1. November 2019

Bei der nächsten Bezirksratssitzung am 06.11.2019 steht ein Antrag zur Abstimmung bei dem es um die Sauberkeit bei Wertstoffcontainern geht.

Termin: 06.10.2019
Tagungsort: Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4
Beginn: 18:00 Uhr

Titelbild: Wertstoffcontainer am Schmuckplatz in Linden-Nord

01.11.2019


Kommentare

  1. Klingt wie ein Antrag, den man nicht ablehnen kann, aber einen Haken hat er doch: Die Containerfirmen sind gar nicht zur Reinigung außer nach Abholung verpflichtet, sondern das ist Aufgabe der Stadtreinigung. Oder? Aber macht ja nichts. Die Stadt soll sich einfach mal drum kümmern, fertig.

    1. Ich wohne in der Nähe eines solchen Containerplatzes, und kann sagen, dass aha ständig den Müll von den Containerinseln entsorgt. Allein, es nützt nichts!
      An den Glascontainern prangen Aufkleber aus denen auch Menschen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind erkennen können sollten, was geht, und was nicht geht. Weit gefehlt, sprichst du jemanden an, der gerade Omas Teeservice in den Weißglascontainer presst – die Kuchenteller passen nicht durch die kleine Öffnung, und müssen daher erst auf dem Gehweg zerbrochen werden – wirst du angeschaut, als seist du der Klappse entsprungen. DIE HABEN KEINERLEI IDEE, WAS SIE FALSCH GEMACHT HABEN KÖNNTEN!
      Es gibt einen regelrechten Mülltourismus vor den Containern. PKW mit vier Ziffern im Nummernschild (Region Hannover) fahren da vor, und neulich habe ich mich sogar mit einem Hanseaten (HH) gestritten, ob es sinnvoll ist Spiegelscherben in den Glascontainer zu entsorgen.
      Teppiche werden in den Altkleiderbehälter gestopft (?), Säcke und Kisten mit Altkleidern werden vor den Containern abgestellt. Möbel, und anderer Sperrmüll werden einfach an, oder hinter den Container geworfen.
      Nur noch Asoziale und Bekloppte!

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