26. März 2018

NO2 ist die Abkürzung für Stickstoffdioxide und diese stammen vielfach aus Dieselautos. Zahlreiche Tote sollen die Folge sein. Es erscheinen immer mehr Zeitungsartikel, die genau dieses bezweifeln. Fachleute erheben ihre kritische Stimme.
Von Fahrverboten wäre auch Linden betroffen. In der Göttinger Str. in Linden-Süd steht die Messstation deren Werte als entscheidend betrachtet werden.

Aktuelles zur Diesel- und Grenzwertdebatte – Presseschau kritischer Beiträge

Spiegel, 15.03.2018
Kampf gegen den Diesel: Die erfundenen Toten
Kommentar – jedes Jahr 6000 vorzeitige Tote durch Stickoxid – damit erschreckte das Umweltbundesamt die Deutschen. Was nach Wissenschaft klingt, ist in Wahrheit eine politische Zahl einer durch und durch politisierten Behörde. >> mehr

Bild, 11.03.2018
Kein einziger Diesel-Toter wirklich nachweisbar
Wut der BILD-Leser über Pfusch mit Diesel-Studie
6000 Tote durch Diesel-Abgase? Die Studie des Umweltbundesamts stellt sich als haltlos heraus – die BILD-Leser sind zurecht wütend.
>> mehr

Schupelius-Kolumne, 19.03.2018
Wo ist der Beweis für die tödliche Wirkung der Diesel-Abgase?
Es scheint sie nicht zu geben. Es geht nur noch um Glauben, nicht um Wahrheit. Ähnlich wie im Mittelalter. Der Diesel ist die neue Hexe und kommt auf den Scheiterhaufen, meint Gunnar Schupelius >> mehr

Tichys Einblick, 21.03.2018
DUH, DUH, DUH lässt das Gericht in Ruh
Narrenfreiheit für Deutsche Umwelthilfe (DUH)
DUH, DUH, DUH, lass‘ meinen Diesel in Ruh, ich kann nicht überall hin in der Ersten fliegen wie DUH. >> mehr

Bayernkurier, 19.03.2018
Die Scheinheiligkeit der Umwelthilfe
Kommentar – Toyota fungiert als prominenter Geldgeber der Deutschen Umwelthilfe, die sich zudem mit zweifelhaften Abmahnverfahren finanziert. In die Debatte um die Diesel-Fahrzeuge

SWR1 Baden-Württemberg
Prof. Dieter Köhler: Bestreitet Gesundheitsgefahren durch Stickoxide

16.03.2018
Die Gesundheitsgefahren durch Feinstaub und Stickoxide werden bewusst aufgebauscht„, sagt Dieter Köhler. Der Lungenspezialist glaubt, dass es bei der Debatte um Autoabgase nicht um die Gesundheit der Bevölkerung gehe, sondern um Arbeitsplätze und Forschungsgelder. „Es sei kein Nachweis erbracht worden, dass Feinstaub in höherer Dosis mehr Schäden verursache als bei niedriger Dosis„, so Professor Dieter Köhler. Die Methoden der Studien seien in Ordnung, aber sie würden von der Wissenschaft völlig falsch interpretiert. Mit seinem Standpunkt steht Dieter Köhler in der Öffentlichkeit weitgehend alleine. Als Ursache dafür benennt er seine vollständige Unabhängigkeit, die er durch seinen Ruhestand vor 5 Jahren erlangt habe, und er deshalb keinen Job mehr zu verlieren hätte. Dieter Köhler war fünf Jahre Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, lehrte an den Universitäten in Marburg und Freiburg und war fast 28 Jahre lang ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

 

 

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Messstation Göttinger Str. in Linden-Süd, die >> unsachgemäß nah an der Straße steht und dadurch höhere Messwerte ermittelt.

 

Wird fortgesetzt

Andere Sichtweisen sind willkommen.

Klaus Öllerer
26.03.2018

 

 

Kommentare

      1. Für einen Dipl.-Ing. mit naturwissenschaftlicher Ausbildung sind das normalerweise ziemlich untaugliche Wissensquellen. Ich rede nicht über den Inhalt, sondern über die Methode.

          1. – „Meine Sichtweise zum Thema habe ich durch Wissen über die entsprechenden Studien gewonnen.“

            Hey, ich wusste noch gar nicht, dass es auch seriöse Studien zum Thema gibt. 😉 – Aber in der Sache stimme ich ja zu, auch dem Köhler. Da habe ich ganz andere Probleme, aber richtige. Wenn sich wenigstens um die mal Jemand kümmern würde, aber nix da. Stattdessen Scheinprobleme, und knapp daneben verrecken die Leute hart.

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