29. März 2021

Pressemeldung

Wasserstadt Limmer: Fehlende bezahlbare Ein- bis Zweizimmerwohnungen und mangelnde ÖPNV-Anbindung!

Während die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt mit 550 Wohnungen auf dem Areal der zu entstehenden Wasserstadt andauern, ist der Beginn des zweiten Bauabschnittes, welcher rund 1.200 Wohnungen umfasst, für 2023 geplant. Ein öffentliches Beteiligungskonzept der Wasserstadt Limmer GmbH (WlG) und der Stadtverwaltung, welches im Stadtbezirk Linden/Limmer vorgestellt wird, soll den zweiten, weitaus größeren Bauabschnitt begleiten.

„Die entstehende Wasserstadt weist mit rund 12% einen nach wie vor zu geringen Anteil öffentlich geförderter und Belegrechtwohnungen auf. Insbesondere bezahlbare Ein- und Zweizimmerwohnungen sind Mangelware. Auch eine bisher fehlende optimale Stadtbahnanbindung stellt sich als Manko heraus. In diesen Punkten muss dringend nachgebessert werden“, so der Lindener Baupolitiker und Fraktionsvorsitzende Dirk Machentanz (DIE LINKE).

DIE LINKE
Ratsfraktion Hannover

29.03.2021

Kommentare

  1. Ich bin gespannt, für wen die Sozialwohnungen in der Wasserstadt anmietbar sind. Wahrscheinlich für Menschen mit einem WBS + 60 %, so wie in Bothfeld. Wenn man mit einem Brutto-Jahreseinkommen zwischen 30 000- 39 000 € auf dem normalen Wohnungsmarkt keine Wohnung findet und auf eine geförderte Wohnung angewiesen ist, läuft doch etwas schief..

  2. Es war doch auch die Linke die keine brauchbare Anbindung per ÖPNV haben wollte.
    Die Linke wollte ja auch diese komische 10 wie wir sie jetzt haben.

    Schon vergessen, liebe Linke?

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