6. Februar 2017

Hannover (ots) – Am Freitagabend, 03.02.2017, gegen 21:00 Uhr, hat ein Unbekannter am Ihme-Ufer in Höhe des Faustgeländes eine 38 Jahre alte Frau im Eingangsbereich des Biergartens „Gretchen“ vergewaltigt.

Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau am Ihme-Ufer in Richtung Küchengarten unterwegs gewesen, als der Mann sie ansprach und ihr Drogen anbot. Nachdem sie abgelehnt hatte, lief er neben ihr her und zog sie in Höhe des „Gretchen“-Biergartens unvermittelt in dessen Eingangsbereich. Dort vergewaltigte er sein Opfer.
Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Wilhelm-Bluhm-Straße.

Der Gesuchte ist zirka 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und von dunkelhäutiger, mutmaßlich afrikanischer Erscheinung. Er spricht gebrochenes Deutsch mit Akzent. Der Mann war dunkel gekleidet und trug eine dunkle Wollmütze.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. /pfe, st

Kommentare

  1. Die blöden „Trendys“, die sich auf dem Gelände ihren Stoff holen sind daran Schuld, dass es dort voller drogendealer ist. Solange wir das tolerieren, wird es auch nicht aufhören. Das anti-Authoritäre gehabe, was in Linden gang und gebe ist, hilft natürlich nicht bewusstsein zu schaffen.

  2. Nein alex, einfach zwei drei Tage warten. Dann wird der Täter zwecks „Broterwerb“, wie alle anderen auch, wieder an der Stelle aufkreuzen. Dann Verhaftung, und zwei drei Tage später steht er dann wieder an der Stelle………..

    Wenn es gerade für das Opfer nicht so traurig wäre könnte man fast drüber lachen.

    Aber dann fallen mir wieder die Worte des grossen Bezirksbürgermeisters Grube zu diesem Thema ein:“Beim 44. Wirtschaftsforum im September letzten Jahres forderte Bezirksbürgermeister Grube die Lindener auf den Dealern ihre Unerwünschtheit in einem „vernünftigen Maß“ zu zeigen.“ Ein Original-Zitat aus dem Artikel „Gesehen in Linden-Nord: -6 C Frost und die Drogendealer halten durch“

    Und sofort vergeht mir jedes Lachen.

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