. In der Königsworther Straße könnte ich nur nach hinten raus wohnen. Morgens zum Brötchenholen gleich in den Lärm und den Staub (im Sommer), da würde ich einfach schlechte Laune kriegen, das ist alles. Deswegen bin ich für weniger Autos.

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