17. April 2018

 

2018.05.14_Hier_werden_Menschenaffen_dauerbegast_1

 

 

2018.05.14_Hier_werden_Menschenaffen_dauerbegast_2

Aktionen am 14.05.2018 und 28.05.2018

 

 

Kommentare

  1. Ich bin indirekter Anwohner der Str. Am Lindener Hafen (Ecke Alfred-Wilm-Str.)
    Der Durchgangsverkehr gerade von Schwerlastverkehr auch in den späten Abendstunden sowie am Wochenende ist nicht nur eine Zumutung sondern gesundheitsschädlich! Aber offensichtlich so vom Ordnungsamt gewollt! Auf mehrfache Anfragen bekommt man zb. Antworten wie:Sie wohnen halt im Industriegebiet. Zusätzlich werden im Hafengebiet seit einigen Monaten sogar am Karfreitag Erdhaufen mit Baggern und Lkw hin und her bewegt! Irgendwann gibt man auf! Ich ziehe hier weg! Die Verkehrspolitik führt hier mittelfristig sowieso zum Chaos! Einwohnerzahl wird fast verdoppelt aber die Infrastruktur wird dem in keinster Weise angepaßt.
    Ich drücke euch ganz fest die Daumen das ihr was bewirken könnt. VERGESST ABER BITTE DIE ANWOHNER DER STRAßE AM LINDENER HAFEN NICHT!!!!!!!!!

  2. An Stelle von spektakulären Bildern in denen selbst Kinder für die Ideologie der Eltern kämpfen müssen wären ja Mal Fakten interessant.
    Ich befürchte die Luft ist weniger belastet als noch vor ein paar Jahren?
    Vielleicht hat ja jemand Zahlen?
    Insgesamt recht albern erst an eine Bundesstraße ziehen und dann den Mitmenschen das Autofahren verbieten.
    Sollte mich nicht wundern, wenn das mit der Wertsteigerung der Eigentümer stimmt.
    Naja so ist es eben

  3. Bei abnehmendem Durchgangsverkehr würden zwei Preise steigen: erstens die Mieten und zweitens der Wert von Eigentumswohnungen. Man gucke sich mal die weißgetünchte Luxushütte in den Fotos an. Die ist bestimmt sehr günstig wegen der Lage. Das ist „Jammern auf hohem Niveau“ (typisch Grüne übrigens).

    Und zweitens, wer zieht schon freiwillig an eine Durchgangsstraße und beschwert sich danach?

    Drittens, wie soll der Durchgangsverkehr auf der Wunstorfer Straße reduziert werden? Tendenziell wird er doch eher noch zunehmen. Alternative Routen oder Verkehrsmittel sind kaum vorhanden.
    Eventuell könnte man einzelfahrende Autofahrer dazu verpflichten, andere Personen mitzutransportieren, die dafür ihr eigenes Auto stehenlassen können. Aber nicht mal das ist durchsetzbar.

    Insgesamt sehe ich da keine praktische Lösung außer, umzuziehen und seine eigene Wohnsituation realistisch abwägen zu lernen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.