18. Januar 2020

Die Geschichte des Bibers in Hannover ist eigentlich noch recht kurz. 2013 gab es die Ersten in Döhren, Herrenhausen, Laatzen und Seelze zu sehen. Und erst seit 2019 werden diese auch im Innenstadtgebiet beobachtet. An Leine und Ihme um Linden-Nord haben die Bissspuren im letzten Jahr stark zugenommen.

Geschätzt wird die Anzahl der Biber in Hannover auf ca. 100 und Regionsweit auf 150. Noch sind die Biber hier streng geschützt gegen Abschuss. Jedoch hat Bayern das aufgrund der großen Schäden schon geändert. Dort werden tausend Biber pro Jahr zum Abschuss frei gegeben.

Stadtjäger Pyka hält die Rückkehr der Biber für eine Erfolgsgeschichte der Natur. Die Auswirkungen würden den Fischen mehr Schutzraum zum Laichen geben. Das die Zahl der Biber in Hannover weiter steigt hält der Stadtjäger für unwahrscheinlich, da sie monogam leben und den Nachwuchs irgendwann vertreiben würden. Hannover gilt daher als „voll“ für Biber.

Sehen kann man die Biber im Winter besonders leicht, da sie auf der Suche nach Nahrung mehr in der Frühe unterwegs sind.

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Dornröschenbrücke in Linden-Nord

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Siehe auch: >> hallolindenlimmer.de/?s=Biber

Klaus Öllerer
18.01.18


Kommentare

  1. Drei Bäubme nur noch, dann sind sowieso alle biberbrauchbbaren Großbäume runtergezzwackt bis auf Jahrzehnte, bisz die zwischenzeitlich ausgbezogenen Biberzproblembären zurückkehren werden zum alleinigen Zweck der Zunichtembachung des Baum-Nutzbestands. z

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