2. November 2017

Foto aus Video >> „Wie weit geht Deine Party?

>> Nachbarschaftsinitiative Linden-Nord (NIL)
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PRESSEMITTEILUNG der Nachbarschaftsinitiative Linden-Nord (NIL)

Seit 2011 befasst sich die Bürgerinitiative Linden Nord (NIL) mit den zunehmenden negativen Auswirkungen des Partyverhaltens der Gäste unter denen die Anwohnerinnen und Anwohner in Linden zu leiden haben. Wir haben ein gesetzlich verankertes Recht auf Nacht- und Sonntagsruhe und werden dies nun verstärkt durchsetzen. Lärm macht bekanntlich krank und wir sind nicht mehr bereit unsere Gesundheit den lärm- und „spaßsüchtigen“ Partygängern zu opfern. Diverse Gespräche wurden in den letzten Jahren schon mit Veranstaltern und Betreibern geführt, die, wenn überhaupt, dann nur zu kurzfristiger Entspannung der Gesamtsituation beitrugen.

Ein weiterer Schritt unserer Aktivitäten war nun die Initiierung einer Unterschriften-aktion in unserem unmittelbaren Wohnumfeld, mit dem Ziel, diese dem OB Schostock zu übergeben, um auf Ebene der Stadt um Unterstützung und Abhilfe zu werben. Bei unserer in der Hauptlärmzone durchgeführten Unterschriftenaktion im Sommer wurde deutlich, dass es nicht nur ein paar vereinzelte „Spießer“ sind, die sich gestört fühlen. Es sind mehrere hundert Menschen aller Altersstufen, die den ständigen Lärm durch FAUST-Parties, Limmern und illegale Techno-Parties an Ihme und Leine und den dadurch entstehenden Dreck nicht mehr bereit sind hinzu-nehmen.

Bei einem Gesprächstermin mit unserem Oberbürgermeister Herrn Schostok haben wir diese Unterschriftenliste übergeben und er hat uns Unterstützung bei unserem Anliegen zugesagt. Die spezielle Problematik in Linden-Nord wurde im Vorfeld schon in einem Anschreiben an den Oberbürgermeister grob beschrieben. Das Gespräch fand im neuen Rathaus statt. Dem OB sind die Probleme nicht unbekannt. Er sagte, ihm sei bewusst, dass die Feierkultur sich in den letzten Jahren verändert habe. Wir gaben zu bedenken, dass sie sich in Richtung zunehmende Rücksichtslosigkeit bewegt hat und Linden als „Hier-darf-man-alles-Zone“ behandelt wird. Er zeigte sich interessiert an unserem Anliegen und kündigte Maßnahmen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner an. Folgende Punkte wurden besprochen:

• Die Unterschriften aus der von der NIL durchgeführten Aktion und die Liste der NIL mit Maßnahmenvorschlägen wurden übergeben
• Der Oberbürgermeister hat uns zugesagt, dass unser Anliegen im Rahmen des noch zu beschließenden neuen Sicherheitskonzeptes der Stadt Hannover berücksichtigt werden soll. Dieses Sicherheitskonzept sieht auch eine weit-flächige Bürgerbeteiligung vor.
• Die Problematik wird im Bezirksrat verhandelt. Der bei der Besprechung anwesende Stadtbezirksmanager Herr Mingers, Nachfolger des ebenfalls anwesenden Stadtbezirksmanagers Herrn Wescher, wurde uns als Ansprech-partner genannt.

• Das Ordnungsdezernat wird einbezogen.
Die NIL wünscht sich, dass zusätzliche Treffen der Beteiligten (NIL, Polizei, FAUST, ASTA, Kioskbetreiber, Kneipiers) stattfinden, um sinnvolle Maß-nahmen zu entwickeln.
• Die Stadt Hannover bleibt mit der NIL im Gespräch.

Hannover, im Oktober 2017

 

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Protestaktion vor Faust (2012)

 

02.11.2017

Kommentare

  1. Der Kotzbrocken verabschiedet sich nun aus diesem Thema. Ich hoffe ihr werdet eure Nachtruhe finden, wünsche Euch jedenfalls viel Erfolg dabei

    1. Lieber Herr Kotzbrocken,

      vielen Dank für die guten Wünsche zum Abschied. Dass Sie sich verabschieden zeigt doch, dass Sie wohl doch einmal eine gute Kinderstube genossen haben und eigentlich gar nicht immer nur den Kotzbrocken heraushängen lassen brauchen. Auch wenn Sie so schnell von Abschied sprechen, ich würde ja mindestens einen Heiermann darauf verwetten, dass ich Sie nochmal wiedersehe. Vielleicht auch mal mit sachlicheren Beiträgen, oder doch nur wenn ihr zynischer Hass gequält unterjochend nach Counterspeech schreit? Bis bald!

  2. Anwohner XY
    7. November 2017 um 15:44 Uhr
    „Mein liebster Herr Kotzbrocken,
    Eben haben Sie doch noch die große Kulturrevolution ausgerufen, wie wäre es denn, wenn Sie erstmal die Basics unserer Kultur besser verstehen lernen, bevor Sie hier gleich die nächste RAF gründen und Revolutionsgarden aufmarschieren lassen wollen um alles zu verschlimmbessern?“
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    Ihre Unsachlichkeit und Inkompetenz, sowie rein subjektiven Äußerungen, tragen nur dazu bei, dass die Problematik im Sande verläuft. – Wie wäre es, wenn Sie erstmal die Basics unseres Rechtsstaates besser verstehen lernen, bevor Sie einen großen Schritt zurück in die Nazi-Herrschaft machen, wo es üblich war, jemanden ohne Beweise „gut ausgeleuchtet“ an den Pranger zu stellen. – Problemlösung in dieser Sache funktioniert anders, als durch Aufmarschieren von Staatspräsenz.

    1. Vielen Dank, lieber Herr Kotzbrocken, dass Sie hier erneut den Beweis von Godwinˋs Law liefern.

      Wenn Ordnungskräfte vernünftig handeln indem Sie Präsenz zeigen, Verwarnungen, Ordnungsgelder oder Platzverweise aussprechen, oder wenn jemand arg über die Stränge schlägt und es gar nicht mehr anders geht auch mal von der Ausnüchterungszelle Gebrauch machen, das würde bei manchen helfen sich ein anderes Verhalten anzugewöhnen. Und in jedem dieser Verfahren gibt es bestimmte Beweispflichten, Bodycams könnten dabei vielleicht zur Videodokumentation genutzt werden.

      Möchten Sie das ernsthaft mit der Nazi-Zeit vergleichen? Das merken Sie doch hoffentlich selber, dass Gleichschaltung, Gaskammern, Euthanasie, Arbeitslager, Verfolgung und Tötung von Juden und Andersdenkenden, die willkürliche Tötung von mehr als 6 mio. Menschen nicht im entferntesten vergleichbar ist mit einer gesetzlich geregelten Sanktion von bestimmten Verstößen mit 20€ Ordnungsgeld oder 24h-Platzverweis, wogegen sogar noch Rechtsschutz vor den ordentlichen Gerichten gesucht werden kann. Wollten Sie das wirklich mit dem Holocaust vergleichen? Merken Sie selber, oder?

      1. @Anwohner XY
        8. November 2017 um 1:18 Uhr
        „…das würde bei manchen helfen sich ein anderes Verhalten anzugewöhnen. – „Möchten Sie das ernsthaft mit der Nazi-Zeit vergleichen?“
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        Ja genau, das waren die Anfänge der damaligen Nazi-Herrschaft. Die NIL verweigert sich ,die Probleme mit Sozialambitionierten Mitteln zu lösen. Sie will lediglich kompromisslose Staatsgewalt angewandt haben.

        1. Lieber Herr Kotzbrocken,

          behaupten Sie gerade ernsthaft, der Holocaust hätte seine Wurzeln in Verwarnungen und Verwarnungsgeldern wegen Lärm- und Verschmutzungsdelikten gehabt? Ich habe ja schon so manche dümmlich-naive Holocaustrelativierung und Geschichtsklitterung gehört, aber diese schafft es fast schon in die Top Ten der Volksverhetzung.

          Welche sozialambitionierten Mittel schlagen Sie denn vor? Es klingt ja fast, als wollten Sie einen konstruktiven Vorschlag unterbreiten und keiner lässt Sie armen Kotzbrocken zu Wort kommen?

          Niemand von NIL hat „kompromisslose Staatsgewalt“ gefordert, das entspringt alleine Ihrer Fantasie. An die verfassungsgemäßen Gesetze gebundene Staatsgewalt unterliegt immer dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, würden Gesetze oder Verordnungen eine „kompromisslose Staatsgewalt“ (wie im Faschismus) fordern, würden Sie von den Verfassungsgerichten unverzüglich kassiert. Es gibt Abwehrrechte des Bürgers (Rechtsweg) auch gegen Verwarngelder etc., da ist nichts kompromisslos. Und ja, dazu muss der Staat auch Beweise vorlegen damit Hoheitsakte nicht zu Willkür werden können.

          1. Lösungsvorschläge kommen doch gar nicht von der NIL – noch nicht mal konkrete Protokolle (z. B. Begehungen) oder Analysen, wie zuletzt 2013, glaube ich. Die Lösungen werden in Stadtrat und Bezirksrat erarbeitet und beschlossen.

            Ob sich im überwiegend grün-linken Bezirk eine Law-and-Order-Verwaltung durchsetzen ließe, kann bezweifelt werden. Zumindest müsste der kommunale Ordnungsdienst sehr umsichtig handeln, sonst gibt’s wieder linken Bürgerkrieg. Auch sind in Innenstadt und List die Probleme auf der Straße viel größer, so dass auch deswegen Linden-Limmer tendenziell mildere Ordnungsmittel bevorzugen wird. Das zeigt sich auch daran, dass in erster Runde im Bezirksrat eine Straßensozialarbeiterin referieren soll.

          2. @Anwohner XY
            8. November 2017 um 15:07 Uhr
            „behaupten Sie gerade ernsthaft, der Holocaust hätte seine Wurzeln in Verwarnungen und Verwarnungsgeldern wegen Lärm- und Verschmutzungsdelikten gehabt?“
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            Ich habe diesen Begriff nicht erwähnt, und auch keinen Vergleich dazu gezogen. Einen Vergleich zur ehem. Nazi-Herrschaft umfasst nicht automatisch auch alle Begebenheiten dieser Strukturen. Die NIL weigert sich die Problematik im Einzelnen zu dokumentieren, und fördert damit den pauschalen Einsatz von Staatsgewalt. Und genau derartiges Vorgehen ist der Weg in eine Art neuer „Nazi-Herrschaft“ so, wie es die neuen Rechten Parteien ja auch anlegen.

            Allein schon an IHRER menschenverachtenen Weise, sich mir gegenüber zu verhalten, sagt schon vieles über Ihre politische Gesinnung aus.

          3. Lieber Herr Kotzbrocken,

            Niemand hat hier eine Pauschale Gewaltanwendung oder eine Law and Order Politik gefordert, auch wenn ein gewisser Herr Kotzbrocken das so unterstellt um es mit Nazi-Herrschaft gleichzusetzen.

            Staatliche Gewaltanwendung ist immer auf ein Minimum zu reduzieren, aber manchmal leider unausweichlich. Darum ist sie immer verhältnismäßig auszuüben und an Gesetze gebunden. Anders als 1933-1945, als mit Notstandverordnungen Gesetze außer Kraft gesetzt wurden um die faschistische Gleichschaltung der Gesellschaft zu starten. Fragen Sie ihren Geschichtslehrer!

            Der nächste Schritt ist, in Beteiligungen und Anhörungen die Anforderungen konkreter zu fassen, um dann darauf basierend ein Maßnahmenkonzept zu erstellen. NIL und die Politik scheinen das verstanden zu haben. Sie auch?

  3. Was gerade in Linden passiert, ist der Beginn einer kulturellen Revolution. Auch wenn es sich derzeit nur um Party- und Sauftourismus handelt, ist dies aber der Grundstein für eine freiheitliche Bewegung im festgefahrenen Spießertum. Linden muß Ausdruck für Freiheit und Unabhängigkeit werden, wenn nicht in Linden, dann wo sonst? – Linden-Nord muss ein Kiez werden, der 24/7 brummt, mit Kultur, Straßenkunst, Straßenflohmarkt und all dem, was auf die Straße angewiesen ist. – Man sollte eher etwas für die Entwicklung in diese Richtung tun, als sie zu verhindern. – THINK BIG

    1. – „Auch wenn es sich derzeit nur um Party- und Sauftourismus handelt, ist dies aber der Grundstein für eine freiheitliche Bewegung im festgefahrenen Spießertum.“

      Gute Idee, aber bitte im Kleinen anfangen und vor der eigenen Haustür. – Was gerade die Touristen alles anstellen (und nicht nur die Studenten) … meine Nachbarn würden mich nicht mehr grüßen und ihre wahrscheinlich auch nicht.

      – „Linden-Nord muss ein Kiez werden, der 24/7 brummt, mit Kultur, Straßenkunst, Straßenflohmarkt und all dem, was auf die Straße angewiesen ist.“

      Das ist mir selbst recht, aber dann brauche ich vorher eine gleichwertige Wohnung in einer ruhigeren Lage, und ein paar tausend andere Anwohner auch. – Sonst könnt Ihr Euch das mal stecken mit Eurem Party-Kiez.

    2. Bevor man als Kotzbrocken einen ganzen Stadtteil von einem Aufstand zur Kulturrevolution überzeugen will, sollte man vielleicht erstmal an der eigenen Kultiviertheit arbeiten. Wie wär das? Morgens aufstehen, zum Beispiel! Glaubwürdigkeit und so, gelle? Sonst endet´s wie bei Mao Zedong, Sie grooooßer Führer!

      1. @Anwohner XY
        7. November 2017 um 0:36 Uhr
        …sollte man vielleicht erstmal an der eigenen Kultiviertheit arbeiten. Wie wär das? Morgens aufstehen, zum Beispiel!
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        Sie wünschen sich „Zucht und Ordnung“ wie in den „guten alten Zeiten“, hm?

    1. @Klaus Öllerer
      5. November 2017 um 7:22 Uhr
      „Hier ein Video vom Limmern wie es wirklich erlebt wurde:“
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      Wenn man so ein Szenario mehrere Stunden unter seinem Fenster hat, ist das schon belästigend, das kann man einsehen. Dieses Video zeigt allerdings nur 3 Minuten und belegt keinesfalls einen Dauerzustand. Ratsam wäre es, eine ausführliche Videodokumentation anzufertigen, die einen Dauerzustand belegen. Aussagen von Betroffenen sind leider nur subjektiv und taugen nichts um gezielte Maßnahmen anzulegen.

  4. Wie wir hier lesen können, liegen bei vielen KommentatorInnen die Nerven blank. Es ist tatsächlich zu laut in unserem Stadtteil und auch zu rücksichtslos geworden.
    Partytourismus, Zugedröhntenauswüchse und meinetwegen auch Laubgebläse gehen eben an die Substanz des Erträglichen.
    Es sind enthemmte und entmenschlichte „Offenbarungen“, die für verschiedene Personenkreise lästig, einschränkend, gesundheitsschädigend usw. sind.
    Lasst uns doch nicht gegenseitig beharken, sondern feststellen, dass es dringend Zeit ist, etwas im Sinne von Menschfreundlichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme zu verändern. Da ist dann allerdings tatsächlich auch jeder gefragt und gemeint!
    Wir sollten (uns ) aufmerksam machen, auf unangemessenes Verhalten , damit ein Wandel geschehen kann.
    Die NIL zu verunglimpfen, die leidgeplagte Schlafgestörte endlich öfftentlich vertritt, ist geschmacklos und kann nicht der Weg sein.
    Ich denke nicht, dass die hier lebenden und damit auch schlaf- und ruhebedürftigen Menschen (ob große oder ganz kleine 🙂 ) weiteren Auswüchsen von Rücksichtlosigkeit mental gewachsen sein werden.
    In diesem Sinne wünsche ich mir Ernsthaftigkeit und Wahrheit.
    Wer den NIL-Aussagen nicht traut und Videoüberwachung (?) wünscht, sollte sich selbst nachts mal in die Einflugschneisen runter zur Faust begeben oder an den Kiosken der Limmer nachschauen und vor allen Dingen HÖREN, auch die Polizei könnte in diesem Zusammenhang ein nützlicher Auskunftgeber sein (Beschwerden und Einsätze). Also hört doch bitte mit den Kriegen auf und setzt euch mit der Realität auch ernsthaft auseinander.

    1. – „Lasst uns doch nicht gegenseitig beharken, sondern feststellen, dass es dringend Zeit ist, etwas im Sinne von Menschfreundlichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme zu verändern.“

      Auf der nächsten Bezirksratssitzung werden drei Akteure zu diesem Thema angehört werden: Polizei, Gastronomie und … Straßensozialarbeit (Karl-Lemmermann-Haus, bekannt durch „Gemeinsam machen wir sauber, wo wir sonst nur rumlungern!“ *harhar*).

      Sozialarbeit ist ein anderes Konzept als Sicherheits- oder Ordnungsdienst. Damit weicht der Bezirksrat (dort wird das Thema von den Grünen dominiert) von der städtischen Vorlage (SPD) ab und prüft erst mal die milderen und sozialeren Mittel. Das befürworte ich, und anders lässt sich in Linden-Limmer auch keine Mehrheit halten.

      Allerdings wirkt Sozialarbeit ja oft mehr über langfristiges Vertrauen, das auch mit besseren Perspektiven verbunden ist. Das Mittel eignet sich vielleicht besser für Stammgäste als für Touristen, aber wir werden sehen.

    2. @Altlindenerin
      4. November 2017 um 20:28 Uhr
      „Wer den NIL-Aussagen nicht traut und Videoüberwachung (?) wünscht, “
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      Schon wieder werden hier die Tatsachen verdreht, wie soll man denn da noch den Aussagen der NIL trauen?. Es war nicht die Rede von „Videoüberwachung“ sondern von einer einmaligen Videodokumentation. Und diese Videodokumentation ist erforderlich, damit man die Probleme im Einzelnen genau ergründen kann und gezielt Maßnahmen ergreifen kann. Beispielsweise könnte man so feststellen, in welchen Bereichen Dixiklos aufgestellt werden sollten. usw.

  5. Seit 5 Jahren seid ihr hier schon am Meckern, habt aber noch nicht ein einziges objektives Beweisdokument erbracht. Ich empfehle euch, eine Webcam an das Fenster außen anzubringen und die nächtlichen Aktionen mit Bild und Ton über mehrere Stund aufzunehmen. Ansonsten bleibt alles nur ein subjektives Durcheinander, das man nicht bewerten.

    1. Private Videoüberwachung darf nur bis zur eigenen Grundstücksgrenze gehen, und darf öffentliche Wege nicht im Bild haben, das wäre illegal.
      Rund um die Limmerstraße wäre eine Videovollüberwachung mit Aufzeichnung für die Polizei eine gute Sache, wenn dann auch jedes Verdrecken belangt wird.

      1. @Anwohner XY
        6. November 2017 um 19:00 Uhr
        Private Videoüberwachung darf nur bis zur eigenen Grundstücksgrenze gehen
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        Ich hatte nichts von Videoüberwachung geschrieben, sondern von Videodokumentation. Ein himmelweiter Unterschied

        1. Kennen Sie eigentlich noch ihre eigenen Posts? Sie schlugen vor, von privat auf öffentlichen Grund zu filmen, Ihre Worte:

          „Ich empfehle euch, eine Webcam an das Fenster außen anzubringen und die nächtlichen Aktionen mit Bild und Ton über mehrere Stund aufzunehmen. Ansonsten bleibt alles nur ein subjektives Durcheinander, das man nicht bewerten.“

          Ihre Sätze kann man übrigens auch subjektives Durcheinander nennen. Wenn Sie die Bewohner im Stadtteil besser kennen würden oder sich ein bisschen mit Öffentlichkeitsarbeit auskennen würden wüssten Sie um die politische Relevanz. Man braucht halt einen klitzekleinen Funken Empathie und Lebenserfahrung, um das ordnen und bewerten zu können – zählt wohl nicht zu den Stärken von Kotzbrocken, die als Partytouristen von außerhalb kommen.

          1. Ihr subjektives Gesülze können Sie sich sparen. Denn die Entscheidungsträger in dieser Sache lesen eh nur die Fakten heraus. Und da bin ich klarer Sieger

          2. Verstehe, Herr Kotzbrocken, Ihnen geht es also so sehr ums gewinnen und darum ihr kleines Ego aufzuplustern, dass Sie sich sogar ihre eigenen alternativen Fakten zurechtbasteln für die subjektive Illusion, sie würden Recht behalten? Dann will ich Ihnen diese kleine Freude auch nicht weiter nehmen.

          3. @Anwohner XY
            7. November 2017 um 17:47 Uhr
            „Verstehe, Herr Kotzbrocken, Ihnen geht es also so sehr ums gewinnen und darum ihr kleines Ego aufzuplustern, dass Sie sich sogar ihre eigenen alternativen Fakten zurechtbasteln für die subjektive Illusion, sie würden Recht behalten? Dann will ich Ihnen diese kleine Freude auch nicht weiter nehmen.“
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            Exakt! es geht darum, sich gegen notorische Querulanten, die das Kulturleben aus suspekten Gründen in Linden zerstören wollen, durchzusetzen. Und da bieten SIE schonmal einen sehr guten Eindruck eines soziopathischen Diskurs

          4. @Anwohner XY
            7. November 2017 um 0:23 Uhr
            Kennen Sie eigentlich noch ihre eigenen Posts? Sie schlugen vor, von privat auf öffentlichen Grund zu filmen
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            Und wo ist das Problem, im öffentlichen Raum einen Dokumentationsfilm anzufertigen? zumal man personenbezogene Daten ja auch verpixeln kann.

  6. „@Anwohnerin
    3. November 2017 um 13:25 Uhr
    Man merkt, dass du nicht in der Gegend wohnst um die es hier geht.
    Du gehörst wohl eher zu denen, die hier zum Feiern herkommen und dann tagsüber nicht schlafen können, du Armer. Aber dann weisst du ja, wie es sich anfühlt, wenn man über viele Stunden wachgehalten wird, obwohl man todmüde ist.“

    Damit belegen Sie schonmal Ihre Inkompetenz, Situationen objektiv zu bewerten. Machen Sie sich besser mal schlau, was das Gesetzt der „Nacht- und Feiertagsruhe“ umfasst, bevor Sie jede Dame, die Nachts mit Stöckelschuhen an Ihrem Fenster vorbeigeht der Ruhestörung anklagen.

    1. Wieso kommst du immer mit so Kinkerlitzchen um die Ecke? Du hast scheinbar keinen Schimmer, wovon du redest.
      Auf so einen Schwachsinn sollte ich wohl lieber nicht mehr eingehen.
      Krieg mal den Kopf klar.

      1. Alles was ich behaupte kann ich detailiert mit realen Videos dokumentieren im Gegensatz zu eurer Initiative, die nur mit Imagevideos Angst schüren kann, aber keine realen Beweise vorlegt. Und damit du ungefähr einen Eindruck bekommst, um welchen Lärmpegel es sich beim Laubbläser im Verhältnis zu bissl Partyklimper handelt, kannst du dir diese paar Sekunden mal anhören https://www.youtube.com/watch?v=bQGXYwNuV3Y

        1. Keine realen Beweise?
          Du hast Deinen Nickname redlich verdient.
          Da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass hier im Sinne der „political correctness“ zensiert wird, überlasse ich es Deine Phantasie, wohin Du Dir Deinen Läubbläser stecken kannst.
          Hier geht es um eine andere Problematik, Du Pitass,

          1. Bei halloLindenimmer.de wird nicht im Sinne der „political correctness“ zensiert. Unser Markenzeichen ist die offene Diskussionen im Sinne der demokratischen Meinungsfreiheit.

          2. @Hagen Jost
            4. November 2017 um 14:36 Uhr
            „Keine realen Beweise?“
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            Ja wo sind sie denn, die realen Beweise?? Wenn ihr schon mehrere tausend Euro in ein verlogenes Imagevideo investieren könnt, dann sollte es doch auch möglich sein, sich eine Minicam für 10€ zu kaufen, mit der man über 10 Stunden die ganze Situation aufnehmen kann. – Aber das wollt hr gar nicht, da man dann erkennen kann, dass ihr maßlos übertreibt. – Ich vermute ja ganz andere Hintergründe bei eurer dubiosen Initiative

          3. @Hagen Jost
            4. November 2017 um 14:36 Uhr
            „Keine realen Beweise?
            Du hast Deinen Nickname redlich verdient.“
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            Irrtum! Ihr habt ihn verdient, und so war er auch gedacht

          4. @Klaus Öllerer
            4. November 2017 um 15:03 Uhr
            „Bei halloLindenimmer.de wird nicht im Sinne der „political correctness“ zensiert. Unser Markenzeichen ist die offene Diskussionen im Sinne der demokratischen Meinungsfreiheit.“
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            Dann hätten wir das mit der Demokratie und Meinungsfreiheit ja nun geklärt

  7. Diese scheinheilge heuchlerische Initiative, sollte sich besser mal den akuten Problemen annehmen, anstatt den Politikern hintenrum ein Best Promoting zu verabreichen.

    Diese motorisierten Garten- und Reinigungsgeräte sind eine alltägliche Begleiterscheinung. Morgens werden die Kinder schon auf dem Schulweg von diesen Lärmgeräten tyrannisiert. Auch direkt vor den Schulen und Kindergärten, sowie vor Altenheimen sind diese Geräte permanent im Einsatz. Auch Kleinkinder und Babys werden Tagsüber von diesen Geräten massiv akustisch misshandelt. Ein Zustand der akut nicht mehr hinzunehmen ist. Aber es ist ja einfacher ein Null-Problem dick aufzublasen und dann Begriffe wie „Hoheitsrechte“ und „Sicherheit“ zu posaunen, um dann ein paar Sheriffs durch die Straßen ziehen zu lassen, die sowieso nichts ändern werden

    1. Wow, Tolle Idee, werter Herr Kotzbrocken, dass die Stadt kein Laub mehr beseitigen und damit ihrer Gefahrenabwehrpflicht nicht mehr nachkommen soll. Für einen hormongesteuerten Kotzbrocken wohl schwer zu verstehen, dass ein Sturz auf Laub für alte Menschen ein reales Problem wäre und dass es nicht nur die Komfortprobleme von Langschläfern gibt.

      Akute Abhilfe gegen Lärm schaffen Ohrenstöpsel für 2 Euro. Oder ist Herr Kotzbrocken mit soviel Eigenverantwortung für das eigene Leben auch schon völlig überfordert? Dann könnte auch der Pflegedienst schon in Frage kommen…

      1. @Anwohner XY
        6. November 2017 um 19:16 Uhr
        „Akute Abhilfe gegen Lärm schaffen Ohrenstöpsel für 2 Euro.“
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        100 Punkte

        1. Dann haben wir Ihre Laubbläserprobleme also schon damit gelöst, mein werter Herr Lieblingskotzbrocken?

          Dass das für sie funktioniert, aber bei kleinen Kindern und für Eltern von Kleinkindern keine Lösung ist, verstehen Sie doch bestimmt auch? Genausowenig, wenn jemand am nächsten Morgen den Wecker hören muss?

          Und auch, dass das keine Lösung für Glasscherben vor der Haustür, für ihren großen Bruder den Kotzhaufen vor den Türen oder für Ihre Cousins Urinpfütze, Kothaufen und halbaufgegessener Döner sein kann? Und jetzt kommen Sie mir bloß nicht damit, dass man sich Ohrenstöpsel auch in die Nase stecken kann!

          1. Sie schaffen es vorzüglich die Problematik in Linden zu relativieren und den betroffenen Anwohnern ihre Kompetenz abzusprechen. Die Sache wird immer unglaubwürdiger, zumal auch keine Beweise vorhanden sind. 😀

          2. Den Sachverhalt bestreitet wohl keiner außer Ihnen, und auch nicht die Kompetenz der Anwohner, die sich in NIL zusammengefunden haben. Wenn Sie irgendetwas davon entkräften wollen, liegt die Beweislast bei Ihnen. Die Unterschriften beweisen, dass es den meisten Anwohnern reicht, und das konnten Sie bisher trotz vieler Worte nicht entkräften. Wenn es hier wirklich wie bei Gericht um Beweise ginge, könnte man Dutzende Polizisten, Straßenfeger, Hausmeister und Anwohner als Zeugen laden. Und Sie fragen ernsthaft nach weiteren Beweisen? Bestreiten Sie den Lärm, den Dreck und die Belästigung von Anwohnern denn wirklich?

          3. @Anwohner XY
            7. November 2017 um 18:42 Uhr
            „Den Sachverhalt bestreitet wohl keiner außer Ihnen, und auch nicht die Kompetenz der Anwohner, die sich in NIL zusammengefunden haben. Wenn Sie irgendetwas davon entkräften wollen, liegt die Beweislast bei Ihnen. “
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            Wenn die NIL behauptet, dass der nächtliche Partytourismus im allgemeinen störend für die Nachtruhe ist, muss sie das anhand von Videodokumenten belegen, dass sich dieser Partylärm nach 22Uhr über einen längeren Zeitraum konstant bewegt, und nicht nur ein kurzer Moment ist, wo sich ein paar Leute vom Kiosk ein Bier holen. Dies sollte in ihrem eigenen Interesse sein, wenn sie das Problem lösen wollen. – Denn die Stadt wird nicht 10 Polizeistreifen in Linden-Nord aufstellen, um zu beaufsichtigen, dass niemand an die Hauswand pinkelt oder ein paar Dezibel zu laut rülpst. – Ich habe bisher noch nicht erkannt, welchen Lösungsansatz sich die NIL diesbezüglich vorstellt.


            Und wie ist das auf der Limmer mit der Strassenbahn, stört de nicht bei der Nachtruhe? 😀

          4. Es braucht keine Beweise, mein lieber Herr Kotzbrocken! Haben Sie die Pressemeldung unter der Sie hier kommentieren eigentlich schon gelesen? Der Oberbürgermeister Schostok will was machen, es soll eine Bürgerbeteiligung geben, im Stadtteilrat besprochen werden und im Sicherheitskonzept der Stadt aufgenommen werden. Da steht nirgendwo „Die Politiker bezweifeln sämtliche Behauptungen von NIL bis zur Vorlage einer Videodokumentation“, denen sind die Probleme doch schon gut bekannt. Da verläuft sich nichts im Sande.

            In einem Punkt gebe ich Ihnen zumindest gerne Recht: Ja, Sie haben noch nicht verstanden, welchen Ansatz die Bürgerinitiative NIL verfolgt.

          5. @Anwohner XY
            8. November 2017 um 0:46 Uhr
            „Der Oberbürgermeister Schostok will was machen, es soll eine Bürgerbeteiligung geben, im Stadtteilrat besprochen werden und im Sicherheitskonzept der Stadt aufgenommen werden.
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            Ahja, so wie mit der Trinkerszene hinterm Bahnhof. Gibts dann jeden Donnerstag kostenlos Theatervorstellungen und einen Wärmeraum mit WC-Anlage. 😀 😀 😀

          6. „Ahja, so wie mit der Trinkerszene hinterm Bahnhof. Gibts dann jeden Donnerstag kostenlos Theatervorstellungen und einen Wärmeraum mit WC-Anlage. 😀 😀 😀“

            Soll das schon Ihr Vorschlag sein, wie man es besser macht, lieber Herr Kotzbrocken, das gleiche Rezept wie dort nochmal? Es hat zumindest gute Ansätze. Die fehlenden WCs müssten erstmal überhaupt vorhanden sein, bevor man sie beheizen kann. Die Kultur dort in vernünftigen Bahnen weiterzuentwickeln wäre sicher sinnvoll, dort gibt es bereits viele tolle Angebote. Und warum nicht weitere gute und auch kostenlose Kulturangebote. Aber die Lärm- und Verschmutzungsprobleme löst das nicht, sondern verschärft sie eher noch durch weiteres Publikum. Alles, was es dort an Kultur gibt in einer Kotzbrocken-Kulturrevolution in 24/7-Kommerz aufgehen zu lassen, würde es eher schlimmer als besser machen. Gottseidank stehen da bessere Vorschläge im Raum.

            Lesen Sie nochmal die Pressemeldung, NIL und Oberbürgermeister haben etwas anderes vor. Wer Lesen kann ist klar im Vorteil. Nur Mut, vielleicht verstehen Sie das ja doch noch!

  8. An Kotzbrocken:
    Kinder und Babys müssen vor allem nachts schlafen und sind deshalb auch vom Partylärm betroffen. Tagsüber schlafen hauptsächlich die, die uns Anwohner nachts regelmäßig um den Schlaf bringen.

    1. Letztens wurde mir ein Fall geschildert, wo in einem Pflegeheim eine ältere Dame ihren Todeskampf hatte und währenddessen ein Laubbläser unter ihrem Fenster einen Höllenlärm verabreichte. Das sind die wahren Probleme, und nicht ihre Partyleute

      1. Ich weiss nicht, wer du bist, aber du hast auch bei dem Artikel über das Nachtkonzept von Herrn Gardemin schon arg rumgesponnen.
        Weisst du denn, wieviele ältere Damen in Pflegeheimen oder sonst wo wegen nächtlichem Gegröle, Bässen und Böllern einen Herzanfall kriegen?
        Wozu postest du diese merkwürdigen Kommentare? Bringt dir das irgendwas? Und erwartest du, dass das jemand ernst nimmt?
        Du willst allen Ernstes mit gelegentlichen Laubbläsern gegen den regelmäßigen Lärm, der die ganze Nacht durch geht, anstinken?

        1. Wie ich ja schrieb, handelt es sich nicht um gelegentliche Anwendung, sondern um alltägliche regelmäßige Anwendungen dieser Gerätschaften. Und vor allem werden Kleinkinder dadurch massiv misshandelt. Und das regelmäßig, auf dem Weg zur Schule, während der Schulzeit, Kinder im Kindergarten usw. – Und da kommt ihr mit ein bissl Partylärm. Ihr habt die Prioritäten nicht im Schirm. Es ist eine Unverschämtheit, in derartigem Umfang und Professionalität, ein Bürgerleben künstlich zu problematisieren, und dabei die wirklichen Probleme zu unterdrücken und in den Schatten zu stellen. – Das Imagevideo zu diesem Thema ist eine Frechheit, Angst zu schüren und die Problematik falsch darzustellen. – Wo bleiben denn die realen Videodokumente?????? hätte gerne mal einen Link dazu

          1. Ich habe leider auch den Eindruck, dass du ein paar Probleme hast. Der Name, den du dir gegeben hast, läßt tief blicken.
            Wenn dir das Laubbläser-Thema so am Herzen liegt, dann gründe doch eine Bürgerinitiative dafür. Das hat mit unserer Problematik nicht viel zu tun. Du bist hier einfach falsch.
            Und nochmal: du wohnst hier nicht und hast keine Ahnung worum es geht.
            Und dass Leute, die hier wohnen das ernst nehmen, was du schreibst, kanns du doch nicht wirklich glauben.
            Was die gequälten Kinder angeht, die werden hier auch nachts vom Lärm gequält.
            Also nimm doch mal deine Laubbläser und geh auf nem anderen Hof spielen. Du willst hier doch bloß stänkern.
            Wenn du nichts besseres zu tun hast, als hier Blödsinn zu posten, dann geh Laub harken, das macht dann nicht so viel Lärm und du machst was Sinnvolles.

          2. @Anwohnerin
            4. November 2017 um 15:53 Uhr
            —————————————–
            Die Unterstellung, dass ich nicht in Linden wohne, bestätigt ja nun dass Eure Wahrnehmungen nicht objektiv sind, und eher von Wunschdenken geprägt. Auch die Beleidigungen, die ihr euren Kritikern austeilt, zeugen eher von rechtspopulistischer Mentalität, was man auch beim Überschauen des gesamten Projekts erkennen kann. – Ich hoffe nicht dass die Entscheidungsträger in dieser Sache derartige politische Ambitionen befürworten werden.

          3. An Kotzbrocken:
            Jetzt hast du mich sogar zum Lachen gebracht. Dass wir rechts sein sollen, ist der Brüller schlechthin. Bei uns in der NIL ist kein Rechter und da kommt auch kein Rechter rein.
            Wo nimmst du bloß all die Absurditäten her?
            Irgendwas kann mit dir nicht richtig sein. Wenn du dir schon selbst so einen bezeichnenden Namen gibst, gehörst du wohl zu den Menschen, die sich negative Aufmerksamkeit beschaffen, weil sie nicht wissen, wie sie positiv ankommen können. Das ist traurig, steigert aber nicht den Wahrheitsgehalt deiner Beiträge.
            Ich hab nun die Nase voll von dir.
            Wenn du dich hier weiter blamieren willst, bitte schön…

    1. An der Sparkasse die „Bölkis“, dann die etwas besser gekleideten und etwas jüngeren „Bölkis“, die die ganze Limmerstraße bevölkern. Diese ziehen dann auch bölkend zwischen Faust und Limmerstraße hin und her. Dann gibts noch die Bässe von der Faust und bei wärmerenTemperaturen noch das Bassgewummer von Ihme und Leine.
      So hat jede Ecke von Linden Nord ihre eigenen Spezialitäten.
      Schwer zu sagen, was am meisten nervt. Das Schlimmste ist wohl immer das, was in der Nähe des eigenen Zuhauses stattfindet.
      Die Problematik bei der Obdachlosen-Trinker-Szene abzuladen, haben schon andere versucht. Die sind aber nur ein ganz kleiner Teil des Problems. Nicht schlimmer als Herden von Studenten, die vor den Kiosken und in den Straßen bölken.
      Mir ist letztlich egal, wer da wo bölkt. Hauptsache, die Stadt kümmert sich endlich mal darum, dass die Ghettoisierung Lindens aufgehalten wird.

        1. Ja, sorry, war ein Versehen. War wohl der Müdigkeit geschuldet, dass ich die AnwohnerIN nicht bis zum Ende ausgeschrieben habe.
          Habs nach dem Abschicken gemerkt, aber dann kann mans ja nicht mehr ändern.

          1. Ah, sorry, jetzt weiss ich wen du meinst.
            Ich dachte im ersten Moment, du wolltest Werbung für ne Fernsehsendung oder ne Band machen. Sorry nochmal… 🙂

  9. Endlich machen Leute ´was gegen den ausufernden Partyscheiss – und hoffentlich kommt dabei ´was raus!
    Diese Partyblagen denken doch echt, die Wohnhäuser in Linden seien nur eine fesche Kulisse für ihr beschis…. Benehmen.

    1. Ist schon traurig mit anzusehen. Die benehmen sich wie eine Horde Brüllaffen und finden sich auch noch toll dabei. Spaß kenne ich irgendwie anders.
      Ich denke, die Stadt ist nun wachgerüttelt.
      Mal sehen was bei dem neuen Sicherheitskonzept für Linden herauskommt.
      272 Unterschriften zeigen ja, dass die Lindener die Nase voll haben.
      Wäre schön, wenn sich noch mehr Leute aktiv bei der NIL engagieren würden.

      1. – „Mal sehen was bei dem neuen Sicherheitskonzept für Linden herauskommt.“

        Erst mal dauert das noch, bis das städtische Ordnungs- und Sicherheitskonzept auf die Bezirke übertragen werden wird. Im Sommer 2018 wird das nichts mehr.

        Und dann ist es eigentlich klar, was die Bezirke anfordern können, weil die Stadt ihn anbietet: Personal des kommunalen Ordnungsdienstes. Für List und Innenstadt sollen das im „Pilotprojekt“ List und Mitte rund 50 Ordnungskräfte sein, was nicht wenig ist, und viel mehr als zuvor.

        Doch der Unterschied zum bisherigen Zustand ist nicht nur die dann stark steigende Zahl der Ordnungskräfte, sondern dass diese nicht mehr von privaten Sicherheitsfirmen angestellt sind, sondern von Institutionen der staatlichen Exekutive:

        Der kommende kommunale Ordnungsdienst verfügt über hoheitliche Rechte. Und wird daher Platzverweise und Ordnungsgelder (Bußgeld) ausstellen können. Darum geht es, und so kriegt man das Problem auch in den Griff.

        Die Sanktionsmöglichkeiten erzeugen natürlich auch Respekt. Zukünftig wird es auf der Limmerstraße heißen: „Du, sei mal still, dahinten ist ein Kapo!“ *rofl*

        – Linden-Limmer und die anderen Bezirke werden also einen kommunalen Ordnungsdienst mit hoheitlichen Rechten bekommen, aber es dauert noch.

        Andere deutsche Großstädte fangen auch gerade damit an oder sind schon weiter. So was brauchte Deutschland jahrzehntelang nicht.

        1. Ja, schade, dass die – inzwischen muss man sagen, sogenannte – Feierkultur derart aus dem Ruder gelaufen ist, dass sowas nötig geworden ist.
          Müsste alles nicht sein, wenn die Partyleute mehr Respekt gegenüber dem Leben aller Anderen hätten.

        2. Dann wird man für 2018 eine Zwischenlösung finden müssen. Die vom Dezernat für Umwelt und Stadtgrün eingesetzten Kräfte der Firma primetec haben in bezug auf die illegalen Parties in den Grünanlagen einen guten Job gemacht. Die erste wirklich effektive Maßnahme der Stadt.
          Auf der Limmerstraße sollen ja auch welche unterwegs sein, aber von einer anderen Firma. Von denen hab ich noch nichts dolles gehört. Gibts die eigentlich noch?
          Aber den Leuten in der Nedderfeldstraße (Einflugschneise zur Faust) und in den Parallelstraßen bringt das alles sowieso nichts. Da müssen noch mehr Ordnungskräfte her.

        3. Wenn das stimmen sollte, werden wir Lindener mit unseren Lärmbeschwerden von der Stadt nicht wirklich ernst genommen!
          Es scheint sich dann wohl doch nur um eine Hinhaltestrategie zu handeln und die Ernsthaftigkeit der Lärm- und Partyproblematik ist noch nicht real angekommen???
          Es ist jetzt laut, es ist jetzt schmutzig, es wird jetzt gnadenlos auf unsere gesundheitlichen Kosten gefeiert und verdient!

          Mir stinkt es, dass sich Verantwortliche aus ihrer Verantwortung schummeln wollen.
          Was muss jetzt passieren, damit es zügig besser wird?
          Wie gelingt dieser Respekt wieder voreinander und die lebensnotwendige Rücksichtnahme, die zu diesen entmenschlichten Ausprägungen geführt hat?

        4. „Der kommende kommunale Ordnungsdienst verfügt über hoheitliche Rechte. Und wird daher Platzverweise und Ordnungsgelder (Bußgeld) ausstellen können. Darum geht es, und so kriegt man das Problem auch in den Griff.“

          Niemand wird in einem demokratischen Land über hoheitliche Rechte im öffentlichen Raum verfügen. Platzverweise und Ordnungsgelder können in diesen Fällen auch nicht erteilt werden. Es handelt sich nämlich um ganz normales Bürgerleben, auch wenn Ihnen diese Art von Leben nicht gefällt- Wenn Sie etwas sinnvolles für unsere Umwelt tun wollen, dann kümmern Sie sich darum, dass die motorisierten Garten- und Reinigungsgeräte aus den Wohngebieten verschwinden. Diese Lärmbelästigung ist nämlich wesentlich schwerwiegender

          1. Ah, ich lese, Sie haben keine Probleme mit dem Nachtschlaf mangels „ausreichend“ Lärm zwischen spätabends und frühmorgens. Herzlichen Glückwunsch! Ich hab jedenfalls noch nicht gehört, dass die lauten Gartengeräte zwischen 22 und 6 Uhr morgens betrieben werden…im Gegensatz zu den grölenden Spinnern, die nicht in der Lage sind, in Zimmerlautstärke zur Faust und zurück zu gehen.

          2. Es handelt sich in soweit um normales Bürgerleben, als das die „Bürger“ aus einer Horde saufender, wildurinierender und zerstörerischer Brüllaffen bestehen. Mit normalen. zivilisierten, menschlichen Verhalten hat das nichts mehr zu tun.

            Platzverweise und Ordnungsgelder bewirken nichts. Wenn aber die auf frischer Tat erwischten, urinierenden, zerstörerischen, lärmemittierenden Bürger am nächsten Wochenende unter staatlicher Aufsicht und gut beleuchtet den Dreck beseitigen müssen, würde es erheblich besser im Gedächtnis bleiben.

          3. @Norbert
            „Glückwunsch! Ich hab jedenfalls noch nicht gehört, dass die lauten Gartengeräte zwischen 22 und 6 Uhr morgens betrieben werden…“

            Aber Tagsüber, wenn die Kinder und Babys schlafen müssen. Aber die können sich ja nicht wehren und müssen sich von diesem aggressiven Lärm vergewaltigen lassen. Aber das ist Eurer Initiative ja egal, hauptsache die Säufer sind für irgendwas Schuld

          4. Das ganz normale Bürgerleben würde beinhalten, dass man sich an die Gesetze hält. Auch an das Gesetz der Nacht- und Sonntagsruhe. Würden sich alle daran halten, hätten wir kein Problem.

            Die Reinigungsgeräte sind ja auch nur zu bestimmten Zeiten erlaubt, aber nicht nachts und am Sonntag.
            Selbst eine Baustelle in der Nähe, auf der tagsüber phasenweise Lärm entsteht, ist nicht halb so schlimm wie z.B. nächtliches Bassgewummer, durchgehend bis zum frühen Morgen.

            Man merkt, dass du nicht in der Gegend wohnst um die es hier geht.
            Du gehörst wohl eher zu denen, die hier zum Feiern herkommen und dann tagsüber nicht schlafen können, du Armer. Aber dann weisst du ja, wie es sich anfühlt, wenn man über viele Stunden wachgehalten wird, obwohl man todmüde ist.

          5. @Hagen Jost
            3. November 2017 um 12:40 Uhr
            “ unter staatlicher Aufsicht und gut beleuchtet den Dreck beseitigen müssen, würde es erheblich besser im Gedächtnis bleiben.“
            ————————————————–
            Na dann dürfte bei Ihnen der Wunsch nach einem Schießbefehl auf Partybrüller auch nicht mehr weit sein, wenn sie Menschen schon „gut beleuchtet“ vorführen wollen. – Soviel, zur Rechten Gesinnung dieser ominösen Initiative

          6. @Anwohner
            3. November 2017 um 12:23 Uhr
            – „Deshalb will die Landeshauptstadt bandenmäßiges Betteln, aggressives Betteln und Betteln mit Kindern ausdrücklich untersagen und mit mehr Kontrollen effektiver verhindern.“
            ———————————————————————————————-
            Man will also gegen jemanden, der mit einem Kaffeebecher in der Hand einen Passanten um die Uhrzeit fragt, ein Bußgeld aufdrücken?

          7. Oh, Du lieber Herr Kotzbrocken, das mit den hoheitlichen Rechten kennst Du echt noch nicht? Das wird noch. Ja, wirklich, demokratisch beschlossene Spielregeln werden auch umgesetzt, und Gerichte sind nicht nur dafür da um Dich erben zu lassen. Überrascht?

            Aber benimm Dich ruhig weiter überall so wie hier, dann bin ich zuversichtlich dass spätestens Dein Zellenkumpel Dir das irgendwann gerne noch erklärt, wenn er Dir mal nicht gerade zärtlich ins Ohr flüstern möchte, wie weich doch Deine Haut ist…

          8. @Anwohner XY
            6. November 2017 um 19:30 Uhr
            „Oh, Du lieber Herr Kotzbrocken, das mit den hoheitlichen Rechten kennst Du echt noch nicht? Das wird noch. Ja, wirklich, demokratisch beschlossene Spielregeln werden auch um gesetzt,“
            ——————————————————————————————————-
            Zugegeben, das Wort selbst war mir jetzt nicht so geläufig. Es klang ein bissl so wie „Ausnahmezustand“ 😀 – Trotzdem werden diese Hoheitsrechte gegen Profibettler nichts ausrichten können. Und genauso wenig gegen das Limmern

          9. Mein liebster Herr Kotzbrocken,

            doch, in anderen Städten funktioniert das sehr gut. Es gibt da keinen Grund zur Kapitulation des Rechtsstaats, nur weil Sie das auch wieder nicht wissen.

            Eben haben Sie doch noch die große Kulturrevolution ausgerufen, wie wäre es denn, wenn Sie erstmal die Basics unserer Kultur besser verstehen lernen, bevor Sie hier gleich die nächste RAF gründen und Revolutionsgarden aufmarschieren lassen wollen um alles zu verschlimmbessern?

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