16. Januar 2018

Ein halbes Jahr lang haben Studierende der Leuphana Universität im Seminar „Nachhaltige Transformation innerstädtischer Komplexe in Möglichkeitsräume am Beispiel des Ihme-Zentrums in Hannover“ Entwicklungsansätze in den Bereichen Kultur, Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung für das Ihme-Zentrum erforscht. Zum Abschluss kamen die Kulturwissenschafts-Studierenden in die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum, um gemeinsam mit Bewohnern, Kulturschaffenden und Architekten konkrete Ideen zu entwickeln. Das Ergebnis des Seminars …

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16.01.2018

 

 

Kommentare

  1. „Ist ja schön, dass sich Einige Gedanken machen, aber einen zig-millionenfachen Sanierungsbedarf kriegt man mit solchen Aussagen auch nicht gestemmt.“
    Boing, Volltreffer!
    Genau so sieht es nämlich aus.

    Aktuell liegt der Antrag für den geplanten Umbau durch den Grosseigentümer ja bei der Stadt Hannover und soll demnächst (positiv) beschieden werden.

    Leider hat sich der Verein, der mit seinen Aktionen ein prima Farbtupfer hätte sein können, mit seinem Verhalten und Veröffentlichungen meiner Meinung nach vollkommen ins Abseits gestellt.

  2. „Das Ihme-Zentrum ist ein Möglichkeitsraum. Bewohner, Eigentümer, Stadtverwaltung, Wirtschaft und Kreative haben gemeinsame Interessen, hier etwas voran zu bringen.“ als Ergebnis ist meines Erachtens von konkreten Ideen viele Meilen entfernt.
    Ist ja schön, dass sich Einige Gedanken machen, aber einen zig-millionenfachen Sanierungsbedarf kriegt man mit solchen Aussagen auch nicht gestemmt.
    Auch reicht es nicht, Kunst und Kultur – was auch immer man darunter versteht – ins IZ holen zu wollen, denn davon saniert sich der Betonklotz auch nicht.
    Das klingt jetzt voll negaitv, ich weiß, aber vielleicht ist´s auch nur realistisch gedacht?!?

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