9. Juli 2018

Siehe auch
>> Teil I – Wagenersche Stiftung: Outdoor Fitnesspark in neuer Freifläche und das ganz nah
>> Teil II – Wagenersche Stiftung: „Freigelände für Natur und Menschen“ – Eindrücke
>> Teil III – Wagenersche Stiftung: Bienenstöcke im Einsatz

 

Teil II – „Freigelände für Natur und Menschen“ – Eindrücke

Die Freifläche zwischen den Häusern wurde neu gestaltet und Ende Juni der Öffentlichkeit vorgestellt.

Es gab seitens der Stiftungsleitung drei Vorgaben:
* der Freiraum muss das soziale Miteinander der Bewohner*Innen ermöglichen und fördern
* es muss ein Areal der Ruhe und einen Bereich geben, der zu vielfältigen Aktivitäten einlädt
* der Bewuchs ist so auszuwählen, dass die Ansiedlung von Insekten und damit von Vögeln gefördert wird. Den Bewohner*Innen sollen damit unmittelbare Naturerlebnisse möglich sein.
Bereits während der Bauarbeiten wurden an den Gebäuden Nistmöglichkeiten für Mauersegler und Fledermäuse geschaffen. (Pressemeldung der Wagenerschen Stiftung)

Ein Rundgang zeigt, wie die Vorgaben der Stiftungsleitung umgesetzt wurden.

Die Mitte des Freigeländes lädt mit Sitzplätzen zum Verweilen ein und dient dem geselligen Beisammensein.

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Ein Teich enthält lebendige Fische

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Gut gepflegte und vielfältige Pflanzen in Hochbeeten …

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… sowie Flachbeeten.

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Imker Martin Weber betreut einige Bienenvölker.

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Siehe auch
>> Teil I – Wagenersche Stiftung: Outdoor Fitnesspark in neuer Freifläche und das ganz nah
>> Teil II – Wagenersche Stiftung: „Freigelände für Natur und Menschen“ – Eindrücke
>> Teil III – Wagenersche Stiftung: Bienenstöcke im Einsatz

 

Anhang

Die Geschichte

Die Stiftung geht auf ein Testament von 1784 (!) zurück. Damals verfügte der erfolgreiche hannoversche Bäckermeister Johann Jobst Wagener, dass sein Vermögen den „Armen, Kranken, Rath- und Nothleidenden“ zu Gute kommt. Dies sollte für den Fall gelten, dass seine Familie ausstirbt und keine Nachkommen mehr hat. Die Enkelin des Bäckermeisters blieb ohne Kinder und wurde damit die Letzte der Familie. Die Voraussetzung zur Stiftungsgründung war damit gegeben.

Die Wohnanlage der >> Wagenerschen Stiftung wurde 1896 gebaut – gegenüber Linden-Nord, direkt an der Spinnereistr. / Königsworther Str.. Dort leben heute zweiundachtzig hilfsbedürftige Personen in achtundsiebzig Wohnungen. Die >> Wagenerschen Stiftung benötigt für ihre Tätigkeiten Spendengelder und ehrenamtliche Unterstützung.

Spendenkonto
Johann Jobst Wagenerische Stfitung
IBAN: DE43251900010633833001
BIC: VOHADE2H

 

Klaus Öllerer
09.07.2018/13.07.2018;10:15

 

 

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