10. April 2019

In den ARD-Sendungen „Morgenmagazin“, „Wetter vor acht“, „Tagesthemen“ und in den Regionalprogrammen gibt Donald Bäcker regelmäßig seine Wetterprognosen. Die besondere Herausforderung ist, innerhalb der kurzen Zeit, eine deutschlandweite Vorhersage zu treffen und die Fehler so klein wie möglich zu halten. Das schilderte der bekannte Meteorologe Bäcker auf kurzweilige Art einem aufgeschlossenen und sehr interessierten Publikum im Ihme-Zentrum. Der Votrag dauerte zwei Stunden und die untenstehenden Videos zeigen Ausschnitte daraus.

Auf das Thema Klimawandel wurde ebenfalls Wert gelegt. Unter dem Titel „Spielt unser Klima verrückt?“ erteilte Donald Bäcker der Klimapanik eine Absage. Den klimastreikenden Schülern empfahl er die Schule zu besuchen und zu lernen. Sein Fazit zur Klimadebatte: „Plastik im Meer ist schlimmer“.

Im Folgenden Videoausschnitt spricht Donald Becker über die Anfänge seines Werdeganges, über Halos, Wolken und Tornados.


Videoausschnitte zum Klimawandel

Donald Bäcker weist u.a. darauf hin, dass es vor tausend Jahren auf Grönland ganz natürlich wärmer war als heute. Zum Klimawandel gibt es andersdenkende Wissenschaftler, die bspw. die Rolle der Sonne betonen. Diese sollten öffentlich auch zu Wort kommen.

Das Thema Klima aus unterschiedlicher Sicht:
>> hallolindenlimmer.de/?s=klima


Andere Sichtweisen sind willkommen

Klaus Öllerer
10.04.2019

Kommentare

  1. Ich war bei diesem Vortrag dabei. Schade, dass es fast nur die ältere Generation war, die sich für dieses Thema wirklich interessiert. Die Jüngeren, die den Unterricht schwänzen, und für eine nicht abwendbare Tatsache auf den Straßen rumirren ohne zu wissen, für was eigentlich, fehlten. Der Klimawandel gehört zur Erdgeschichte. Warum so viele wohl auch früher schon in der Schule gefehlt haben und das nicht wahrhaben wollen, ist mir ein Rätsel. So Lemmingenhaftes Verhalten überrascht mich bei vielen wichtigen Zeitthemen. Nicht die Lüge und Übertreibung wird in Frage gestellt, nein, es wird das nachgeplappert, was der Mainstream vorkaut.

    1. > Der Klimawandel gehört zur Erdgeschichte.

      Ohne nachfolgenden Generationen von Menschen interessiert das kein Schwein, allerdings sind nachfolgende Generationen von Menschen Fakt.

      Außerdem lag früher nicht überall Atommüll rum der nur einer hochentwickelten Zivilisation von der Biosphäre ferngehalten werden.

      Ihr Beitrag zeigt die typischen eklatanten Mängel konservativer Denkweise, nämlich sein Handeln an geänderte und neue Rahmenbedingen zu durchdenken und entsprechend anpassen zu können. Aber das steckt ja schon in der Definition von konservativ.

  2. Solche Wahrheiten, wie den Umstand, dass wir uns am Ende einer Eiszeit befinden und eine Warmzeit beginnt, passt nicht in das Konzept derer, die die Hysterie der Erwärmungsjünger ausnützen und damit Geld verdienen.
    Es ist politisch unkorrekt darauf hinzuweisen, dass es zum größten Teil natürliche Gründe sind, die der Mensch nicht ändern kann. (Glücklicherweise!)

    Fakt ist, die Erderwärmung findet statt. Fakt ist, es war schon sehr viel wärmer. Fakt ist, einen kleinen Anteil das es schneller geht als früher sind auf menschliche Aktivitäten zurück zu führen.

    Fakt ist aber auch, es würde auch ohne Menschen wärmer und wir werden das auch durch kollektiven Selbstmord nicht stoppen.

    Aber statt sich auf die zu erwartenden Konsequenzen vorzubereiten (Küstenschutz usw usw), werden die Kräfte im Kampf gegen Windmühlen verschwendet.

  3. Schau mal, ein Affe mit drei Köpfen.

    BTW: Gibt es auch Belege das die Temperatur in Grönland höher war, oder ist das eine urbane Legende?

    1. Bei Tiefenbohrungen auf Grönland wurden in Bohrkern unter dem Eis DNA-Spuren von Nadelbäumen und anderen Insekten gefunden.
      Der Name „Grünland“ stammt von Erik dem Roten. Der Isländer war wegen Mordes verbannt worden, und hoffte , dass der Name Siedler anziehen würde.

      1. Muss heißen: Bei Tiefenbohrungen auf Grönland wurden in Bohrkernen unter dem Eis DNA-Spuren von Nadelbäumen und Insekten gefunden.

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