19. Juni 2021

Die bisherigen Planungen zum Neubau der Dornröschenbrücke bereiten nicht wenigen Betroffenen große Sorgen. Eine anderthalbjährige Sperrung wäre eine folgenschwere Entscheidung wie in letzter Zeit oft angemerkt wurde. Umwege für Fußgänger und Fahrradfahrer bei gleichzeitiger überlastung der drei alternativen Brücken wäre eine Folge. Die Gastronomie Dornröschen fürchtet ein ausbleiben der Gäste in diesem langen Zeitraum.

Doch nun scheint es eine bessere Alternative zu geben

* Es wird die neue Brücke in Nachbarschaft der Bisherigen gebaut

* Der Verkehr über die bisherige Brücke läuft uneingeschränkt weiter

* Die alte Brücke wird abgebaut und die Neue wird dort hin geschoben

Für lediglich einige Wochen – statt 1,5 Jahre – läuft der Verkehr dann über die bisherigen Ausweichwege.

In Verwaltung und Politik wird dieser Alternativvorschlag wohlwollend diskutiert.

Siehe auch;
>> HAZ.de (Abonnnten)

öl/18.06.2021

Kommentare

    1. Wollen wir nur hoffen das dabei nichts schief läuft wie bei der erneuern der Eisenbahn über die Ihme/Beekeaue in Ricklingen im December 2012.

  1. – „In Verwaltung und Politik wird dieser Alternativvorschlag wohlwollend diskutiert.

    Siehe auch;
    >> HAZ.de (Abonnnten)“

    Hab ich’s doch gleich gesagt, dass da intern noch was machbar sein müsste. Ist ja auch logisch, dass bei solch guten Angeboten auch mal drüber beschlossen oder auch geredet wird! (Aber wer hat denn jetzt den Zuschlag bekommen?)

    1. Der Zuschlag wurde sicher noch nicht vergeben, denn wie des Umgesetzt werden soll, steht in der Regel in der Ausschreibung, wenn die schon raus gegeben wäre oder es gar schon einen Zusage an einen Firma gegeben hätte, hätte das bei Änderung teuer werden können, entweder durch die Mehrkosten oder eine Entschädigung wenn es zu einer neuen Ausschreibung gekommen wäre.

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