16. Mai 2018

Titelfoto: Limmerstrassenfest 2016

 

PRESSEERKLÄRUNG LIMMERSTRASSENFEST 2018

Seit 2001 veranstaltet die Aktion Limmerstr. e.V. mit großem Erfolg das jährliche Limmerstrassenfest. Vom ursprünglichen „Marktfest Limmerstrasse“ der ansässigen Einzelhandelsbetriebe entwickelte es sich zu einer beliebten Party für Jung und Alt.

Weiterhin im Vordergrund steht die Belebung unseres Stadtteils Linden-Limmer sowie des Quartiers Linden-Nord. Die Werbung für unser Viertel sowie die Steigerung des Grads der Bekanntheit gerade der kleineren Geschäfte im Einzelhandel wurde durch das Fest gefördert.

Dieser Charakter ging durch die Veränderung des Fests in den letzten Jahren leider etwas verloren. Durch steigende Besucherzahlen und immer mehr Party profitierte die Gastronomie, weniger die kleinen EinzelhändlerInnen. Außerdem war das größer werdende Fest mit höherem kulturellen Anteil immer schwerer zu finanzieren.

Die Aktion Limmerstrasse macht daher in diesem Jahr eine Pause. Die Auszeit werden wir nutzen um neue Konzepte für ein Fest in Linden-Nord zu erarbeiten. Mit neuen Ideen können wir dann nächstes Jahr wieder starten.

Alle Geschäftsleute in Linden-Nord wollen wir begeistern sich unserer Aktion anzuschließen, Mitglied der Aktion Limmerstr. zu werden und sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.

AKTION LIMMERSTRASSE E.V.

Mai 2018

 

16.05.2018

 

 

Kommentare

  1. Ich selbst habe das Limmerstraßenfest immer gemocht und geschätzt. Sie haben ja auch immer schon lange vor 22 Uhr Schluss gemacht mit der Bühnenmusik und danach die Straßen gekehrt. Das ist für mich als indirekter Anwohner (also Beiwohner) perfekt. Und alle Stadtteile in Linden-Limmer haben im Jahresverlauf ihre regelmäßigen Feste, und das gehört sich auch so.

  2. Jawollja, diese Krrrrachboxen mit ihrer Unk unk-Musik. Schlimmer noch diese Hophip-Musik oder dieser fürchterliche Tächnoh. Donnerlittchen, da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. Diese verrückte Sause gehört verboten. Warum nicht mal wieder der badenweiler Marsch oder Gotthilf Fischer. *mit dem Krückstock fuchtel*

    1. Ach ja, und es geht nicht um verschiedene Musikgeschmäcker. Es geht darum, dass dumpfe Bässe auch mit Ohrstöpseln nicht zu eliminieren sind, weil die tiefen Frequenzen Resonanzen im Körper machen. Und das regelmäßig ganze Nächte durch, macht porös.
      Aber da kannst du dich wohl nicht reindenken.
      Hauptsache du hast Spaß, ist doch egal, ob die Leute die hier schon ewig wohnen, deswegen leiden müssen und krank werden.
      Wär mal interessant zu sehen, wie es dir geht, wenn du nach dem Feiern schlafen willst und der Nachbar macht volle Pulle Marschmusik an. Ob du dann auch noch von Lebensfreude redest?

      1. Das geht nur über wenige Tage. Bleiben Sie einfach mal geschmeidig. Das ist ja nun kein dauerhafter Zustand. Und wenn man an einer der Hauptstraßen des Viertels wohnt, muss man ohnehin mit solchen Events rechnen. Wie kann man sich nur wegen eines kurzen Zeitraums so ereifern. Unmögliches Spießertum nenne ich das….

        1. Was heisst „das geht nur über wenige Tage“?!
          Es herrscht den Großteil des Jahres mittlerweile Partytourismus nach Linden mit all seinen negativen Auswirkungen (Krach, Dreck, steigende Mieten, Rollkoffer).
          Und nein: Das war nicht immer so.
          Und nein: Wer hier grundsätzlich gerne wohnt (zumeist schon lange) will sich nicht vertreiben lassen von Leuten, deren oberste Maxime Rücksichtslosigkeit zu sein scheint.

        2. Die Großveranstaltungen (Limmerstr., Faustwiese, Fährmannsfest etc. und jetzt noch doppeltes PV) würden ja schon dicke reichen. Aber erstens gehen die Besucher des PV danach ja nicht ruhig nach Hause, sondern werden die Anwohner mit allerlei Gegröle, Flaschenschmeißen usw. um den Schlaf bringen. Und – ich weiss nicht, ob du schon mal in Linden warst – das ist hier bei gutem Wetter jede Nacht der Fall. Nicht nur dass die Großveranstaltungen Privatveranstaltungen nach sich ziehen. Die Partys der Faust haben dieselben Nebenwirkungen. Inzwischen überwiegend nur Freitags und Samstags. Aber auch unter der Woche finden hier jede Menge Lärmtouristen immer einen Grund zum Grölen und machen bis in die frühenn Morgenstunden illegale Techno-Partys an Ihme und Leine, deren Bässe dann noch einige hundert Meter weiter in den Häusern wummern.
          Du hast einfach keine Ahnung, worum es geht und wie es ist, hier zu wohnen.
          Und NEIN, das war nicht immer so. NEIN, wir müssen hier nicht wegziehen. Und JA, das Gesetz der Nacht- und Sonntagsruhe gilt sogar in Linden.

          1. Der Beitrag handelt vom STRASSENFEST und dem STRASSENFEST allein!! Wenn Ihr Euch über den Lärm allgemein beschwert – Geschenkt. Da habt Ihr Recht. Aber das ist hier die falsche Stelle. Macht doch einen eigenen Thread über den Lärm ALLGEMEIN. Hier geht es nur um das S T R A S S E N F E S T! Was verstehst Ihr eigentlich nicht daran wulf und Anwohnerin? Und ich wohne auch in Linden- Sogar Linden Nord. Also was jetzt?

  3. Die meisten Anwohner werden froh sein – ein Lärm- und Saufereignis weniger.
    „…im Vordergrund steht die Belebung unseres Stadtteils Linden-Limmer sowie des Quartiers Linden-Nord“.
    Ja toll, als wenn hier nicht schon genug los wäre. Das Limmerstraßenfest fand ich von Jahr zu Jahr schlimmer. Es ist nur noch laut und irgendwie fehlen mir auch die echt fröhlichen Gesichter. Was ist denn daran noch feiern? Nur Saufen, Kommerz und wummernde Bässe. Jedes Jahr lauter und voller.
    Macht echt keinen Spaß mehr.

    1. Dann zieh halt weg aus Linden…
      Ich finde es war für jeden was dabei von jung bis alt … Und der ,,hämmernde Bass“ ist eben ein Phänomen der neuen Generation …
      Bitte ,bevor du dich drüber beschwerst, einfach raus mit dir ….

      1. Super Kommentar! „Hämmernde Bässe“, Sauforgien, und Abhängen, wann immer DIR danach ist, ist kein Phänomen einer neuen Generation, sondern Zeichen von sozialer Inkompetenz, und asozialem Verhalten.
        Bleib du mal schön in Linden, denn mit dieser Einstellung wird es finanziell wohl auch nur für lebenslang Linden-Nord reichen.

        1. – „Bleib du mal schön in Linden, denn mit dieser Einstellung wird es finanziell wohl auch nur für lebenslang Linden-Nord reichen.“

          Die obdachlosen Stadtteilviecher (ehemals Butjer genannt) wären froh drum.

        2. Nein, Laura, bleib bitte nicht in Linden (falls du überhaupt hier in der Lärmzone wohnst und nicht nur zum Saufen und Kreischen hierherkommst). Von der Sorte haben wir mittlerweile schon zu viele. Obwohl ich mir gar nicht so sicher bin, dass die Lindener in der Überzahl sind bei den Sauforgien.

      2. Das ist wieder typisch. Leute die hier schon lange wohnen und noch das gemütlichere Linden kennen, sollen jetzt wegen dir bzw. dem rücksichtslosen, grölenden und in alle Ecken pinkelnden Partyvolk weichen? Geht’s noch? Wo kommst du denn her? Glaubst du wirklich die Lindener müssen hier auf Schlaf verzichten und ihre Gesundheit ruinieren für deinen Spaß? Wer genau willst du denn sein? Und was macht dich so wichtig?
        Wie lange wohnst du schon hier?
        Nein, Linden war nicht schon immer so wie jetzt – und es wird auch nicht so bleiben.

        1. Als ob ein zwei Tage Straßenfest Deine Gesundheit ruinieren könnten. Was für ein Unfug. Wer an der Limmer wohnt, weiß. worauf er sich einlässt und wird wohl zwei Tage „Rücksichtslosigkeit“ überleben (wenn auch scheinbar knapp). Ich bin froh darum, dass in Linden noch nicht diese Mentalität herrscht, dass jedes kleinste Anzeichen von Lebensfreude mit dem Vorschlaghammer bearbeitet wird. Wer allerdings bei zwei Tage Event ein Totalverbot fordert, sollte sich allerdings mal überlegen, wer der Rücksichtslose ist. Und es ist völlig wurscht, wer länger in Linden wohnt. Die Alternative „Umzug“ bleibt bestehen. Ich empfehle das Zooviertel oder das geplante Neubaugebiet Kronsberg. Da kann Euresgleichen ungehindert wirken.

          1. Es geht ja nicht nur um das Limmerstraßenfest. Wenn zwischen den einzelnen Großveranstaltungen mehr Ruhe wäre, wären die Anwohner auch nicht so mit den Nerven runter.
            Aber in den letzten Jahren wird der Lärm in Linden immer mehr. Und warum geht ihr nicht zum Kronsberg oder ins Zooviertel um da mal die Leute wach zu halten?
            Wo wohnst du denn? Scheinbar nicht an der Limmerstraße und schon gar nicht mit Schlafzimmer zur Straße raus. Sonst wüsstest du, dass bei einigermaßen gutem Wetter immer Lärm auf der Limmerstraße ist, bis in die frühen Morgenstunden.
            Habe letztes Jahr auf dem Limmerstraßenfest nach fröhlichen Gesichtern gesucht – leider magere Ausbeute. Wenig „Anzeichen von Lebensfreude“. Eher trübe Gesichter. Da helfen scheinbar auch Alkohol und Drogen nicht viel.

          2. „Es geht ja nicht nur um das Limmerstraßenfest. “

            DOCH! Genau darum geht es hier und um NICHTS anderes. dass es auf der Limmerstraße ein Lärmproblem gibt, ist mir bewusst und das heiße ich auch nicht gut. Hier geht es aber um einen Post über das verdammte Straßenfest. Also was soll jetzt dieses allgemeine Rumgenöle?! Mach doch einen eigenen Post über den Lärm auf der Limmer auf aber nicht unter einem Post, der NUR und EINZIG das Fest zum Thema hat. War mir beinahe schon klar, dass es hier nämlich wieder mal nur um deine generelle Unzufriedenheit mit dem Lärmpegel dort geht. Geschenkt, stimme ich dir voll und ganz zu. Das ist hier aber schlicht und einfach der falsche Ort!

      3. ..sollen hier leute vertrieben werden…die hier jahrzehnte wohnen…ich glaub ich spinne…eure genaration kennzeichnrt vor allen dingen rücksichtslosogkeit und anscheinend auch herzlosigkeit

  4. Das kann ich gut verstehen, auch wenn es schade und hoffentlich nur eine Pause für dieses Jahr ist.

    Das Limmer Live findet wie immer am letzten Samstag im August statt.

  5. Eine Supernachricht für alle die hier wohnen!
    Es wurde übrigens in der Vergangenheit schon viel zu viel „Werbung für das Viertel“ gemacht, sonst hätten wir hier nicht diese Zustände von Überfüllung und Überteuerung (Wohnen!) wie seit einiger Zeit!

    1. – „Ich stehe gerne mit meiner musik zu Verfügung bin mobiler DJ“

      Nee nee, nix da. Krachboxen haben wir schon genug.

      Wenn wir was an Musik brauchen, dann erst mal nur akustische Instrumente – live, und „das Holz“ handgespielt. Aber eine weitere Krachbox mit synthetischer Unk-unk-unk-Mucke: Das kannze gleich knicken. Nimm einen Kopfhörer oder geh unter eine Autobahnbrücke.

      Die Krachboxen in Linden-Nord sind ja fast noch schlimmer als die Mücken in Schweden.

      – Die Idee einer Eigeninitiative ist trotzdem nicht schlecht. Theoretisch wäre auch alles vorhanden, von lokalen Musikern oder Kunstschaffenden über Grillmeister, Kaffee- und Bierverkäufer. Alle aus dem lokalen Volksbestand und mit Schankerlaubnis und Gesundheitszeugnis selbstverständlich.

      1. Ich denke nicht, dass du ein “wir” konstruieren solltest, für das du dann das Sprachrohr sein willst – denn so etwas brauchen wir auch nicht.

      2. Jawollja, diese Krrrrachboxen mit ihrer Unk unk-Musik. Schlimmer noch diese Hophip-Musik oder dieser fürchterliche Tächnoh. Donnerlittchen, da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. Diese verrückte Sause gehört verboten. Warum nicht mal wieder der badenweiler Marsch oder Gotthilf Fischer. *mit dem Krückstock fuchtel*

  6. Ich finde das sehr gut, denn für die Anwohner war das Fest, so wie es sich entwickelt hat, kein Fest mehr, sondern eine wirkliche Zumutung!

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