25. Dezember 2017

Die Bahnhofshalle war voll. Im Hauptbahnhof spielte der Posaunenchor der Stadtmission sein alljährliches Konzert. Dieser Ausklang von Heiligabend ist seit vielen Jahre Kult in Hannover und auch Zuhörer aus Linden waren erschienen. Musik und Stimmung waren begeisternd. Die Zuschauer klatschten viel Beifall. Mitspielen konnte jeder, der ein Instrument mitbrachte. Notenständer und Notenblätter waren ausreichend vorhanden.

Stille Nacht, heilige Nacht

 

Es ist ein Ros entsprungen

 

The Carol of the drum

 

>> mehr Infos siehe auch in der HAZ

 

öl/25.12.2017

 

 

Kommentare

  1. Die Bezeichnung „Posaunenchor“ ist da ein bisschen irreführend, wenn nicht schon euphemistisch …

    Denn das sind keine Posaunen, sondern allergrößtenteils gewöhnliche Trompeten, außerdem noch vereinzelt Kornette, Waldhörner und Tubas. – Posaunen besitzen ja diesen langen sogenannten „Zug“, mit dem sich die Tonhöhe stufenlos verstellen lässt.

    1. WOW! Ein echter Kenner…!
      …Schon mal überlegt, dass die Kamera hauptsächlich „in den Alt“ gehalten wurde – und ja, Alt-Posaunen sind im Posaunenchor tatsächlich eher selten vertreten. Die Posaunenchor-üblichen namengebenden Instrumente werden bei uns normalerweise im Tenor und im Bass eingesetzt – und dort waren sie auch zu sehen – und sind sie auch in dieser Aufnahme zu hören…

      1. Es lässt sich schlecht bezweifeln, dass dort auch Posaunen mit im Spiel waren, aber weniger diskriminierend für die meisten Mitmusiker wäre der Oberbegriff „Blechbläserchor“.

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