17. Juli 2017

Hannover (ots) – Gestern Morgen, 16.07.2017, gegen 07:30 Uhr, haben zwei Unbekannte einen 22 Jahre alten Mann an der Goethestraße (Calenberger Neustadt) ausgeraubt und sind mit Beute geflüchtet.

Während seines Nachhauseweges aus der Innenstadt war der Hannoveraner vor der Einmündung Am Kanonenwall von zwei – seiner Einschätzung zufolge –  Nordafrikanern angesprochen worden.

Nachdem die Männer ihn offenbar grundlos auf arabisch beleidigt hatten, schlugen sie unvermittelt sowohl mit Fäusten als auch mit einer Flasche auf ihn ein. Daraufhin traktierten die Täter den am Boden liegenden 22-Jährigen mit Tritten.

Als er wieder zur Orientierung gekommen war, stellte der junge Mann fest, dass das Duo davongelaufen war – eine Richtung konnte er nicht benennen – und dass sein Handy fehlte. Im Anschluss an seine Behandlungen in einem nahegelegenen Krankenhaus ließ er durch seinen Bruder die Polizei informieren.

Die Gesuchten sind geschätzt Mitte 20, schlank und waren zur Tatzeit dunkel gekleidet. Einer der beiden führte ein Fahrrad mit sich.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer

0511 109-3920 entgegen. /zim, now

Kommentare

  1. Raubüberfälle nach diesem Strickmuster häufen sich laut Polizei-Pressemitteilungen in der Calenberger Neustadt. Da muss irgendwo ein Nest sein, oder die Fluchtmöglichkeiten sind gut oder der Belebtheitsgrad günstig oder sonstwas.

    Man kann da nachts nur unter Risiko noch alleine unterwegs sein, und als Frau noch schlechter. Wenn man Pech hat, sind danach Handy und Brieftasche weg, und außerdem ist man körperlich lädiert.

    Ich selbst gucke mir Jeden an, der mir nachts entgegenkommt.

    – Im Glockseepark sollen jetzt private Securities mit Armbändern für Ruhe und Ordnung sorgen. Also, dass sie es schon getan hätten. Einen Nazi-Vergleich machte dazu der Berichtende, und: „… damit man da noch nicht mal mehr ein Bier trinken kann!“

    Komisch, ich bin noch nie dafür kritisiert worden, im Park ein Bier zu trinken.

    Dem selben Vogel hatte ich auch die Story von der alten @Anwohnerin erzählt, die nachts nicht schlafen kann wegen dem Gewummer, wie wahrscheinlich zig andere Pflegeheimbewohner auch. Das tat er völlig ab: Die meisten alten Leute seien sowieso medikamentös falsch eingestellt und außerdem habe er vorher an der Schanze gelebt und sei von daher ganz andere Sachen gewohnt.

    Was für ein schrecklicher Charakter! Er akzeptiert keine anderen Ansichten oder Erfahrungen; es sei denn, es sind seine. Unheimlich abwertend auch, der Kerl. Dabei aber auch sehr eitel und verletzlich aufgrund seines Minderwertigkeitskomplexes; daher immer so grob. Schrecklich dissoziiert; vermutlich ein Narzisst. Auch die Skrupellosigkeit ist unfassbar. So was kann man nicht in den Bekanntenkreis reinlassen. Klaus wird sich da wohl an einige Typen erinnert fühlen.

    – Ebenfalls im Glockseepark saß ich vor einiger Zeit auf einer Bank, als ein junges Duo aus Schwarzafrikaner und richtig fies und gemein aussehendem Südosteuropäer kam und hinter meinem Rücken rumlungerte. Ich dachte noch, sollst du sie wegschicken? Immerhin zeugte ihr Verhalten ja von schlechtem Benehmen. Als höflicher, mit den Freiheitsrechten sozialisierter Bürger unternahm ich aber nichts.

    Da flog etwas von hinten gegen meinen Rücken. Der Schwarzafrikaner grinste entschuldigend und demonstrierte mir, wie er mit einem Stock und einem abgebrochenen Bierflaschenhals gespielt hatte, und da sei er wohl ausgerutscht und habe versehentlich mich getroffen. Die Ratte!

    Dann wollte er mich umarmen, was ich natürlich nicht zuließ, und mir noch irgendwas an seiner Schulter zeigen, entweder eine Kriegsverletzung oder eine Lüge zur Rechtfertigung seines ausrutschenden Arms. Das wollte ich natürlich auch nicht sehen.

    Ich halte solche Leute für ziemlich daneben. Ich persönlich gehe auch von gravierender Skrupellosigkeit aus, obwohl der Bierflaschenhals-werfende Schwarze ja so getreu das Gegenteil beteuerte. Ein Versehen, ist klar, ein Zufall, der kranke, funktionsgestörte Arm.

    Von mir aus kann der Murks weg. In eine Erziehungsanstalt von mir aus erst mal, wenn sie Bleiberecht haben. Aus denen kann ja sonst nichts werden, außer dass sie immer stärker kriminell werden.

    – Von Linden habe ich eine thematisch anschließende Neuigkeit, und zwar vom Faustpark in der Verlängerung der Stärkestraße. Dort kamen gestern zwei besser gekleidete Schwarzafrikaner an, der eine sogar mit Business-Hemd und Krawatte, die die dort üblicherweise auf ihren Fahrrädern wartenden anderen Schwarzen ordentlich aufmischten.

    Was ich gesehen hatte, war irgendwas kurz vor Körperverletzung. Die angegriffenen dealenden Schwarzen mussten sich chancenlos unterordnen und danach durch Rennende oder Radfahrer verfolgt in alle Richtungen fliehen. Die können flitzen, die Schwarzen, das sage ich mal!

    Pikant wäre die Frage, ob die flüchtenden Schwarzen noch vorher den Bunker ausheben konnten. Die schwarzen Dealer, die ja fast alles noch recht frische Flüchtlinge sind, wollen alles, nur keinen Ärger. (Deshalb halte ich auch alle Vorwürfe, die Schwarzen dealten „aggressiv“, für erfunden.) Ich kannte mal jemanden, der ihnen manchmal ihre Bunker ausnahm. Die Schwarzen konnten weder zur Polizei gehen noch ihm etwas antun. Das wusste der genau. Die sind nicht aggressiv, sondern ängstlich.

    Ich hatte zuerst gedacht, die gutangezogenen Schwarzen, die dort alles aufmischten, wären vom konkurrierenden Dealer-Clan, aber ihre Motivation war, erfuhr ich später, die dealenden Schwarzen von ihrer Arbeit abzuhalten, weil diese den Ruf der Schwarzen insgesamt beschädige.

    Demnach gibt es von dieser Seite massiv Druck, und das wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Dem „politisch korrekten“ Clan oder der Interessengruppe lässt sich eigentlich nichts vorweisen, weil die kleinen schwarzen Dealer und Asylbewerber (u. Ä.) den Rechtsweg sowieso nicht von sich aus beschreiten werden. So entwickelt die dortige Situation eine extralegale Eigendynamik.

    Es gibt auch konkreten Druck in Form von Polizeizusammenarbeit aus der biodeutschen Bevölkerung. Ich will ja hier nicht so genau werden aus Gründen des Datenschutzes.

    Danach war die Polizei da mit mehreren Wagen und hatte meinem letzten Kenntnisstand nach nur einen Schwarzen festgenommen, dem aber zu diesem Zeitpunkt nichts nachgewiesen werden konnte. Da waren die anderen aber schon alle abgehauen.

    Die Polizei war wahrscheinlich vom Faustpark aus, Ecke Nachbarin-Café, benachrichtigt worden. Die „Alkoholiker“ vom Tisch vor den Tischtennisplatten hatten sich anschließend köstlich amüsiert und standen der irgendwie superlieben und supersüßen Polizei bereitwilligst Frage und Antwort. Das war halt Erlebniskino für Alle.

    P. S.: Neu ist auf dieser Website: „E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Auch möglich: Abo ohne Kommentar.“

    Mir soll es sehr recht sein, weil ich ja so viel kommentiere. Alternativ kann man auch die Newsfeeds zu Artikeln und Kommentaren abonnieren (wie ich). Dann kriegt man alles mit.
    Der Webseitenbetreiber könnte Links auf diese setzen; und den Rest der Interaktion, wenn ein Thema abonniert werden soll, übernimmt dann der jeweilige Browser. Das kriegen als Nutzer selbst Laien hin.

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