18. Juni 2021

Inhalt: Autocorso + Kundgebung Waterlooplatz + K. Lauterbach Klartext Intensivbetten
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Autocorso Hannover

Zum zweiundfünfzigsten Mal findet diesen Samstag der Autocorso in Hannover statt. Treffpunkt ist die Ritter-Brüning-Straße Parking.

Bei den letzten Malen versammelten sich 50 bis über 100 Autos und fuhren dann durch die Innenstadt – begleitet und abgesichert durch die Polizei.

„Infektions“schutzgesetz abschaffen!

19.06.2021, 14:00
GROSSKUNDGEBUNG AUF DEM WATERLOOPLATZ
Für ein freies Leben, die Wiederherstellung der Grundrechte und Selbstbestimmung

QUERDENKEN 511 – Hannover lädt zur nächsten Demo in Hannover ein. Hilf mit, Zeichen zu setzen für Freiheit und Selbstbestimmung.

Mit dabei: Michael Ballweg, Wolfgang Greulich, Dr. Carola Javid-Kistel, Björn Banane, Thomas Brauner, Arne Schmidt und viele mehr …
>> querdenken-511.de/termine

Weitere Veranstaltungen zum Thema Corona sind derzeit nicht bekannt.

Bild.de
Karl Lauterbach spricht Klartext zum Intensivbetten-Skandal | Hart aber Weise

Der Skandal um falsche Intensivbetten-Zahlen! Die Intensivärzte-Lobby ist abgetaucht, viele Fragen blieben offen. Bei BILD spricht SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach nun Klartext: Was im Intensivbetten-Skandal jetzt passieren muss. In der BILD-Meinungsshow „Hart aber Weise“ am Donnerstagabend um 20.00 Uhr bei BILD LIVE.

>> youtu.be/8U1pUDE9HYY

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Titelbild: Passant begrüßt mit Transparent den Autokorso und wird zurückgegrüßt

Siehe auch:
>> hallolindenlimmer.de/?s=autocorso

Nachbemerkung
halloLindenLimmer.de ist nicht meinungsgebunden und läßt andere Meinungen frei zu Wort kommen.
Alle Meldungen zu Corona: >> hallolindenlimmer.de/?s=corona

Andere Sichtweisen sind willkommen.

Klaus Öllerer
18.06.2021; 12:12
Corona, Lockdown, Antifa



Kommentare

  1. Also wenn man den Bericht des BRH (Bundesrechnungshofs) liest, mag man so gar keinen Skandal erkennen.
    Wer kann da aufklären?

    1. Hier etwas aus der Welt:

      Zitat: „Dem Bundesrechnungshof zufolge hat ein Teil der Kliniken wohl weniger Intensivbetten gemeldet, als tatsächlich vorhanden waren. Ziel war es offenbar, Ausgleichszahlungen zu bekommen. Das ist auch deshalb brisant, weil damit weitgehende Corona-Maßnahmen begründet wurden.

      Der Bundesrechnungshof verschickte am Mittwoch einen noch unveröffentlichten Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages. Thema: Geldverschwendung im Bundesgesundheitsministerium. Masken seien deutlich zu teuer abgerechnet worden, Apotheken hätten sich dumm und dämlich verdient. So weit, so bekannt. Auf Seite 29 steht jedoch ein hochexplosiver Vorwurf, bei dem es nicht nur um Geld geht, sondern um Sinn und Zweck des Pandemie-Managements.

      So habe das Robert-Koch-Institut am 11. Januar einen brisanten Brief an das Bundesgesundheitsministerium versandt. In diesem sei die Vermutung geäußert worden, dass Krankenhäuser zum Teil weniger Intensivbetten meldeten, als tatsächlich vorhanden waren. So könnten Kapazitätsengpässe abgebildet worden sein, „die in diesem Maße nicht existierten“. Dadurch würde der für die Ausgleichszahlungen erforderliche Anteil freier Intensivbetten von unter 25 Prozent erreicht werden. Heißt übersetzt: weniger Betten für mehr Geld.
      … „Zitatende

      https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus231736447/Falsch-gemeldete-Intensivbetten-sind-Betrug-an-der-Gesellschaft.html?icid=search.product.onsitesearch (Abonnenten)

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