14. Mai 2018

Titelfoto, vlnr: Uwe Staade, Mark Hömke, Klaus Kokemoor (Sprecher), Iris Hamer

Die Aktion und ….

Mit der Aktion „Hier werden Menschenaffen dauerbegast“ demonstrierte eine Anwohnerinitiative erstmalig gegen den Durchgangsverkehr in der Zimmermannstr.. Am 28. Mai soll eine zweite Aktion folgen, dann jedoch in der Wunstorfer Str.. Eine Verkehrsbeeinträchtigung kam nicht vor und ist auch weiterhin nicht geplant, so der Sprecher der Initiative, Klaus Kokemoor.

Den im Berufsverkehr vorbeifahrenden Autofahrern wurden Transparente entgegengehalten. Der Aufschrift nach wurde damit jedem Autofahrer mitgeteilt, dass sein Autofahren eine Menschendauerbegasung bewirken würde. >> Flyer

… die Gegenaktion

Gegen Mittag bereits veröffentlichte Unternehmen Limmer e.V. eine Presseerklärung in der die Aktion der Anwohnerinitiative kritisiert wurde. Dort heißt es: „Damit Limmer nicht die Luft ausgeht, lassen wir uns nicht zum Affen machen!„. Damit ist gemeint, dass durch eine starke Beeinträchtigung des Straßenverkehrs den Limmeranern wirtschaftlich die Luft ausgehen würde.

Der ganze Text der Presseerklärung kann >> hier gelesen werden.

Bildeindrücke

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Andere Sichtweisen sind willkommen

Klaus Öllerer
14.05.2018

 

 

Kommentare

        1. Äh, tschuldigung: Den Nicknamen „Anwohner“ habe immer noch ich hier gepachtet, und zwar schon seit sicherlich über 500 Beiträgen. Es tut mir ja leid, wenn es der beste Nickname ist, aber findet erst mal einen besseren.

          1. Zitat:
            „Anwohner
            16. Mai 2018 um 8:20 Uhr

            Hahaha!“

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  1. Wie wird es, wenn die Wasserstadt erstmal steht?
    Für die, die hier (Limmer) schon länger leben eine Veränderung, die auf lange Sicht nicht tragbar ist.

    Als Familie verlassen wir diesen Stadtteil, denn die Stadt und die Investoren haben uns unseren Stadtteil schon jetzt genommen, seine Grüne ruhige Seele verkauft.

    In diesem Sinne

    Tschü mit ü

    1. …sorry, welche grüne Seele wurde denn „verkauft“? Etwa die Pferdewiese, die früher nie für alle zugänglich war? Oder das konterminierte Conti-Gelände, das in den letzten Jahren saniert wurde? Ich kenne z.B. keinen Stadtteil, der so viele schöne Spielplätze hat – und es gibt hier einfach überall erholsames Grün! Wir leben als Familie gerne hier und die, die aus unserem Bekanntenkreis wegziehen müssen, tun das, weil es leider zu wenig große Wohnungen in Limmer gibt. In diesem Sinne teile ich gern meinen Stadtteil mit den zukünftigen Wasserstädtern, kann aber auch verstehen, dass man in Limmer vergessen kann, dass man hier nicht auf einem kleinen Dorf, sondern in einer Stadt lebt, die nunmal auch Hauptstraßen hat und braucht! Auch diese Zentralität macht „Stadt“ gegenüber einem abgeschiedenen Dorf interessant.

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