22. Juni 2019

Hannover, 21. Juni 2019

Sehr geehrter Herr ter Haseborg,

in obiger Angelegenheit nehme ich Bezug auf Ihre Artikel in der heutigen Ausgabe der Wirtschaftswoche. Leider kann ich diesen nicht vollständig lesen, da ich kein Abonnement gezeichnet habe. In meiner Eigenschaft als Verwalter des gemeinschaftlichen Eigentums erlaube ich mir, wie folgt auszuführen;

Das Ihme-Zentrum Hannover verfügt über rd. 243.000 qm Nutzfläche. Der gesamte Gebäudekomplex verfügt über 806 Wohnungen mit rd. 1.500 Bewohnern. Es handelt sich hierbei um Eigentumswohnungen, die insgesamt 550 Eigentümer haben. Das Ihme-Zentrum ist ein lebenswerter Ort und die Menschen leben hier gern und identifizieren sich mit dem Objekt. Eine derartige Überschrift führt schon zu einer Entwertung der Wohnungen der Eigentümer und entspricht auch nicht den Tatsachen. …

Weiterlesen >> ihme-zentrum-hannover.de

22.06.2019


Kommentare

  1. Ja, genau da liegt ein Problem des IZ. Die Aussenwahrnehmung und die Innenwahrnehmung.

    Lesen Sie doch nicht soviel ÜBER das IZ, sondern sprechen Sie mal MIT jemandem, der vor Ort ist. Sie werden herausfinden, dass die Bewohner sich hier wohlfühlen und sich viele in ihrer Nachbarschaft kennen und engagieren.

    Dann werden Sie z. Bsp. auch herausfinden, dass es im Gewerbebereich „nur“ vier Eigentümer in den letzten 20 Jahren gab; dass der Ihme-Ufer-Weg komplett und ansprechend neu gestaltet wurde und dass das Sanierungskonzept Fassade mit grosser Mehrheit auf den Weg gebracht wurde.

    So lange die Abriss-Schreier und schlecht recherchierte/tendenziöse Presseartikel (inkl. dieses SPD-Honks) DRAUSSEN drum herum laufen, ist es alles Ordnung; es nervt halt nur ungemein 😉

  2. Ist es wohl möglich herauszufinden, was eigentlich die Investoren davon abhält zu investieren. Das habe ich allerdings bisher noch nirgendwo gelesen. Lese immer wieder nur, die Immobilie habe schon wieder einen neuen Investor. Könnten denn einige Leute eine gemeinnützige Gesellschaft gründen, um das alles selbst in die Hand zu nehmen, oder wäre es zu viel Geld, dass da investiert werden müsste… Jedenfalls ist es kaum zu ertragen, was ich da immer wieder lesen muss über den „Klotz des Anstosses“…

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