14. Februar 2018

Mit dem Ruhestand kehrte Schorse zurück in die Stadt und fand im Ihme-Zentrum eine traumhafte zweistöckige Wohnung. Er sieht die Zukunft des Quartiers positiv, macht sich aber auch Sorgen: Er wünscht sich einen besseren Umgang mit den Ressourcen und eine andere, gewaltfreie Kommunikation unter den Eigentümern.

Du wohnst nun seit fast zwei Jahren im Ihme-Zentrum. Wie fühlt sich das an? Ich habe hier eine wundervolle Wohnung gefunden, meine Nachbarn sind toll, das Haus ist sehr gepflegt, in dem ich wohne. Die Lage ist super, und ich genieße es, hier mitten in der Stadt zu leben. Es war die richtige Entscheidung, hier her zu ziehen!

>> weiterlesen bei >> experimentihmezentrum.wordpress.com

 

14.02.2018

 

 

Kommentare

  1. You get what you pay for. – „Das“ ist das Mobbing-Problem.

    Als Schorse vor zwei Jahren seine Bude gekauft hatte, waren doch sämtliche Probleme schon vorhanden und offensichtlich. Trotzdem hat er die Wohnung gekauft, offenbar wegen des (etwas zu) erschwinglichen Preises (aber trotzdem), aber vor allem dem phänomenalen, unwiderstehlichen Wohnzimmerpanorama auf Stadt und Wolken. Wer hätte das nicht gerne?

    Und jetzt will Schorse mehr Leistungen, hat aber nicht mehr bestellt. Das ist ja schrecklich! Hoffentlich kannst du wenigstens heizen! (Andere nämlich nicht.) Zieh doch mal einen Monat irgendwo in die Kochstraße ein, dann hast du ganz andere Probleme.

    – Politisch wählen solche Leute großteils die Blockparteien, die diesen Neoliberalismus fördern, dem, wie in diesem Beispiel gezeigt, selbst noch die gehobene Mittelschicht zum Opfer fällt. Und dann beschweren sie sich über solche Ungerechtigkeiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.