17. November 2018

Das Künstlerduo „kniffwerk“ zeigt fluidpainting Kunstwerke.
Die Werke sind jeden Freitag von 15 bis 18:00 beim Partyservice Fisch-Hampe zu sehen, zeitgleich zum Markt auf dem Schmuckplatz.

Mit geschickten kniffen ein Werk erschaffen”, so beschreiben die beiden Künstler Stephan Fleischer und Sina Käther ihre Ziele beim Erschaffen der Kunstwerke.

Wir fertigen selber Bilder die immer Unikate sind und für Überraschungen sorgen.
Fluid Painting ist ein neuer Trend in der Acrylmalerei. Beim Fluid Painting hat der Künstler eine Vielzahl an Möglichkeiten Farben und Techniken mit einfließen zu lassen und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Und wie man heutzutage weiß beeinflussen uns Farben. Im Unterbewusstsein können sie entspannend wirken, fröhlich machen oder uns motivieren. Die Bilder regen an genauer hinzusehen, sich auf die vielen kleinen Details einzulassen und in die Farben einzutauchen.
Diese Form der Kunst lässt einen immer wieder staunen. Die unvorhersehbaren Kreationen während des Vorgangs und das eigentliche Endergebnis plus die bunten Farbspiele begeistern! “

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Künstler Stephan Fleischer erläutert Besuchern die Fluid Painting  Acrylmalerei

 

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Künstlerduo Sina Käther und  Stephan Fleischer

 

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Gastgeberin Martina Kreinhacke (2. v. r.) mit Gästen

 

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Partyservice Fisch-Hampe
Inh. Martina Kreinhacke
Ahlemer Str. 1. 30415 Hannover
martina.kreinhacke@web.de
0511 44 15 79 oder 0160 96 28 91 21
>> fisch-hampe.de

 

Fisch-Hampe ist seit vielen Jahren Kunde bei halloLindenLimmer.de.

öl/17.11.2018

 

 

Kommentare

  1. Apropos Flusskrebsbrötchen: Wir hatten auch mal welche (also Flusskrebse), und zwar im kleinen Hofteich, den ein ständig fließender Bach speiste, der also gut frischwasserdurchflutet war. Wenn wir Kiddies da badeten, zwackten uns die Viecher nicht, weil sie wahrscheinlich panisch Verstecke suchten, aber wenn zwecks Teichreinigung das Wasser abgelassen wurde, sah man sie auf dem Grundschlamm herumkrabbeln. Das waren richtig 25 cm große, braune Fluss- oder Teichkrebse, die sich dort auf natürliche Weise angesiedelt hatten.

    Im Nachhinein hätte ich die Viecher gerne gegessen (man hätte ja wohl mal zwei oder drei entnehmen können; man wirft sie wohl am besten lebend in kochendes Wasser), weil ich zwischenzeitlich auch Geschmack an Hummer und Garnelen gefunden habe, die ja vom Fleisch her ähnlich sind. Mit ein bisschen Knoblauchmaionnaise oder Zitrone (oder noch Kräutern) ist das perfekt.

    P. S.: Übrigens habe ich jetzt ein bisschen Geld reinbekommen und mache vielleicht nächstes Jahr endlich mal den Angelschein. Dann werde ich die Ihme leerfischen.

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