26. Oktober 2020

Einen Überblick über die industrielle Entwicklung Lindens gibt Michael Jürging in seinem Vortrag aus dem Jahre 2015. Die Folien dieses Vortrages lassen sich bei lebensraum-Linden.de anschauen. Viele Folien sind sehr informativ. Im Folgenden eine Einleitung und dann ein weiterführender Link:

„Das vormalige Bauerndorf wurde innerhalb weniger Jahrzehnte ins boomende Industriezeitalter katapultiert. Tausende Menschen gerieten auf der Suche nach Arbeit und einer Lebensperspektive in den Sog des improvisierten und oft chaotischen Wachstums am „Standort Linden“.

In seinem Vortrag vom 16. November 2015 zeichnet Michael Jürging diese Epoche im Spiegel der Bevölkerungsentwicklung mit ihren Zu- und Abwanderungsbewegungen nach. Sein Fazit: Linden war zwischen 1830 und 1980 eine typische „Ankunftsstadt“ – und steht angesichts der Flüchtlingsströme in Europa wahrscheinlich an der Schwelle zu einer neuen Phase von Zuwanderung und Integration.“

Weiter lesen und zur Präsentation >> lebensraum-linden.de

Titelbild: Industriegründer Johann Egestorff (1772 – 1834) und Kalksteinbrüche auf dem Lindener Berg um 1830

25.10.2020

Kommentare

    1. Mein Tipp ist, dass die Limmerstraße schon in 20 Jahren komplett halal ist!

      Ein weiterer Unterschied ist, dass zu Zeiten der Industrialisierung die Leute umzogen, um einen Lebensunterhalt zu verdienen, während heute in die Sozialversorgungssysteme eingewandert wird. Dazu kommt, dass die heutigen Wirtschafts- (bzw. Sozial-) Migranten auch noch falsch als „Asylflüchtlinge“ etikettiert sind, wo also eine riesige politische Lügengeschichte läuft.

      Und desweiteren gab’s ja noch die Kriegsflüchtlinge aus nahen Landen und Kulturen, aber das ist auch schon wieder anders als bei den derzeitigen Migranten. Und die Gastarbeiter, wobei eigentlich alle Nationalitäten unauffällig absorbiert wurden oder wieder verschwanden, nur die Türken weniger, mit denen zudem in den letzten Jahren drastische Veränderungen vorgehen, die man sich gar nicht wünscht.

      Jedenfalls sollte man nicht alle Migration über einen Kamm scheren, und schon gar nicht, um damit die äußerst schwierige Situation der Jetztzeit zu beschönigen.

      1. Apropos politisches Asyl, was ist mit Edward Snowden und Julian Assange, die die Schweinereien unserer Wärter und Henker geleakt haben, zu unserer Information und zu unserem Besten? Die sollen stattdessen gefoltert werden (von „unseren“ Regierungen) und nicht freikommen?

        Das ist alles nicht in meinem Sinne als Bürger! Da läuft gerade ein Riesenmist, und Corona ist jetzt so übereindeutig, dass der GANZE Kram jetzt in sich zusammenfallen muss! Wahnsinn!

        P. S.: Herrn Jürging muss man zugutehalten, dass er seine Statements 2015 abgab. Damals waren die Umstände der Migrationswelle noch ebenso unklar wie die Corona-Situation im März. Nur muss man sich auch korrigieren können.

        P. P. S.: Danke, dass ich mich hier mal wieder aus dem Fenster lehnen darf. Woanders darf man ja nicht mehr alles posten (was eigentlich komplett unverständlich und unmöglich ist, obwohl es bald fast alle Bürger normal finden werden).

        Und zu diesem Meinungsbeschnitt packen die uns noch fundamentalistische Muslime obendrauf. Und machen mit Corona die Wirtschaft kaputt, die Kultur, den Zusammenhalt und alles.

        Bin ich jetzt wahnsinnig, oder ist die Situation tatsächlich so verfahren?

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