21. Mai 2020

Für die „Gruppe Contra Hochbahnsteige Limmerstrasse!“ hat ein Cartoonist eine Grafik hergestellt.

Kontakt:
Karin André
Viktoriastr. 15
30451 Hannover
>> karin.a@freenet.de

21.05.2020


Kommentare

  1. Jetzt weiß ich wieder, warum ich nicht mehr in Linden lebe. Dieses ständige Genörgele und die zunehmende Ablehnungshaltung , sobald es nicht zum Vorteil von Radfahrenden und im/vor dem Café Sitzende ist.

  2. Ich wüsste zu gerne, was der Karikaturist uns genau damit sagen will. Eine „Antifaschistischer Schutzwall“ mit Grenztruppen und wegsperren von – ja was, Gegnern und Befürwortern -, der von Bergsteigern erklommen wird und zugleich auf Englisch Werbung für „The Three Gay Brothers“ (ich hoffe, dass diese Übersetzung bewusst unglücklich ist) macht und für Gentrifizierung.

    Entweder der Humor geht komplett an mir vorbei oder hier wurde versucht alle bei jemanden vorhandenen Feindbilder irgendwie mit Hochbahnsteigen in Verbindung zu bringen. („Hey! Wie wäre es einen DDR-Grenzer da mit reinzumalen“).

    Ich würde da gerne an Selbstironie glauben, fürchte aber, dass diese Initative nicht im Verdacht steht solche zu haben.

    1. Hey, Katharina, …
      … dass Du diesen schönen Tag damit vertrödelst, meine Zeichnung so umfassend zu analysieren, ist mir ja schon fast ein wenig unangenehm. Leider kann ich Dir aber auch wenig mit Erklärungen helfen, denn wenn man Ironie erklärt, geht sie kaputt. Falls Du für Dich zu einem Ergebnis gekommen bist, hat sie ihren Zweck bereits erfüllt. Falsch ist allerdings, dass ich die Zeichnung für die Initiative Contra Hochbahnsteige angefertigt (vielmehr für eine satirische Ausstellung über die Limmerstraße), richtig ist, dass ich sie der Gruppe gerne zur Verfügung gestellt habe. Diskurs ist ja wichtig, gelle?

      1. Jetzt kommen noch die Ansprüche, dass die Zeichnungen in bestimmte Genres passen müssten und dabei auch noch korrekt sein sollten. Das ist Schwachsinn.

        Mach weiter, was Du machst. Authentizität, Echtheit zählt. Am Ende auf jeden Fall.

      2. Hallo Michael,

        Danke für die Erhellung. Ich hatte es aufgrund des Begleittextes so verstanden, dass es eine Arbeit für diese Gruppe ist. Das ergibt natürlich, zumindest für mich, einen anderen Kontext.

        Das liegt zum Teil daran, dass ich als Anwohnerin von der Gruppe bereits Zettel im Briefkasten hatte, und bei mir deren Inhalt bei der Deutung mitschwang.

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