8. Februar 2017

Vergewaltigung am Dealertreffpunkt

Hallo Niedersachsen – 07.02.2017 19:30 Uhr

Seit Jahren geht die Polizei gegen den Dealertreffpunkt in Hannover vor, bekommt das Problem aber nicht in den Griff. Jetzt wurde dort sogar eine Frau vergewaltigt.

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Anmerkung

In dem Beitrag kommen Lindener zu Wort. Auch dabei ist Klaus Öllerer von halloLindenLimmer.de.

 

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Tatort: Leineufer beim Faustgelände

Kommentare

  1. Nachdem gestern eine gute Freundin von mir wegen miesem Zeug von den Jungs am Ihme-Ufer mit krassen Anfällen im KRANKENHAUS lag ist es für mich vorbei mit der Dealerszene Faust/Glocksee! Die können mich mal und ihr Scheißstoff auch.Zum Kotzen. Keine Ahnung womit die da strecken. Sagt es bitte weiter , dass das Zeug da Dreck ist! (Ist ja wohl auch schon öfter passiert, aber jetzt hats hier auch eingeschlagen.)

  2. Fakt ist doch, ein jeder hat die Möglichkeit „Nein“zu sagen . Willst du Drogen kaufen ? NEIN !Willst du nen Apfel oder ne Banane kaufen ?NEIN ! UND GUT IST .Aber jemanden zu vergewaltigen ,sich einen Menschen einfach „zu nehmen“ ist ein no go .
    Für mich 2 verschiedene Paar Schuhe .. Lasst sie von mir aus in ihrer dunklen Ecke dealen…wenn ihr sie nicht tollerieren könnt ignoriert sie … (ich frag mal vorsichtig …ist diese Vergewaltigung offiziel bestätigt ? ) Ich frage weil ich Zweifel habe,das ein Dealer sich seinen „guten,bekannten Arbeitsplatz vernichten würde… nicht böse sein wegen der Nachfrage ,aber ich würde keine Leute bespucken,an einem Platz an dem ich jeden Tag meine Bratwurst oder mein Eis verkaufe…

  3. Ich finde es auch nicht schön, was da vor meiner eigene Haustür passiert. Ja auch betreiben die Dealer eine recht aggressive Verkaufstaktik – sehr unschön. Vor der Glocksee ist es definitiv noch schlimmer. Aber das Problem ist m.E. die hohe Nachfrage nach Grass. Heißt für mich erst mal wieder, dass wir etwas wie Coffee-Shops brauchen um auch die Käufer nicht weiter zu kriminalisieren und den Dealern jeglichen Nährboden zu entziehen. Harte Drogen werden dort soweit ich das einschätze nicht verkauft.
    Weiterhin gilt es für mich diese schändliche Tat nicht in den direkten Zusammenhang zu den Dealern zu bringen. Ja – es gibt wohl echt böse Männer und auch leider Vergewaltigungen. ABER ein Dealer , der den ganzen Tag versucht Drogen zu verkaufen und dann an seinen „ARBEITSPLATZ“ plötzlich (statt dessen) eine Vergewaltigung begeht – der muss mächtig krank sein und passt für mich gar nicht in das (mein) typische(s) „Vergewaltiger -Bild“. Hoffentlich kann man den Täter dingfest machen.

    1. Vor 1.5 Jahren war es vor der Glocke schlimmer. Mittlerweile stehen da höchstens 3-4 vereinzelte gestalten. Und aggressiv sind die auch nicht. Fragen immer ob alles klar ist…

  4. Das kommt davon, wenn sich herumspricht, in der Partyzone Linden könne man alles machen, weil alle hier so tolerant sind. Dass die „Toleranz“ oft auch daher rührt, Manches nicht offen benennen zu können, ohne gleich einen mit der Chauvi- oder Nazikeule übergebraten zu können, darf man meist auch nicht sagen, ohne… Sie ahnen es!

  5. Ich finde es (die offene Dealerei und was damit zusammenkommt) unerträglich, aber wir tolerieren es offenbar, wie si vieles hier im „schönen“ Linden.

  6. Drumherum wird mit Hunden spaziert, gejoggt, Kinder spielen auf der Wiese. Die Dealer werden von der Masse konsequent ignoriert / man tut so als wäre es das N o r m a l s t e auf der Welt.
    Die kognitive Dissonanz ist hier weit verbreitet [Dealer Welcome et cetera] aber machen wir uns nix vor F e i g h e i t ist die Devise. Unter den Kunden findet man kaum Denker und Erfinder sondern die üblichen Trendys, Berufs-Hartz4ler und auch Migranten der 2. Generation. Was mit dem Geld passiert, das in die Taschen der Dealer übergeht weiß keiner und interessiert die Kunden sowieso nicht. Die Entwicklung der französischen „Banlieues“ sollte uns aber zu bedenken geben, denn es geht auch bei uns nicht mehr um ein paar hundert sondern um mehrere tausend Euro, die täglich in paralelle Strukturen [Gesellschaften?] geraten. Die Begleiterscheinungen sind zum Beispiel Feiernde, die auf dem Weg nach Hause zusammengeschlagen werden [für ein Handy, Geld oder einfach aus Misgunst], Frauen die vergewaltigt werden und was man alles nicht in den Kurzmeldungen zu lesen bekommt. Eine Lösung wäre für mich Klartext zu reden, die Kunden zu stigmatisieren, generell mehr Druck ausüben oder wie Bourdieu es sagen würde: “ Beiß ihn und lauf weg ! “ 😀

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