17. November 2019

Vorbemerkung: halloLindenLimmer.de ist nicht meinungsgebunden und läßt andere Meinungen frei zu Wort kommen. So werden bspw. Klimawarner und Klimakritiker/-skeptiker unverändert wiedergegeben.
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„Klimakrise loves you, yeah, yeah, yeah …“

von Klaus Öllerer

Viel Zeit haben andere und ich damit verbracht herauszufinden, was es mit einer Klimakrise auf sich hat, von der so viel geredet wird. Ergebnis: Wir haben nichts gefunden, was diesen Namen rechtfertigt – außer ein bischen Psychologie und ein uraltes, sehr schönes Lied von den Beatles: She loves you, yeah, yeah, yeah … Es kann unten angeschaut werden.

Doch jetzt mal ernsthaft.

Zusammenfassung: Das Ergebnis einer längeren Recherche ergab über das heutige Klima meistens nur Gutes.
In Kürze: Erde ist grüner geworden inkl. Sahara + reiche Ernten + keine Zunahme von Wetterextremen + Klimaflüchtlinge nicht zu finden + Erwärmung im natürlichen Rahmen moderat + klimatisches Gunstjahrhundert

Bei den verschiedenen Vertretern der These von einer Klimakrise sind keine gravierenden Fakten zu finden. Wenn wir uns bspw. Wikipedia zum Begriff Klimakrise [1] anschauen, so ist immer nur von einer – mutmaßlichen – zukünftigen katastrophalen Wirkung weiterer CO2-Anstiege in der Atmosphäre die Rede. Doch das sind nur Computermodelle ohne jede Beweiskraft in der Realität. Den sogenannten menschlichen Fingerabdruck gibt es so gut wie garnicht.
Kein Wort davon, dass sich heute das Klima verschlechtert hätte.
Und in der Tat: Es gibt keine Fakten, die eine Verschlechterung des Klimas seit Ende der kleinen Eiszeit (1850) belegen würden. Es ist das Gegenteil der Fall. Das Klima ist günstiger geworden und hilft dabei soviel Menschen in der Welt zu ernähren wie nie zuvor.

So schreibt der bekannte Klimahistoriker Pfister in seinem Buch „Wetternachsage“ von einem „klimatischen Gunstjahrhundert“.
„Die gesamte Belastung durch Überschwemmungen, Lawinen und Stürme war am größten im 19. Jahrhundert. Dies trägt mit zum Verständnis dafür bei, warum die Gesellschaft damals zur vorbehaltlosen Eindämmung und Zähmung der wildgewordenen Natur mit allen verfügbaren Mitteln entschlossen war (Walter, 1996). Am geringsten war die Belastung im 20. Jahrhundert, das seine Bezeichnung als klimatisches Gunstjahrhundert offensichtlich auch in dieser Hinsicht zu Recht trägt.

Fakten + Fakten + Fakten + Fakten + Fakten + Fakten

Extremwetter
Die Fernsehsendung Quarks hatte sich im Sommer dem Thema Extremwetter gewidmet.
Wird das Wetter wirklich immer extremer? | Quarks
Nein: Hurrikans nehmen nicht zu!

vier Minuten
In der Fernsehsendung Quarks wird gezeigt, dass die Hurrikane seit 1880 im Durchschnitt gleich geblieben sind. Es gibt über diesen langen Zeitraum keinen Trend. Es zeigt sich ein Auf und Ab über Jahrzehnte. Das ist die natürliche Klimavariabilität.

Infos über alle weiteren Extremwetterereignisse können in einer Präsentation des Meteorologen Klaus Puls angeschaut werden [2].

Globale Erwärmung
Die Temperatur in den letzten mehr als hundert Jahren ist genau zweimal angestiegen. Dazwischen gab es Stagnationen, also keinen Temperaturanstieg. Stagnation und Anstieg wechselten sich ab – bis heute. [3]
Von 1910 bis 1947 stieg die globale Temperatur um 0,53 0C und von 1976 bis 2005 um 0,52 0C.

Was soll an dieser Temperaturstruktur unnatürlich sein?

Klimaflüchtlinge
Immer wieder wird öffentlich behauptet, dass es Klimaflüchtlinge gäbe. So erzählt der bekannte Prof. Quaschning in seinen Vorträgen gerne, dass es seit 2008 196 Millionen Klimaflüchtlinge gegeben hätte. Das ist – Gott sei Dank – grober Unfug.
Der letzte UN-Flüchtlingsreport 2018 schreibt von über 70 Millionen Flüchtlingen weltweit. Klimaflüchtlinge tauchen dort nicht auf. Es gibt keine. Ursachen für Hunger und Flucht sind – früher wie heute – im Wesentlichen Kriege, Korruption, Diktaturen, Unterdrückung und Verfolgung. Regionale, natürliche Klimaschwankungen spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

Meeresspiegel
Wie in folgendem Diagramm zu erkennen ist, gibt es global keinen beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels – was eigentlich der „Fingerabdruck“ des menschliches Einflusses sein soll. Ein menschlicher „Fingerabdruck“ ist nicht vorhanden.

Quelle: IPCC Klimabericht 2014

Über mehr als hundert Jahre hinweg gibt es einen stabilen Anstieg des globalen Meersspiegels – mit leichtem Auf und Ab.
Seit Ende der kleinen Eiszeit gibt es einen Meeresspiegelanstieg der ziemlich linear verläuft (ca. 20 cm pro Jahrhundert) und im Wesentlichen als Erholung von der Kleinen Eiszeit interpretiert werden kann.

Sonne + Temperaturen + CO2
In folgendem Diagramm sind die Korrelationen aufgeführt. Der Leser möge sich selbst ein Urteil bilden.

Hinweis: Mehr Infos auf Nachfrage

Wie Prominente faken
Prof. Quaschning behauptet, dass es so einen explosionsartigen Temperaturanstieg wie in den letzten mehr als hundert Jahren die ganzen letzten 11.000 Jahre nicht gegeben hätte. Das ist eine glatte Falschbehauptung, ein richtiger Fake. Dabei beruft er sich auf eine sehr umstrittene Studie. Jedoch: Deren wichtigste Behauptung von einem scheinbar explosionsartig anmutenden Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert wurde von dem Autor der Studie längst zurückgenommen.
Bitte downloaden: >> klimakontroverse.de/gegenrede

So – und nun zu den lieben Beatles –

– den damaligen MFFs (MusikerForFutures) 😉

Beatles: „She loves you, yeah, yeah, yeah …

Quellen
[1] Wikipedia zur Klimakrise
>> de.wikipedia.org/wiki/Klimakrise
[2] Meteorologe Klaus-Eckhart Puls
Extremwetter – Ereignisse: Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC? >> Download (84MB)
[3] Die Temperaturdaten wurden bei >> woodfortrees.org gewonnen.
Dort kann Jeder selbst etwas experimentieren. Unterstützung auf Anfrage.

Andere Sichtweisen sind willkommen.

Klaus Öllerer
Mitglied KlimaKontroverse.de
Redaktion halloLindenLimmer.de
>> klaus.oellerer@oellerer.net

18.11.2019




Kommentare

  1. Das Beatles-Lied soll wohl für die derzeitige Klima-Massenhysterie stehen (die kreischenden pausbäckigen Mädchen im Video), aber mich hat gerade deren „She Loves You“ musikalisch sehr beeinflusst in meiner gesamten Lebensgeschichte. Da kann man als Gitarrist oder Sänger unheimlich viel lernen, gerade auch die einfachen und wichtigen Dinge. Und es ist ein Großmutter-Lied, klingt aber trotzdem dreckiger als noch Hendrix oder die Stones. „Dreckig“ ist es, wenn es gleichzeitig wohl und weh tut, Thai-Massage zum Beispiel. Die Beatles hatten richtig was drauf.

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