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  • 10
    10.Oktober.Mittwoch

    Konzert - BROKOF (Berlin) | Medienhaus

    20:00 -23:00
    10-10-2018

    Hey folks,

    dieses Mal wenden wir uns direkt an Euch, die Leute sprechen ohnehin so wenig miteinander:)
    Und ja klar, es gibt bestimmt die ein oder andere zielorientiertere Variante der Eventpromotion (Biermischgetränk, Slipeinlage etc.), aber wer uns kennt hat sicher schon bemerkt, dass wir so ziemlich alles besser können, als uns selbst gescheit zu vermarkten.

    Ok, es gibt Top-News:
    Wir kommen zu Euch, mit unserem vierten Album,
    das am 19.10 auf Goldrausch Records / Rough Trade erscheint. Wir freuen uns wieder unterwegs zu sein und viele tolle Konzerte zu spielen, freuen uns auf unvergessliche Abende in der Fremde, mit alten und neuen Freunden!

    Wir sind sehr glücklich ein so wundervolles Album gemacht zu haben, glücklich, dass wir unbekanntes Terrain betreten dürfen, glücklich, dass wir als Band wachsen und zusammenhalten, um uns neuen Herausforderungen zu stellen. Die neue Platte ist eckiger geraten, wilder und kantiger, mitunter auch experimenteller aber wir wären nicht BROKOF, wenn es nicht auch das herzzerreißende „Don’t Give Up On Me Now“ oder den Kracher „A Ride“ gäbe. Bei „Calling“ kommen einem auch schon mal die Tränen. Wir freuen uns, Euch Songs wie das sechsminütige „Camouflage“ vorlegen zu können, freuen uns über eine ganze Perlenkette an gelungenen Songs.
    Ja, wir freuen uns, als wäre es unser erstes Album!

    Natürlich ist uns klar, dass Musik nicht mehr die gleiche gesellschaftliche Funktion hat wie in den Sechzigern und Neunzigern, und es den meisten heute reicht, wenn im Hintergrund ein bißchen bumm-bumm läuft. Aber, wir wissen auch, dass es da draußen eine Menge Leute gibt, Menschen, die wie wir einer Sehnsucht folgen, die immer weitersuchen, vielleicht zweifelnd in den Überlegungen aber konsequent in den Handlungen, in Bewegung, leidenschaftlich, einander achtend und voller Hingabe für die Momente des Lebens. Lasst uns diesem müden Gegeneinander, ein Gewicht entgegenstellen, ein knirschendes Sandkorn des Miteinanders im Getriebe dieser hektischen Zeit.

    In freudiger Erwartung: Bis gleich!
    Hugs,
    BROKOF

  • 17
    17.Oktober.Mittwoch

    Weltuntergang oder ideale Gesellschaft - Prof. Dr. Paul Bartsch Vortrag im Medienhaus

    20:00 -23:00
    17-10-2018

    // Gesellschaftskritik
    Mi. 17.10.2018 – 20 Uhr
    „Weltuntergang oder ideale Gesellschaft“ – Warum wir Utopien brauchen
    Referent: Prof. Dr. Paul D. Bartsch – Hochschule Merseburg

    Utopisches Denken begleitet die Menschheit seit zweieinhalbtausend Jahren: Das reicht vom idealen Staat Platons über die Insel Utopia des Thomas Morus bis zu den großen Dystopien des 20. Jahrhunderts (Samjatin, Huxley, Orwell, Bradburry) und ökotopischen Entwürfen für das 21. Jahrhundert. Dabei meint Utopie keineswegs (nur) den Blick in die Glaskugel einer fernen Zukunft. Vielmehr braucht gerade die Gegenwart angesichts aktueller Herausforderungen (von denen die Digitalisierung nur eine darstellt) eine Perspektive, die aus der kritischen Reflexion des Gewesenen das Denkbare, das möglich Erscheinende entstehen lässt – und zwar in seiner Ambivalenz von dystopischer Warnung bis zum „Prinzip Hoffnung“. Der Philosoph Oskar Negt bringt es auf die Formel „Soziales Gedächtnis und Utopiefähigkeit sind zwei Seiten derselben Sache“ und schlussfolgert, wer „über Verluste, die er erlitten hat, nicht trauern kann, hat auch keine Kraft zur Utopie“. Und ein aktuelles Buch seines jüngeren Kollegen Richard David Precht trägt den Untertitel „Eine Utopie für die digitale Gesellschaft“.

    Der Vortrag sucht Antworten auf die Frage, warum wir Utopien brauchen und wo ihre Potenziale, aber auch ihre Grenzen liegen. Immerhin: Auch und gerade wenn man fest mit beiden Beinen auf der Erde steht, kann man den Kopf hoch in den Himmel recken und zwischen den Wolken nach Ausblicken auf Sonne, Mond und Sterne hoffen…

    + + + + +

    Paul D. Bartsch, Jahrgang 1954, ist Literaturwissenschaftler, Medienpädagoge und Professor für Erziehungswissenschaft an der Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur). Daneben ist der inzwischen mehrfache Großvater seit vier Jahrzehnten als Liedermacher unterwegs, um die Hoffnungsfülle der Utopien mit der Holzgitarre gegen virtuelle Illusionen und digitale Sounds zu verteidigen.

    Diese Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem NLQ Hildesheim organisiert.

    Eintritt Frei

  • 19
    19.Oktober.Freitag

    Tango, Jazz, Flamenco - »Sahara«, das etwas andere Orgelkonzert

    19:30 -21:30
    19-10-2018

    Wenn man von einem Orgelkonzert spricht, denkt man als Erstes an Bach und Kirchenorgeln, nicht an Tango, Jazz oder Flamenco. Ganz anders sind die Konzerte von Joachim Thoms. Erneut ist der Organist aus Berlin am 19. Oktober zu Gast in Linden, mit seinem neuen Programm »Sahara«. Das Orgelkonzert beginnt um 19:30 Uhr in der St. Martinskirche Hannover-Linden.

    Crossover-Konzerte als geschlossenes Bühnenprogramm, vom ersten bis zum letzten Stück thematisch und musikalisch durchgearbeitet. Das ist das Markenzeichen des Organisten Joachim Thoms. In seinem neuen Programm serviert er ein Menü aus verschiedenen Tänzen und Stilen: Tango, Jazz und Flamenco. Geboten wird »Nie-, Noch-Nicht- oder Un-Erhörtes« – moderiert, gesungen und gespielt auf der Orgel.

    Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten. Das Konzert wird vom Förderverein Kirchenmusik in St. Martin unterstützt.

    Über Joachim Thoms

    Joachim Thoms aus Berlin ist leidenschaftlicher Organist, Dirigent, Cembalist und Sportler. Er war zuletzt 2016 und 2017 zu Gast in St. Martin. Seine Programme »Die Orgel tanzt crossover« und »Ganz großes Kino« verführten das Publikum zu Begeisterungsstürmen.

    Mehr Infos:
    http://musik-in-st-martin.de/n12/19-oktober-tango-jazz-flamenco-sahara-das-etwas-andere-orgelkonzert/
    http://www.achim-thoms.de/

  • 24
    24.Oktober.Mittwoch

    Singer Songwriter Session - Opener: Jhonna

    20:00 -23:00
    24-10-2018

    // Konzert
    Mi. 24.10.2018 – 20 Uhr
    Singer Songwriter Session mit Tycho Barth
    Opener: JHONNA
    Pressebilder von © Darian Weiß

    In ihrer späten Jugend spielte JHONNA intensiv klassisches Klavier, um an der Musikhochschule Hannover mehr über das musikalische Handwerk zu lernen.
    Aber wahre Leidenschaften holen einen schnell wieder ein.

    Nach einigen Semestern klassischem Studiums sang sie zusammen mit einer befreundeten Jazz-Gitarristin in den Straßen Hannovers Jazzstandards, R’n’B- und Soulhits. Dabei machte die junge Musikerin gleich zwei wichtige Erfahrungen: Zum einen sang sie gerne in der Öffentlichkeit und zum anderen hörten die Leute ihr dabei gerne zu – eine Win-Win-Situation möchte man meinen!

    Also begann JHONNA 2017 eigene Songs zu schreiben und alten R’n’B-Hits wie „Seven Days“ von Craig David ein neues harmonisches, jazziges Gewand zu geben. Ein Jahr später ist sie mit ihrer Musik in Norddeutschland unterwegs. Ihre Songs handeln von Auszug, Rückzug und Veränderung; vom Hoffen, Wachsen und Durchdrehen und hier und da auch ein kleines bisschen von Liebe. Ihr Songwriting streift dabei das Genre-Spektrum von Einflüssen wie Neo-Soul-Legende Erykah Badu, jazzige Folk- und Soul-Popsängerinnen wie Lianne la Havas, Amy Winehouse und die australische Future R’n’B-Band Hiatus Kaiyote.
    Diesen Sommer plant sie ihre erste EP zu produzieren.

    Nach ihrem Set ist die Session eröffnet,
    daher bringt eure Klampfen, Kazoos und Triangeln mit –
    Let’s kick out the Jams!

    https://www.facebook.com/jhonnamusic/
    Eintritt Frei

  • 27
    27.Oktober.Samstag

    Mädchen*kino im Apollo

    11:30 -14:30
    27-10-2018

    Das Mädchenhaus zwei13 e.V. lädt zum Internationalen Mädchen*tag ins Apollokino ein. Gezeigt wird: „Akeehla ist die Größte“. Eintritt, Snacks und Getränke sind frei. Es wird eine Polaroid-Fotoecke geben sowie eine kleine Verlosungsaktion. Eingeladen sind Mädchen* ab 13 Jahren. Gefördert wird die Aktion von der Linden-Limmer-Stiftung!

  • 28
    28.Oktober.Sonntag

    Konzert für Musikfreunde

    15:00 -18:00
    28-10-2018

    Keine Event-Beschreibung vohanden.

  • 28
    28.Oktober.Sonntag

    Second Hand Basar rund ums Kind

    00:00
    28-10-2018

    In der Zeit von 14:00 – 16:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit Kindersachen zu kaufen.

    Besuchen Sie auch unseren Kaffeegarten mit Kuchen (auch zum mitnehmen).

    Tisch 6.-€  (wird gestellt) + einen selbsgebackenen Kuchen

  • 31
    31.Oktober.Mittwoch

    Shorts Attack #200 - Kurzfilmklassiker

    20:00 -23:00
    31-10-2018

    // Kino
    Mi. 31.10.2018, 20 Uhr – “Shorts Attack #200 – Kurzfilmklassiker“

    Schampus und Konfetti: Wir feiern 200 Ausgaben Shorts Attack! Seit März 2002 schickt interfilm jeden Monat ein neues thematisches Kurzfilmprogramm auf Kinotour – ohne Unterbrechung. Das macht in 16 Jahren über 2000 Kurzfilme. Höchste Zeit also anlässlich des Jubiläums mit einem bunten Programm altehrwürdiger Highlights zurückzublicken auf die Anfangszeit, in der die Filme noch im 35mm-Format liefen. Underground-Klassiker hauen hier genauso auf den Putz wie das Frühwerk späterer Stars.

    „Roof Sex“ war einer der ersten Filme, die bei YouTube viral gingen, „Romeo and Juliet“ wurde mit nur 30 Sekunden Länge ein Star der Shakespeare-Erzählung, „Verzaubert“ hat es fast, aber nicht ganz, auf die Oscar®-Shortlist geschafft, Bill Plympton kreiert bis heute schräge Hundeanimationen und ein Schrei aus „Caravan“ ist bis heute im Shorts Attack Trailer verewigt. – 12 Filme in 80 Minuten.

    – PARADISIAC (Frankreich 2001) – Igor Pejic
    Kurzspielfilm ohne Dialoge
    – LOS TAXIOS (Belgien 1998) – Lars Damoiseaux
    Dokumentarfilm – OV englisch mit deutschen UT
    – ROMEO AND JULIET (Finnland 2002) – Samuli Valkama, Tapjo Schultz
    Animation ohne Dialoge
    – VERZAUBERT (Deutschland 1999) – Christian Ditter
    Kurzspielfilm ohne Dialoge
    – GUARD DOG (USA 2004) – Bill Plymton
    Animation ohne Dialoge
    – FINOW (Deutschland 2002) – Susanne Quester
    Kurzspielfilm – deutsch
    – FINIMONDO (Deutschland 1999) – Gianluca Vallero
    Kurzspielfilm – deutsch
    – LOVE & THEFT (Deutschland 2010) – Andreas Hykade
    Animation ohne Dialoge
    – DERNIÉRE INVENTION (Frankreich 1998) – Lolo Zazar
    Real-Animation ohne Dialoge
    – CARAVAN (Norwegen 2002) – Dag Mork
    Kurzspielfilm – UT englisch
    – KVINNOKRAFT (Schweden 2004) – Per Carleson
    Kurzspielfilm ohne Dialoge
    – ROOF SEX (USA 2002) – PES
    Animation ohne Dialoge

    http://www.shortsattack.com/shorts-attack-200-kurzfilmklassiker/
    Eintritt 6€