7. April 2018

Wie kann aus einem kaputten System eine gesunde und nachhaltige Kreislaufwirtschaft werden? Permakultur zeigt, wie innovativ und erfolgreich ganzheitliches Denken im Gartenbau und in der Landwirtschaft wirkt. Und das Konzept ist auch auf die Stadtentwicklung übertragbar: Die Wissenschaftlerin und Permakultur-Expertin Sonja Lepper erklärt im Interview, warum dieser Ansatz so wichtig für eine nachhaltige Stadtentwicklung ist und wie zum Beispiel das Ihme-Zentrum davon profitieren könnte.

Zum Einstieg: Was ist Permakultur?
Permakultur (engl. permanent [agri]culture) ist eine ökologisch, sozial und ökonomisch robuste Planungsstrategie, deren Schwerpunkt auf komplexen, sich selbst erhaltenden Landnutzungssystemen liegt. Permakultur erschafft bewusst gestaltete Landschaften, die die Muster und Zusammenhänge der Natur nachahmen und gleichzeitig eine Fülle von Nahrungsmitteln, nachwachsenden Roh­stof­fen und Energie liefern. …

>> weiterlesen bei experimentihmezentrum.wordpress.com

 

07.04.2018

 

 

Kommentare

  1. Da sträuben sich Einem ja die Haare! Größere Gegensätze als zwischen Permakultur und Ihmezentrum sind kaum denkbar.

    Über den zentralen Begriff „Permakultur“ sollen zwei Meme (gesellschaftliche Bewusstseinsinhalte) transportiert werden:

    1. die Stoßrichtung des geforderten agilen Prozessmanagements (auch im Gegensatz zu den Wasserfallmodell-Abläufen im starren Ihmezentrum), siehe z. B.:
    https://www.pinuts.de/blog/webstrategie/projektmanagement-wasserfall-gegen-scrum

    2. nebenbei die Begrünungspläne. Wobei ein Palettengarten auf Beton so ziemlich das Gegenteil von gartenbaulicher Permakultur ist.

    P. S.: Und, wie man weiß, erhält sich so auch der Wissenschaftsbetrieb, löl!

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