13. Februar 2017

Die Initiative PlatzDa! veranstaltete am 09.02.2017 eine Podiumsdiskussion im Lindener Rathaus unter dem Motto „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“. Mehr bei der >> Ankündigung + >> Bericht PlatzDa! + >> Bericht Dirk Hilbrecht + >> Kritik Andreas Ackermann + >> Kritik Stefan Müller

Auf untenstehenden Beitrag gibt es eine Erwiderung: >> Von Fußgängern, die mal Radfahrer, mal Bus-Nutzer und mal Autofahrer sind, und sich dennoch eine lebenswerte Stadt wünschen, …
…ist nicht die Rede in Daniel von dem Knesebecks Beitrag

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Astrid Ries (>> HutUp-Hutatelier), Katrin Göllinger (CDU), Dr. Daniel Gardemin (Grüne), Prof. Dr. Monheim

 

Daniel von dem Knesebeck

Jeder Jeck ist anders – Autogegner und Autofreunde im Konflikt

Verkehrsexperte Prof. Dr. Monheim diskutiert mit Anliegern und Politik über den Lindener Marktplatz

Absolut unvereinbar? – Das Spannungsfeld von Mobilität und Verkehrsberuhigung

Die einen lehnen Autos ab und ärgern sich über Luftverschmutzung und zugeparkte Plätze, die anderen kurven stundenlang durch alle Nebenstraßen auf der verzweifelten Suche nach einem Parkplatz. Ein Konflikt, der in allen Städten im sich entwickelnden suburbanen Raum irgendwann auftritt. So nun auch in Linden. Dort, wo für gewöhnlich die unterschiedlichsten Gruppierungen friedlich miteinander auskommen. Dort, wo Vielfalt geschätzt wird. In Linden sollte es doch ein Leichtes sein, dass zwei Interessengruppen Kompromisse finden. Erwartet man. Doch vergangenen Donnerstag spitzte sich der Konflikt zu:
Autogegner und Autofreunde schrien einander nieder, forderten die Verdrängung des jeweils anderen aus Linden. Anspannung und Aggressivität lagen in der Luft. Man fühlte sich fast ein wenig an einen 80er-Jahre Streifen erinnert, in dem zwei Kontrahenten einander gegenüberstehen mit den Worten: „Es kann nur einen geben!“ Was erhitzte die Gemüter so?
Die Initiative „PlatzDa!“ hatte zur Podiumsdiskussion geladen, mit der Frage: „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“. Sie ist in Linden bekannt für ihre Events. Mit Picknick auf Betonplätzen, Kinderflohmärkten, Yoga und Fitnessübungen sorgt „PlatzDa!“ für Begegnung, Bewegung und Teilhabe im öffentlichen Raum. Nun sollte mit Anliegern und Experten diskutiert werden, wie die Interessen der unterschiedlichen Gruppen in der Stadt zum Einklang gebracht werden können. Wie können Geschäftsleute profitieren? Wie werden wir den Bedürfnissen der gehandicapten Menschen gerecht? Welchen Nutzen wünschen sich die Menschen auf verkehrsberuhigten Plätzen? So stand es in der Einladung. Eine Lichtinstallation des Hannoveraner Künstlers Franz Betz stimmte vor dem Lindener Rathaus auf die Veranstaltung ein. Doch leider konnte keine der gestellten Fragen beantwortet werden, der Diskurs blieb frühzeitig stecken.

Der Verkehrsexperte: Empirie und Kompromissbereitschaft

Dabei war extra ein hochkarätiger Experte angereist: Der 71-Jährige emeritierte >> Prof. Dr. Heiner Monheim, Mitbegründer des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) und frühere stellv. Bundesvorsitzende des Fahrgastverbandes ProBahn. Er hat in seiner beruflichen Laufbahn für Bundesministerien, Städte und Kommunen an Themen der Stadtentwicklung gearbeitet, bekannt sind seine kontroversen Beiträge zur Diskussion um Stuttgart21, den Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie. Er ist bekannt als Gegner aller Großprojekte, setzte sich für Carsharing und moderne Mobilitätskonzepte auch bei mehreren Fernsehauftritten ein. Aus Bonn war er mit seinem Fahrrad per Bahn angereist, ganz im Sinne des multimodalen Verkehrs. Mit ihm diskutierten auf dem Podium die CDU-Regionsabgeordnete K. Göllinger, der Grünen-Ratsherr Dr. D. Gardemin und Astrid Ries vom Verein LINDEN GUT e.V., Inhaberin des Fachgeschäfts „HUT UP“ am Lindener Markt.

In einem Impulsvortrag zur Stadtplanung in Hannover und im Stadtbezirk Linden lobte der Experte zunächst stadtplanerische Erfolge wie die radialen Ringstraßen und die Hauptfußwegachsen der Lister Meile und der Langen Laube. Doch es fehle ein systematischer Masterplan für die Stadtbezirke. Würden Mobilitätskonzepte, Verkehrsberuhigung und Platzgestaltung nicht systematisch von der Stadtverwaltung betrieben, wären Überhitzungseffekte am Immobilienmarkt die Folge, bekannt als Gentrifizierung. Der Lindener Marktplatz sei für ihn ein typisches Nahversorgungszentrum, in dem die überwiegende Zahl der Kunden zu Fuß käme. Dem widerspricht Astrid Ries, die die Situation als Inhaberin eines dortigen Fachgeschäfts sehr gut kennt. Monheim räumt ein, dass das natürlich bei Fachgeschäften nicht gilt, deren Kunden zum Teil hunderte Kilometer anreisen. Auch das Ärztezentrum und nahgelegene Altenheime spielten eine Rolle. Vor allem sei es daher wichtig, zunächst einmal Empirie zu betreiben, um zu klären, was die Menschen im Quartier denn überhaupt umtreibt.

Glaubensbekenntnisse und die Tücken der Empirie – Was treibt die Menschen wirklich um?

Hier versucht Dr. Gardemin mit einer von ihm begleiteten Umfrage einzuhaken und zu belegen, dass mehr als 50 % der Anwohner am Lindener Marktplatz sich mehr freie Flächen wünschen, der Lindener Markplatz müsse daher autofrei werden. Hingewiesen auf methodische Schwächen und den tendenziösen Charakter seiner Befragung, die auch zeige dass 50% der Anwohner sich mehr Parkplätze wünschen, blockt Gardemin ab: „Ich möchte mich jetzt nicht auf eine Methodendiskussion einlassen!“. Die Zwischenrufe werden bereits hitziger. Katrin Göllinger weist auf das Fehlen von Ausweichparkraum für Kurzparker hin, und dass bereits kaum genutzte urbane Flächen mit dem Küchengartenplatz und dem von-Alten-Garten in unmittelbarer Nähe seien. Gegen die zahlreichen Zwischenrufe muss Göllinger trotz Mikrofon immer lauter sprechen, um noch Gehör zu finden. Der Konflikt zwischen Autofreunden und Autogegnern spitzt sich im Publikum weiter zu, lässt für eine offene Diskussion der ursprünglichen Fragen zur Lebensqualität im Quartier keinen Raum mehr.

Verkehrsexperte Monheim versucht mit seinem gelassenem, rheinländischem Charme und diplomatischem Geschick zu beschwichtigen: „Bei uns im Rheinland gibt es ein Sprichwort: Jeder Jeck ist anders! Der eine will nicht in der Grünanlage sitzen, sondern Mitten im Leben. Der andere will in der Grünanlage sitzen und sich da ausruhen. Beides sind legitime Interessen, und die müssen nicht zu Konflikten führen. Darum ist es wichtig, dass man empirische Analysen macht, und keine Glaubensbekenntnisse.“ Und er steigt ein in die Methodendiskussion. Er erläutert einige empirische Methoden: Mit einem Fußverkehrs-Check, einem Radverkehrs-Check und einem Autoverkehrs-Check sollten die Lindener auf allen Wegen im Quartier die Belange aller Seiten empirisch erheben, und in einer Bilanz gegenüberstellen. Außerdem sollten Stichprobenuntersuchungen ergründen, woher die Autofahrer, die am Lindener Marktplatz parken, im Einzelnen kommen. Er blickt zu Dr. Gardemin: „Das sollte die Verwaltung machen, die sich mit Stadtplanung beschäftigt.“ Mohnheim mahnt in seiner charmanten Art, nicht das eine gegen das andere auszuspielen, sondern in Kompromissen zusammenzuführen: „Die Gefahr ist, dass man in Glaubensbekenntnisse verfällt, und mit Glaubensbekenntnissen kommt man nicht weiter.“ Außerdem solle man Events wie Public Viewing nutzen, um dem städtischen Raum Leben einzuhauchen. Bei allen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sei wichtig, sie nicht wahllos einzusetzen, sondern „so, dass es hinterher schöner wird!“ Ziel solle es sein, den integrierten urbanen Kunden zu entwickeln, der mehrere Geschäfte besucht und zwischendurch auch mal in der Gastronomie einkehrt.

Doch an der Autofrage kocht die Diskussion weiter hoch. Während Gardemin auf die Motorisierungsraten in Linden hinweist, und Göllinger dann auf die noch wenig genutzten Stellplätze im Ihmezentrum verweist, werden die Zwischenrufe wieder lauter. „Könnt Ihr nicht mal einen Satz ausreden lassen?“ – „Autos raus!“ – „Wo sind wir denn hier, im Kindergarten, oder was?!“ – „Es gibt kein Menschenrecht auf Autobesitz!“ – „Man kann den Menschen ihr Auto nicht verbieten!“ –„Doch!“ – Monheim schaut sich das noch einen Augenblick an, schüttelt dann kurz den Kopf und raunt dem Moderator zu, dass er in zehn Minuten schon gehen werde. Eine Stunde früher als geplant. Auch einem erklärten Freund des rheinländischen Karnevals kann das wilde Treiben der Jecken manchmal zu bunt zu werden.

Versöhnlicher Schlussappell – und danach?

In einem abschließenden Statement ergreift Monheim ein letztes Mal das Wort: Da die Motorisierungsrate in Linden bereits weit unterdurchschnittlich ist, wurde hier in Linden schon einiges richtig gemacht. „Sie sind hier nicht am absaufen! Es geht bei Ihnen nur um kleinere Optimierungen.“ Allerdings fehlen bisher Quartiersparkleitsysteme, ein Quartiersgaragenkonzept, und auch das Thema Minibusse als Quartiersbusse sei bisher in Hannover versäumt worden, aber besonders für ältere Menschen wichtig. Und auch bei Carsharing hinke Hannover noch hinterher. Ein systematischer Masterplan zur Quartiersmobilität sei erforderlich. Jedem Ladenbesitzer empfiehlt er, seine Kunden mit Erreichbarkeitshinweisen auszustatten. Er appelliert zum Abschluss erneut dafür, auf empirischen Daten aufzubauen. Dann zieht er seine Jacke an, verabschiedet sich und schwingt sich auf sein Fahrrad das ihn zum Bahnhof bringt.

Einen systematischen Ansatz der Stadtverwaltung für Mobilität, so wie es Prof. Dr. Monheim fordert, gibt es bereits. Mit dem >> Masterplan Mobilität 2025 der Landeshauptstadt Hannover. Dieser greift auch viele der Punkte von Prof. Dr. Monheim bereits auf, aber eben nur für den Innenstadtbereich von Hannover. Lediglich die Erweiterung dieses Ansatzes auf die Stadtbezirke und Gründerzeitviertel fehlt bislang. Trotz seines Abschiedsappells: Die weitere Diskussion mit dem Publikum findet nicht mehr aus der Sackgasse des Konflikts hinaus. Auch der Moderator versäumt es, die festgefahrene Diskussion wieder zu öffnen.

War der Abend also nur eine vertane Chance? Zumindest von etlichen guten Vorschlägen von Prof. Dr. Monheim wird zumindest die Diskussion im Quartier profitieren. Zwar werden Konflikte in Linden neuerdings gerne als „kognitiver Dissonanz“ heruntergespielt, als würden sie sich nur in den Köpfen einiger Spinner abspielen, die an der Suche nach einer passenden Coping-Strategie gescheitert sind. Dieser Interessenskonflikt zwischen Autofahrern und Autogegnern ist jedoch ganz real. Er erfordert reale Lösungen auf der Sachebene. Wie wollen wir also leben in Linden? Diese Frage kann zu Lösungen und Kompromissen führen. Die Chance, sie zu beantworten hat „PlatzDa!“ dieses Mal zwar vertan, doch zugleich einen spannenden Impuls hin zu mehr Empirie und weniger Glaubensbekenntnissen gesetzt.

Daniel von dem Knesebeck
14.02.2017

 

 

Kommentare

  1. Schaut man sich die Bilder genauer an, sieht man u.a. einen Haufen Stühle, Lichttechnik und Instrumente.
    Wie sollen diese Dinge (vor allem Instrumente) zum Rathaus/GIG transportiert werden, wenn es keine Parkplätze mehr gibt?
    Am Ihmezentrum parken und dann 10 mal hin und her laufen um ein Schlagzeug ab-/anzutranportieren?
    Vielleicht kann man dann die Anwohner um Hilfe fragen oder doch auf dem Radweg, vor der Bushaltestelle oder sonst wo illegal stehen.

  2. Ein Grundübel in der Diskussion ist, dass fast ausnahmslos alle Autobesitzer so tun, als seien sie unabdingbar notwendigerweise auf ihr Auto angewiesen und auf einen kostenfreien Stellplatz noch dazu. Eigentlich wundert es mich, dass diejenigen Autobesitzer, die einen Stellplatz mieten, sich nicht viel klarer abgrenzen von jenen Autofahrern, die meinen überall für lau parken zu dürfen.
    Ein weiteres Grundübel besteht in der fehlenden Bereitschaft Krieterien dafür zu entwickeln, wer denn nun wirklich notwendigerweise aus wirtschaftlichen Gründen auf ein Auto angewiesen ist. Das hat langfristig zur Folge, dass über den Preis die knappen Flächenreserven geregelt werden: Wer ein Auto besitzen möchte, der muss dafür auch einen Stellplatz nachweisen. Die Anzahl der Stellplätze aber muss begrenzt werden.
    Und kostenloses Parken im öffentlichen Raum ist nur für reinen Wirtschaftsverkehr gestattet. Lieferfahrzeuge, Handwerker die Aufträge abarbeiten, Pflegedienste etc.

    1. Na klar, ohne Mietzwang lassen sich die gewünschten Quartiersparkplätze nicht wirtschaftlich betreiben. Wer will schon im ungünstigsten Fall 1, 2 km nach Hause latschen und dafür 50 Euro im Monat zahlen. In Freiburg/Vauban läuft das ja so ähnlich. Allerdings dürfen sich da auch Hauseigentümer keine privaten Parkplätze auf dem eigenen Grundstück einrichten.

      In Linden-Mitte dagegen hätten die platzda-Aktivisten gerne ein 2-Klassen-System. Einkommensschwache in die Quartiersgarage oder Auto abmelden, Anwohner mit Wohneigentum und Privatparkplatz dürfen mit ihren Karren bis vor die Haustür vorfahren.

  3. Es fällt eben schwer aus Gewohnheiten rauszukommen. Das Auto soll möglichst nahe an der Wohnung und am Einkaufsort sein. Über Jahrzehnte hat uns der Bau von Einkaufszentren dazu erzogen. Dabei bietet sich der Lindener Marktplatz für ein Umdenken an. Nicht weit, im Ihmezentrum gibt es lange ungenutzte Flächen die als Parkplatz umgestaltet werden können und ein Fußweg von ca. 500 Metern ist keine große Hürde. Dafür könnten ein Teil der Parkflächen am Marktplatz als eine Aufenthaltszone gestaltet werden. Verbliebene Parkbereiche primär für Bewegunsbeeinträchtigte auszuweiseisen wäre ein weiterer Schritt. Ich habe mich auch erstmal umerziehen müssen als ich vor 6 Jahren auf das Auto verzichtet habe. Heute finde ich einen Fußweg von 30 Minuten akzeptabel und das Nahverkehrsangebot in Hannover ist gut. Das Kurzstreckenticket auszuweiten wäre eine Unterstützung

    1. Dass mit den 500 Metern sag mal den Frauen, die abends Angst haben, ebenso den Männern, dann allen, die irgendwelches Zeug zu schleppen haben und/oder Kinder und Kinderwagen usw usf

    2. Es macht keinen Sinn, die ca. 20 Parkplätze am Lindener Marktplatz aufzugeben und als Ersatz hunderte neue im Ihmezentrum zu schaffen. In der Blumenauerstraße wohnen auch Menschen und die würden den ganzen Lärm und die Abgase des Parkverkehrs abbekommen. Mehr Parkplätze erzeugen mehr Autos, das muss doch klar sein. Das will doch keiner.

      Die Parkplätze auf dem Marktplatz ersatzlos zu streichen macht auch keinen Sinn. Dann stehen die Autos auf den Geh- und Radwegen rum. Letztes Jahr sind bereits 10 Stellplätze an der benachbarten Egestorffstraße weggefallen. Ich sehe auch nicht, was da sinnvolles entstehen soll. Der Platz muss ja für die Marktstände vorgehalten werden.

      Letzten Endes geht es den Platzda-Aktivisten darum, den Verkehr aus „ihren“ Straßen rund dem Marktplatz in die Straßen Falkenstraße, Schwarzer Bär, Blumenauer Straße und Fössestraße abzudrängen. Auch die Buslinie 100 soll, wenn es nach deren Willen geht, nicht mehr durch die Stephanusstraße fahren.

      Sinnvoll wären mehr 30 km/h-Straßen, mehr Fahrradbügel, ja günstigerer ÖPNV, gerne auch Fahrradstraßen z.B. Elisenstraße – Stephanusstraße.

  4. Dass „die Motorsierungsrate in Linden bereits weit unterdurchschnittlich“ ist, kann ein jeder sehen, der die Zahl der BewohnerInnen mit den abgestellten Autos abgleicht. In anderen Stadtteilen sind die Straßen genauso voll geparkt, obwohl die Häuser niedriger und nicht so eng stehend sind.
    Es ist aber eine Illusion zu meinen, eine/r Jede/r aus Linden können zu Fuß oder mit dem Rad zur Arbeit, und nein: Es arbeiten nicht alle in Linden oder unmittelbar daneben und es können auch nicht alle die Kinder mit dem Rad in die Kita bringen, um anschließend gemütlich den Vormittag vor einem der örtlichen Cafes zu verbringen. Ich empfehle, mal die Augen für Realitäten jenseits der gemütlichen eigenen (Stadtteil-)Scholle zu öffnen.

  5. Einen Bericht über die Podiumsdiskussion, an der über 150 Besucher teilgenommen haben, hat auch Dirk Hillbrecht auf seinem Blog veröffentlicht: https://blog.hillbrecht.de/2017/02/10/platz-da-lindener-marktplatz-podiumsdiskussion/
    Schön, dass eine Diskussion im Stadtteil über zu viel Durchgangsverkehr, für Kinder gefährlich zugeparkte Kreuzungen, Verkehrslärm und Abgasbelastung beginnt. Drüber Reden kann nicht falsch sein, oder? Vielleicht gibt es zukünftig mehr PlatzDa! für die Menschen zum Begegnen, Bewegen und mehr Teilhabe in unserem Stadtteil. Nächstes Treffen der PlatzDa!-Initiative ist am 16.02.17 um 19.30 Uhr in der Nieschlagstraße 26.

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