18. April 2017

Einführung

Seit Jahrzehnten gibt es Bestrebungen die Anzahl der Autos im Stadtbezirk und anderswo stark zu reduzieren und sogar ganz auszuschließen. Als Alternativen werden Bus/Bahn und das Fahrrad genannt.

Bisher hielt sich der freiwillige Verzicht auf das Auto in engen Grenzen und blieb auf einen bestimmten Personenkreis begrenzt. Dabei fehlen – dem Augenschein nach – Migranten nahezu völlig.

Zunehmend wird mit Einschränkungen für den KFZ-Verkehr gearbeitet – wie die Reduzierung von Parkplätzen. Das hat jedoch Einfluss auf das Leben im Stadtbezirk (>> Wildparken, etc.) und das Gewerbe bis hin zur Existenzaufgabe (>> 1). So jedenfalls die bisherigen Beobachtungen und möglichen Erklärungen.

Anfang 2016 gründete sich die Initiative >> PlatzDa!, die inzwischen mit spektakulären Aktionen auf ihre Ziele Aufmerksam macht: „… mehr Platz für Kinder in der Stadt, Fußgänger und Radfahrer und verkehrsberuhigte Stadtteilplätze …“. Weitere Darlegungen gibt es auf deren Homepage >> PlatzDa!.

Dieses Spezial listet Berichte und Kommentare bei halloLindenLimmer.de dazu auf.  Andere Sichtweisen sind willkommen und sachliche Diskussionen erwünscht.


 

Fundstück 2002: Fisch-Hampe im Existenzkampf und die damalige Lösung – 08.04.2017

PlatzDa! : Thema „Einzelhandel“ im Film bei der PlatzDa!-Diskussion am 9. Februar im Lindener Rathaus – 07.04.2017

Gesehen am Lindener Markt: Gewerbe und Anlieferer in der Knöllchen-Falle – 30.03.2017

Gesehen: Notlösung Wildparken – 27.03.2017

Bezirksrat in der Einwohnerfragestunde: Schließung Ladengeschäft Fisch-Hampe – 24.03.2017

Ingmars Klartext: Danke und … – 21.03.2017

Linden-Nord: Die letzten Stunden des Ladenverkaufs – Fisch-Hampe macht als Partyservice weiter – 18.03.2017

Linden-Nord: „Der Fischhändler geht“ von Ingmar Hampe – 16.03.2017

Fisch-Hampe macht als Partyservice weiter – 14.03.2017

Verkehr: Ist die grüne Banane nur eine Gurke? von Stefan Müller – 21.02.2017

Lindener Markt: „Sperrung des Autoverkehrs ist unzumutbar“ von Andreas Ackermann – 18.02.2017

Lindener Rathaus: „Jeder Jeck ist anders – Autogegner und Autofreunde im Konflikt“ v. Daniel von dem Knesebeck – 13.02.2017

„Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“: Podiumsdiskussion am 09.02.2017

Kommentare

  1. Ja, genau, oder mal was ganz verrücktes machen und die VORHANDENE, GEÖFFNETE und GÜNSTIGE Tiefgarage im Ihme-Zentrum nutzen, hehe.
    Ist aber wahrscheinlich nicht rebellisch genug und viel zu kommerziell.
    Könnte ja umbenannt werden in „Halim-Döner-Tiefgarage“ ;-))))))

  2. Sicher ist es nicht leicht umzudenken, sich von dem Wunsch zu trennen das Auto vor der Tür zu haben.
    Doch die Plätze sollten für alle Bürger da sein, Parkplätze für Beeinträchtigte und Gewerbe sind dabei zu berücksichtigen. Am Beispiel Lindener Marktplatz wird klar, daß das nicht einfach umzusetzen ist. Doch auch hier gibt es eine Möglichkeit wenn man ungenutzte Flächen im Ruinenteil des Ihmezentrums zum Parken frei gibt.
    Ein Fußweg von knapp 10 Minuten ist zumutbar.

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