5. Februar 2018

Zur Förderung der Debattenkultur in Linden-Limmer werden hier auch Meinungsbeiträge veröffentlicht, die über den Stadtbezirk hinausreichen.

 

Von Jörg Schimke

Avenidas und der Pyrrhussieg des Feminismus

Trigger-Warnung: Hier schreibt ein alter, weißer Mann. Aber nicht wütend, sondern ratlos. Die eigentlich maskulinistisch-polemisch gestellte Frage, “was darf Mann eigentlich noch”, erscheint mir inzwischen erschreckend ernst und real. Die Debatte um Sexismus ist so wichtig. Deshalb ist es tragisch, dass sie so unverständlich geführt wird.

Als Mann – mein Fehler – kann ich die Vorwürfe nicht nachvollziehen. Respektieren kann ich, das einige Studierende das Gedicht als Sexismus empfinden. Zumal die Studierenden argumentieren, dass die Gegend in der das Gedicht an die Wand geschrieben steht, ein sehr männlich dominierter Ort sei, an denen Frauen sich nicht immer wohl fühlen könnten. …

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Titelfoto: Gedicht von Eugen Gomringer an der Fassade der >> Alice Salomon Hochschule Berlin – Copyright Alice Salomon Hochschule Berlin

05.02.2018

 

 

Kommentare

  1. Den Artikel kannte ich schon. Auch ich habe ja so Einiges im Abonnement.

    Unter den hannoverschen Medien hatte zuerst der Heise-Verlag berichtet (auf Telepolis), und das auch am Umfassendsten und fortlaufend:

    https://www.heise.de/suche/?rm=search&sort_by=date&channel=tp&sort=d&q=avenidas&channel=tp

    – Ich selbst finde das Gedicht verständlich und wunderschön. Auch ich ticke so wie der romantische Autor. Und die Frauen mögen es. – Ja, es geht sogar so weit:

    Kein Kavalier ohne diese Einstellung!

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