22. Januar 2021

Klaus Öllerer

Vor Kurzem war ich nach langer Zeit mal wieder in der Innenstadt von Hannover.

Sind das erste Anzeichen von Verfall in der Innenstadt? Kann sich so etwas in Linden entwickeln?

Ein jüngster Artikel in der HAZ schildert die Lage in der Innenstadt:

Immer mehr Geschäfte in der Innenstadt stehen leer
Maredo schließt, für das Karstadt-Haus ist kein neues Konzept bekannt und für leere Geschäftsräume wird die Nachmietersuche immer schwerer. Vor allem strauchelnde Unternehmen trifft die Corona-Krise mit voller Wucht. „Das böse Erwachen kommt im zweiten Quartal“, sagt City-Manager Martin Prenzler. Ein Stadtrundgang.
Hannovers Innenstadt: Geschäftsschließungen stehen bevor.

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Klaus Öllerer
öl/21.01.2021
Corona, Lockdown

Kommentare

  1. Wir sind verwöhnt, wir wollen alles ohne etwas dafür zu tun, wie die gebratenen Tauben in den Mund ! Jetzt fallen z. B. die Obdachlosen noch mehr auf, da weniger los ist. Und der Mensch ist nun mal ein Ferkel ! Ach, die Stadtreinigung die macht das schon sauber, die kümmern sich darum schon. Das ist doch deren Job, die sollen mal nicht so rum heulen weil sie mal arbeiten müssen. So denkt der verwöhnte Mensch nun mal !

  2. Auf keinen Fall!
    In Linden liegen keine Exkremente von Wohnungslosen auf der Straße, „nur“ Hektoliter Urin von sogenannten Feiernden…plus gelegentlich Haufen in irgendwelchen Hinterhöfen und Kellerabgängen, nachweislich auch von sogenannten Feiernden produziert.
    Also: In Linden alles super. Man hat das echte Elend nicht vor der Nase.

    P.S. Es ist nicht alles schlecht „wegen Corona“. Zur Zeit sind die beschriebenen Zustände ausgesetzt.
    Kommen danach natürlich ums Doppelte verstärkt wieder.

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