16. April 2018

 

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Deivel in schwarz mit Schwester Püppi

 

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Gesehen neben Dornröschen gegenüber Linden-Nord

 

16.04.2018

 

 

Kommentare

  1. Für einen schwarzen Kater hätte eigentlich auch ein Schwarzweißfoto genügt …

    – Seit Ostermontag wird der Kater also vermisst. Das heißt, dass er die Osterfeuer schon mal überlebt hat. Manche Tiere verkriechen sich ja in die Holzhaufen, werden dann mit Benzin übergossen und verbrennen lichterloh. Es ist eine Verschwendung, weil in China ja Katzen und Igel wenigstens noch aufgegessen werden (in einer entfernten Provinz zumindest).

    Wenn der Kater also offenbar nicht einem Osterfeuer zum Opfer gefallen ist, wurde er vielleicht totgebissen von einem großen wilden Hund. Nur gibt es solche Hunde nicht (außer am Deisterberg), und zweitens müsste man ja dann irgendwann das Katzenskelett finden (oder halt das Vorstadium), was vermutlich nicht passieren wird.

    Ja, im Ernst, warum findet man denn nie die Leichen von vermissten Haustieren? Jedenfalls gab es noch nie einen Bericht dazu. – Vielleicht werden die Tiere ja auch in osteuropäische Kliniken verbracht, wo sie dann zum Testen von Hautcremes dienen. Mehr als 10 Euro wird es für so eine Katze aber nicht geben, und da ist es nicht klar, ob sich das lohnt, auch wenn man das Geschäft gewerbemäßig betreibt.

    Demnach fehlt der Kater vermutlich nicht wegen Osterfeuer, großen Hunden oder Osteuropäern. Vielleicht könnte er sich umgebracht haben. Einen Baum hochgeklettert und sich dann in die Ihme gestürzt. Man weiß es nicht.

    – Jetzt wird mir wahrscheinlich vorgeworfen werden, ich sei fies. Darauf möchte ich entgegnen, dass ich schon mal ein Katz-und-Maus-„Spiel“ live mit angesehen habe, und mich von daher mit Bösartigkeit genügend auskenne.

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