25. September 2020

Die ARD-Sendung Panorama hat „Polizisten und Jugendliche mit Migrationshintergrund in Hannover einen Abend lang begleitet. Wie schätzen sie das Problem ein?“. [1]

Panorama v. 24.09.2020

[1] >> daserste.ndr.de/panorama/…

25.09.2020

Kommentare

  1. Natürlich sollte man über RP diskutieren.
    Im Gegenzug sollte man aber auch das Problem mit kriminellen Ausländern offen diskutieren dürfen ohne gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden.

  2. — „“Wenn man zum Beispiel so eine kleine Tasche dabeihat, dann sagen die Polizisten: ‚Dürfen wir einen kleinen Blick reinwerfen?‘ Dann gucken sie rein und dann ist auch alles gut. Dann gehen sie weiter und du gehst weiter, aber du fragst dich: ‚Was habe ich falsch gemacht, dass genau ich kontrolliert werde?'“

    Durchsuchungen sind (natürlich) im NPOG) geregelt (ist ja Ländersache):

    http://www.voris.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&query=SOG+ND+%C2%A7+23&psml=bsvorisprod.psml&max=true

    Minimalvorausetzung für Taschenkontrollen ist, an einem Ort zu sein, wo Straftaten tatsächlich begangen oder erwartet werden. Orte, die normale Leit, sog i, sowieso gern meiden, aber Polizei und Politik haben einen Spielraum bei der Benennung von Gefahrenzonen.

    Eine solche Zone, in der verdachtsunabhängig durchsucht werden darf, besteht z. B. am ansonsten einschlägigen Peter-Fechter-Ufer nicht.

    Möglich, dass die zitierte Polizei tatsächlich hämisch fragte (mit einem dicken „Naa“ voran) und bewusst ihre Kompetenzen überschritt, um genau das zu demonstrieren. Das hätten die Youngster ja verweigern können, falls ihr Intellekt diese Rechtskenntnis aufnähme. (Im Zweifel immer nach der Rechtsgrundlage fragen.)

  3. Im Bereich Limmerstraße hatte ich schon krasse Fehlbedienungen bei zwei türkischen Friseuren, einem türkischen Imbiss, einem türkischen, einem afghanischen und einem asiatischen Restaurant und einem türkischen Supermarkt. Alles erst seit ein paar Jahren; seit dem „Gülen-Putschversuch“ haben die Türken mental anscheinend Einen weg.

    Zugegeben, ich verachte Islamismus, Faschismus, Diktatur und Menschenrechtsverletzungen (und damit einen wesentlichen Teil der zeitgenössischen türkischen Kultur — das darf und soll man sagen), aber das merkt man Einem bei Einkauf/Gastro ja nicht an, also, mir jedenfalls nicht.

  4. Puuh, wieder nur eine der üblichen Propagandasendungen: böse deutsche Polizisten gegen arme islamische Opfer. Weil 90% des deutschen Drogenhandels in ausländischer Hand sind, da liegt es nahe, bei Kontrollen eher ein Auge auf Ausländer als auf Deutsche zu halten. Wenn ein Mädchen vergewaltigt wurde, achtet man bei der Fahndung ja auch eher auf Männer als auf Frauen – obwohl es ja auch vergewaltigende Frauen gibt, aber eben viel weniger.

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