8. April 2019

Der Fahrradverkehr auf der Limmerstrasse hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Raumgreifende Lastenfahrräder füllen den Fahrradstreifen aus. Wenn dann eine Straßenbahn vorbeifährt, dann wird es eng. Und wenn dann noch – wie im Titelbild gezeigt – risikoreich abgestellte Fahrräder den Weg einengen, dann kann es gefährlich werden.

Eindrücke

Hinweis: keine der folgenden Szenen ist gestellt. Alles wurde so vorgefunden wie es gezeigt ist.

Und so sah es einenTag später (09.04.2019) dort aus.
Hier wird es eng für Lastenfahrräder plus Straßenbahn
Gefährlich: Kein Durchkommen mit Straßenbahn
Gesehen bei REWE
Gefährlich eng mit Straßenbahn

Das folgende Video zeigt das Spannungsfeld zwischen Straßenbahn und Fahrradfahrer

Fahrräder dürfen in der Fussgängerzone Limmerstrasse nur Schritttempo fahren. Daran hält sich niemand. Für Behinderte, die die Straße bspw. mit Rollator überqueren wollen, ist häufig Stress angesagt.

Derzeit sieht es so aus, dass die Probleme mit der Sicherheit zwischen den Verkehrsteilnehmern auf der Limmerstrasse weiter zunehmen werden. Wenn in naher Zukunft zahlreiche E-Roller dazukommen, wird es recht ungemütlich werden.

Andere Sichtweisen sind willkommen

Siehe auch: >> Spezial: Autos – Freund, Feind oder was? – in Linden-Limmer und anderswo Klaus Öllerer
08.04.2019/09.04.2019; 13:57

Kommentare

  1. Wieso wurde die Limmerstraße eigentlich zur Fußgängerzone erklärt, wenn weiterhin bis auf Autos alle durchfahren dürfen und praktisch die Fußgänger nur behindern? Auf dem Gehweg wird man, besonders wenn man mobilitätseingeschränkt ist, durch Stühle, Waren oder Fahrräder behindert und auf der Fahrbahn durch Busse, Bahnen und Radfahrende. Da verzichte ich lieber auf einen Bummel durch die Limmerstrasse und fahre lieber mit dem Bus in andere Stadtteile.

    1. – „Da verzichte ich lieber auf einen Bummel durch die Limmerstrasse und fahre lieber mit dem Bus in andere Stadtteile.“

      Da kennt man aber keinen.

  2. Die auf den Kopf gestellten Leihfahrräder stehen auch zwischen Stadionbad und (Fach)Hochschule Hannover In Linden Süd! Besonders schon die 2 auf der Lodemannbrücke.

  3. Alberne Antifahrradpropaganda.
    „Fahrräder – ein unterschätztes Risiko?“ = Dramatisierung von Bagatellen
    „Not-Falsch-Parker erwischt“ = Bagatellisierung von Ordnungswidrigkeiten

    Merkst du das eigentlich?

    1. Genau Leute die ein Fahrzeug im Straßenverkehr bewegen sollen den Blick in Fahrtrichtung haben. dann sehen sie auch was vor ihnen ist.
      Die Orangen Leihräder solle die Polizei sicher stellen und nur gegen Gebühr an den Anbieter wieder aushändigen.
      Das Gelbe (von den es wirklich immer noch welche gibt) (Teilweise auch Legal in Privatbesitz) sollten gleich in den Altmetallcontainer.
      Was ich nicht verstehe warum benutzen die Leute ihre Fahrradständer nicht? Wenn die Räder schon einen haben? Ist wohl scheinbar nicht Hip. Und wenn der Hipster vor Rewe sein Teil um die Sattelstütze/Sitzrohr angeschlossen hätte hätte es sich auch nicht quergestellt!

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